Flüchtlinge

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Rettung über wackelige Sprossen

Die Sea Watch hat ihren ersten Einsatz, nach der Zeit im Hafen von Lampedusa, absolviert und dabei über 100 Geflüchteten das Leben gerettet.

Von Adam Wolf

Dauersauna mit Rettungsabsicht

Die Sea Watch ist wieder auf dem Weg ins Einsatzgebiet. Und sie ist nicht allein: Kriegsgschiffe, Frontex-Schiffe und Drohnen überwachen unentwegt das Mittelmeer. Gleichzeitig ertrinken jeden Tag Flüchtlinge, die in Seenot geraten.

Von Adam Wolf

In den Startlöchern

Verladen, Training für die neuen Besatzungsmitglieder und Schiffsreparaturen - Die Sea Watch liegt derzeit im Hafen von Lampedusa. Die Crew bereitet sich auf die nächsten Rettungseinsätze vor.

Von Adam Wolf

Von wegen unschuldig blau

Aus dem Logbuch: Kurz nach Sonnenaufgang erblickt die Crew der Sea Watch ein Schlauchboot. Es ist das vollbeladenste, das ihnen bisher begegnet ist. Die Rettung der 121 Menschen an Bord kostet Zeit und Kraft.

Von Frank Dörner

Wettlauf gegen die Zeit

Nach nur fünf Einsatztagen hat die Sea Watch Crew fast fünfhundert Menschen gerettet. Das Boot heute ist wieder völlig überladen. An Bord befanden sich Personen mit Knochenbrüchen, eine Schwangere, ein Schwerverletzter und ein kleines Mädchen.

Von Frank Dörner

Zuerst eine Umarmung

Zwei Flüchtlingsbooten hat die Sea Watch bislang helfen können – ein drittes ist noch vermisst. Unser Autor an Bord über Verzweiflung und Freude in den Booten. Der zweite Eintrag aus unserem Logbuch Mittelmeer.

Von Frank Dörner

Logbuch Mittelmeer

Dossier

Im Jahr 2015 starteten ehrenamtliche Helferinnen und Helfer wie die Sea-Watch mit der Seenotrettung. In unserem Logbuch berichtete der Schiffsarzt Frank Dörner von den ersten Einsätzen des Rettungsschiffs vor der libyschen Küste.

Ankunft in Lampedusa

In diesen Tagen beginnt die Mission der Sea Watch: Eine Crew von Freiwilligen befährt das Mittelmeer, um in Seenot geratenen Flüchtlingen zu helfen. Unser Autor an Bord über seine ersten Eindrücke.

Von Frank Dörner

Schmutziger Deal auf Kosten von Flüchtlingen

Australien verkauft abgelehnte Asylbewerber an Kambodscha und umgeht so seine Verantwortung ein geordnetes und faires Asylverfahren durchzuführen. Wenn dieses Verfahren Schule macht, droht eine weitere Aushöhlung des internationalen Flüchtlingsschutzes.

Von Ali Al-Nasani

Angesagte Katastrophen

Seit Anfang 2014 starben mehr als 4500 Asylsuchende bei dem Versuch das Mittelmeer zu überqueren. Die europäischen Regierungschefs bekunden Beileid – doch ihr Handeln zwingt Flüchtende weiter in die Boote. Ein Überblick über die Widersprüche der europäischen Asylpolitik.

Von Dietrich Thränhardt

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