Myanmar

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Die Umweltverschmutzer sollen für die Folgen des Klimawandels zahlen

Weil die Industrieländer ihren Klima-Verpflichtungen nicht nachkommen, müssen Menschen in Myanmar, Vietnam oder auf den Inselstaaten im Pazifik mit ihrem Leben bezahlen. Zeit, die Großkonzerne in den Bereichen Öl, Gas und Kohle in die Verantwortung zu nehmen.

Von Stephen Leonard

Büro Myanmar, Yangon

Die Heinrich-Böll-Stiftung arbeitet schwerpunktmäßig in den Bereichen Ökologie, Demokratie und wirtschaftliche Transformationsprozesse.

Vom Schlachtfeld zum Marktplatz und zurück

Myanmars Demokratisierung soll endlich Frieden bringen. Doch ein Ende des mehr als 60 Jahre alten Konflikts des Staates mit zwei Dutzend bewaffneten Rebellengruppen ist nicht in Sicht.

Von David Brenner

Vernünftiger Umgang mit Konfliktmineralien

Bodenschätze sollten einen Beitrag zur Entwicklung leisten. Allerdings bewirken sie in einigen der ärmsten und instabilsten Staaten der Welt das genaue Gegenteil. Dabei gibt es Werkzeuge diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Von Michael Gibb

Myanmars natürlicher Reichtum: Fluch oder Segen?

Myanmar verfügt über eine Vielzahl natürlicher Ressourcen. Seit den Wahlen von 2010 und dem damit verbundenen politischen Wandel strömen nun ausländische Direktinvestitionen. Nützt oder schadet dies dem Land? Von David Allen, Rainer Einzenberger

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