Iran

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Iran-Report 12/2013

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Der Konflikt um das iranische Atomprogramm, die Wahlfälschung vom Juni 2009, die Verfolgung der Opposition und die Verletzung der Menschenrechte sind einige der wiederkehrenden Themen des Iran-Reports. Er wertet Nachrichten verschiedener Quellen aus, auch um die von den Mächtigen in Iran verfügten Behinderungen und Einschränkungen der journalistischen Arbeit auszugleichen.

Iran-Report 10/2013

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Präsident Rohani hat in seiner Rede auf der UN-Vollversammlung neue Töne angeschlagen. Ist auch innenpolitisch mit Reformen zu rechnen? Für den monatlichen Iran-Report wertet der deutsch-iranische Autor und Publizist Bahman Nirumand Nachrichten aus verschiedenen Quellen aus. Damit erhellt er die Meldungen aus dem Land und gleicht die Einschränkungen der journalistischen Arbeit aus.

Iran-Report 09/2013

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In der September-Ausgabe unter anderem: Der neue Präsident Rohani ist im Amt - wer ist in seinem Kabinett? Und ändert sich der Iran jetzt innen- und außenpolitisch? Der monatlich erscheinende Iran-Report bietet einen Überblick über die innenpolitische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung im Iran und die iranische Außenpolitik.

Iran Report 08/2013

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Für den Iran-Report wertet der deutsch-iranische Autor und Publizist Bahman Nirumand Nachrichten aus verschiedenen Quellen aus. Damit erhellt er die Meldungen aus dem Land und gleicht die Einschränkungen der journalistischen Arbeit aus.

Iran-Report 7/2013

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Den Schwerpunkt der Juli-Ausgabe bildet der überraschende Wahlsieg des moderat-konservativen Geistlichen Hassan Rohani. Gewohnt sachlich und verständlich kommentiert der Autor des Iran-Reports Bahman Nirumand auch Aktuelles aus der Atom- und Sicherheitspolitik.

Iran: Ob Lila oder Grün:„Wo ist meine Stimme?“

Mit einem Wahlboykott wäre ein Ausweg aus der politischen Misere undenkbar gewesen. Facebook- Aktivisten schafften es, unterschiedlichste Schichten der Gesellschaft zum Wählen zu mobilisieren. Das Wahlergebnis resultiert aus einer naiven Wahl auf Basis der vorhandenen politischen Realität - ein Rollenspiel. Man hofft nun auf die Spaltung der Macht zugunsten der nationalen Interessen und auf eine Kursänderung der Politik der letzten Jahre. Von Parastou Forouhar

Wahlen im Iran: Innen- und außenpolitische Herausforderungen

Vor den Präsidentschaftswahlen im Iran am 14. Juni hat der Wächterrat, der für die Zulassung der Kandidaten zuständig ist, bereits eine drastische Vorauswahl getroffen. Damit ist die Wahl faktisch bereits entschieden. Außenpolitische Kursänderungen sind von den meisten Kandidaten nicht zu erwarten. Von Bahman Nirumand

Iran: Vor der Wahl ist nach der Wahl?

Die Wähler lassen insgesamt ein breites Spektrum an ambivalenten Haltungen erkennen. Der Ausgang der Wahl ist nicht vorauszusehen, und auch die Politik, die darauf folgen wird, kann trotz aller Konformität der Kandidaten nicht antizipiert werden. Die Islamische Republik zeigt sich wieder einmal schwer berechenbar. Von Shahram Najafi

Präsidentschaftswahlen im Iran: Beteiligung oder Boykott?

Wählen gehen oder nicht - diese Frage wird unter iranischen Oppositionellen im Vorfeld der Wahlen heiß diskutiert. Während sich die einen angesichts des Mangels an reformistischen Kandidaten nicht mit dem "kleineren Übel" zufrieden geben wollen, sehen die andere die Chance, dem Regime mit ihrerer Stimme zumindest Schwierigkeiten zu bereiten.

Von Ehsan Mehrabi, Farin Fakhari

Wahlen im Iran

Am 14. Juni haben die Präsidentschaftswahlen im Iran stattgefunden. Nur acht von knapp 700 Anwärtern wurden zur Wahl zugelassen, darunter keine der 30 Frauen, die sich um das Amt bewerben wollten. Die Bevölkerung hat das Vertrauen in die Politik verloren. Einzige Motivation zu wählen war die Hoffnung,  die momentan katastrophale Wirtschaftssituation zu verbessern und die internationale Isolation des Iran zu beenden.

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