Geoengineering

Deutsch

Einleitung: Radikaler Realismus

Dieses Dossier gibt einen Überblick über transformative Pfade hin zu einer klimagerechten 1,5°C-Welt. Sie zeigen, dass viel mehr möglich wäre als im klimapolitischen Mainstream für machbar oder politisch realistisch gehalten wird.

FAQs zu 1,5°C und Geo-Engineering

FAQs

Was ist der Unterschied zwischen 1,5°C und 2°C? Was sind "negative Emissionen"? Was ist das Problem mit Geoengineering? Wie und warum arbeit die Heinrich-Böll-Stiftung zu den Themen Geoengineering und die Begrenzung auf 1,5°C? Antworten auf die meistgestellten Fragen zum 1,5°C-Ziel und dem Thema Geoengineering.

Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit

Dossier

Die Begrenzung des Klimawandels auf 1,5°C ist möglich und machbar. Unser Dossier ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann. Die notwendige sozial-ökologische Transformation zu fordern ist weder ‚naiv‘ noch ‚politisch unmöglich‘ – es ist radikal realistisch.

Anthropozän: Mensch macht Epoche

Die Wissenschaft hat einen neuen Begriff entdeckt: das Anthropozän. Wie der Diskurs um einen neuen Begriff die Ursachen von Umweltkrisen zu verschleiern hilft und tiefgreifende Lösungen verschleppt.

Von Barbara Unmüßig

Dossier zur UN-Biodiversitätskonferenz in Cancún

Mainstreaming Biodiversity war das zentrale Motto der Cancún-Konferenz vom 4. bis 17. Dezember 2016. Die Heinrich-Böll-Stiftung  begleitete die Konferenz speziell zu den Themen Synthetische Biologie, Neue Ökonomie der Natur und Geoengineering.

Das Wunder von Rio

Einerseits gilt die Biodiversitäts-Konvention von 1992 als sympathisch und fortschrittlich, weil sie den Naturschutz fördert, indigene Völker achtet und offen ist für die Stimmen der Zivilgesellschaft. Andrerseits kämpft sie mit dem Ruf, ein zahnloser Tiger zu sein. Was überwiegt? Eine Bilanz nach fast 25 Jahren.

Von Thomas Fatheuer

Geo-Engineering: Gibt es wirklich einen Plan(eten) B?

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Schriften zur Ökologie 25: Die Abscheidung und Lagerung des CO², die Impfung der Meere mit Eisen, unzählige Spiegel im All, die Sprühung von Sulfaten in die Atmosphäre –  der Klima-Wandel soll durch Geo-Engineering gestoppt werden. Doch sind diese Ideen wirklich umsetzbar? Welche Risiken bergen sie? Und: Sind sie ethisch zu verantworten?