Europawahl 2014

Deutsch

Von Tür zu Tür nach Europa

Eine Analyse der Wahlergebnisse zeigt, was Wähler/innen in Europa mobilisiert hat und welche Strategien im Wahlkampf erfolgreich waren.

Von Anne Ulrich, Jelena Nikolic

Fortschritte und Rückschläge: Die Europawahl aus grüner Perspektive

Die Grünen der EU-Staaten haben sich im Vorfeld der diesjährigen Europawahl als geeinte, pro-europäische Kraft präsentiert. Unsere Autor/innen werfen aus deutsch-französischer Perspektive einen Blick auf das Wahlergebnis, das sie vor allem durch den Zulauf rechter Kräfte in Europa getrübt sehen.

Von Anna Cavazzini, Michael Scharfschwerdt, Edouard Gaudot

Europa-Wahlen: Das „slowakische Paradox“

Obwohl die EU-Mitgliedschaft in der Slowakei auf große Zustimmung stößt, stellten die Wählerinnen und Wähler bei der Europa-Wahl einen neuen Negativrekord auf: lediglich 13 Prozent gingen zur Wahl. Oľga Gyárfášová analysiert diese ungewöhnliche Kombination aus Zustimmung und Desinteresse, die inzwischen als „slowakisches Paradox“ bezeichnet wird.

Von Oľga Gyárfášová

Sieg auf ganzer Linie? Die EU und ihre Skeptiker nach der Wahl

Wie erwartet konnten bei der Europa-Wahl europaskeptische und populistische Parteien in zahlreichen Staaten beträchtliche Stimmenanteile erringen. Die Folgen dieser Wahlergebnisse diskutierten Experten und Expertinnen in der Wahlnachlese "Sieg auf ganzer Linie?" am 28. Mai 2014 in der Heinrich-Böll-Stiftung.

Von Christian Schwöbel

10 Thesen zur Europawahl 2014

Bastian Hermisson, Büroleiter der Heinrich-Böll-Stiftung in Brüssel, erläutert in zehn griffigen Thesen die Ergebnisse der Europawahl und erklärt, warum die Grundsatzdebatte zur Zukunft der Europäischen Union jetzt erst richtig beginnt.

Von Bastian Hermisson

Polen und Europa: Ein klares Jein!

Eine überwältigende Mehrheit von 89 Prozent der Polinnen und Polen befürworten die Europäische Union, aber nicht einmal ein Viertel der Wahlberechtigten ging zur Urne. Wie passt das zusammen? Irene Hahn-Fuhr erklärt, wie Polen mit seiner Wahl ein klares "Jein" an die EU sendet.

Von Irene Hahn-Fuhr

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