Flüchtlinge

Deutsch

Stimmen des Protests in Zeiten des Krieges

Ein erster Schritt zur Besserung der Lage in der Ukraine besteht darin, die Existenz der Gewalt voll und ganz zu benennen. Ein zweiter wäre die Erkenntnis, dass das Projekt eines Sozialstaates genauso wichtig ist wie ein Friedensplan.

Von Yevgenia Belorusets

Europa am Scheideweg

Eurokrise, Migration, Russland, Ökologie: Auf diese vier Schlüsselfragen müssen 2015 Antworten gefunden werden. Nicht nur das Schicksal der Großen Koalition hängt davon ab.

Von Ralf Fücks

Ankommen ist mehr als sich irgendwo aufzuhalten

Dazugehören – was bedeutet das heute? Für die Veranstaltung „One Way Ticket – Willkommen in Europa?“ fragt die Publizistin Mely Kiyak, wie Geflüchtete ohne Papiere jemals ankommen können.

Von Mely Kiyak

Die Empathie ist uns verlorengegangen

Dazugehören – was bedeutet das heute? Für die Veranstaltung „One Way Ticket – Willkommen in Europa?“ sucht die Schriftstellerin Olga Grjasnowa nach den Möglichkeiten des Ankommens in Deutschland.

Von Olga Grjasnowa

Wahlkampf in Nigeria: Strom, Straßen, Schulen – und Boko Haram

Häufig wurden Wählerinnen und Wähler mit Säcken Reis oder leeren Versprechungen abgespeist. In diesem Wahlkampf kommt es trotz des Terrors von Boko Haram zu politischen Auseinandersetzungen – vor allem dank der Jugend. Ein Stimmungsbild aus der Hauptstadt Abuja.

Von Christine K

Auf der Flucht im eigenen Land

Mehr als 6 Millionen Syrerinnen und Syrer suchen in ihrer Heimat einen anderen, einen sicheren Ort und gelangen doch nur dorthin, wo es gerade ein bisschen weniger schrecklich ist.

Von Bente Scheller

Fluchthilfe ist kein Menschenhandel

Nur mit Hilfe von Schleppern kommen Menschen, die Asyl beantragen wollen, noch in die EU – dafür hat das Europäische Grenzregime selber gesorgt. Gleichwohl bestraft es Fluchthelfer immer härter und treibt so viele Menschen in den Tod.

Von Christian Jakob

Das Kreuz mit der Quote

Das Dublin-System hat Europas Asylpolitik ins Chaos gestürzt. Jetzt soll es reformiert werden. Aber wie?

Von Christian Jakob

Klar, einfach und widerspruchsfrei

Früher galten Flüchtlinge eher als Täter: als Asylbetrüger, Arbeitsplatzdiebe. Heute gelten sie eher als Opfer - und als solche müssen sie ihre Geschichten von der Flucht vereinfachen, bis es passt. Das gilt für das Erstgespräch beim Asylamt ebenso wie für einen Auftritt in der Mediengesellschaft.

Von Charlotte Wiedemann

Bis an die Zäune bewaffnet

Für eine sichere Zukunft sind Tausende auf der Flucht gestorben. Wer verfolgt mit dieser Militarisierung der Grenzen welche Interessen? Hintergründe zum Thema am Beispiel von USA/Mexiko und Frontex.

Von Stefanie Sifft, Kathrin Zeiske

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