Menschenfeindlichkeit

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Zukunft ungewiss: Wie geht es weiter mit der AfD?

Innerparteiliche Flügelkämpfe, abgesagter Bundesparteitag - die "Alternative für Deutschland" befindet sich am Scheideweg. Viele offene Fragen lassen Raum für unterschiedliche, in der Öffentlichkeit diskutierte Szenarien.

Von Tmnit Zere

Mit mehr Teilhabe gegen den Rassismus

Im Kampf gegen Rechtsextremismus unterstützt der Bund seit 14 Jahren Programme zur Förderung der demokratischen Kultur. Mit dem Vorreiter Berlin können die Bundesländer mit grüner Regierungsbeteiligung bisher nicht mithalten.

Von Swantje Tobiassen

Wir sind jung. Wir sind stark.

Der Spielfilm von Regisseur Burhan Qurbani zeigt das Pogrom von Rostock-Lichtenhagen im August 1992 aus der Perspektive einer Clique. Der Artikel enthält einen Mitschnitt vom Filmgespräch mit dem Regisseur.

Von Michael Stognienko

Pegida: Zum Dialog gehört Klarheit

Nazis oder keine Nazis? Diese Frage stellt sich, nicht zuletzt wenn es darum geht, ob mit den PEGIDA-Demonstrant/innen geredet werden soll. Ist ein ernsthafter Dialog überhaupt möglich? Dazu lohnt ein kurzer Rückblick auf die Entwicklung der Proteste

Von Dietrich Herrmann

Die Kultur der Menschenfeindlichkeit

Auf Dresdens Straßen marschiert eine nur wenig trennscharfe Mischung aus strammen Konservatismus und extrem rechten Gedankengut. Über den politisch kulturellen Nährboden von Islamophobie, Abendlandrhetorik, Pegida und AfD.

Von Michael Lühmann

Pegida - ein Aufstand von rechts

Tausende gehen Montag für Montag auf die Straße: Pegida mobilisiert und polarisiert. Wer läuft mit und wofür stehen die „Patriotischen Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes“?

Von Andrea Hübler

Warum gerade Dresden?

Pegida hält nicht nur die Stadt in Sachsen in Atem: Beobachtungen zu Staat, Zivilgesellschaft und politischer Kultur in Dresden.

Von Dietrich Herrmann

Leben in einer Gesellschaft mit Rassismushintergrund

Wie gehen Roma mit erlebter Diskriminierung in Deutschland um? Elizabeta Jonuz führte Interviews mit ehemaligen „Gastarbeiter/innen“ und fand heraus: Um gesellschaftliche Anerkennung zu erfahren, mussten sie ihre eigene Herkunft verbergen.

Von Elizabeta Jonuz

Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland

Anfang 2014 wurde die Bund-Länder-Fachkommission "Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland" vom Verbund der Heinrich-Böll-Stiftungen ins Leben gerufen. Schwerpunkt ihrer Arbeit sind die Analyse von rassistischen Grundierungen in der Gesellschaft.

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