Nigeria

Nicht definiert

Vor etwa zehn Jahren galt Südafrika als einflussreichster Staat auf dem afrikanischen Kontinent. Inzwischen büßt das Land immer mehr jene moralische und demokratische Legitimität ein, die es mit dem Ende der Apartheid gewonnen hatte. Wo steht Südafrika heute?

Nach über 50 Jahren Ölförderung im nigerianischen Nigerdelta fiel Mitte 2016 der Startschuss für eine Reinigungsaktion von Boden und Wasser im Teilgebiet Ogoni. Über die Hintergründe und Perspektiven diskutierten am 24. November 2016 Nnimmo Bassey und Sarah Lincoln in der Heinrich-Böll-Stiftung.

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Die deutsche Afrikapolitik dreht sich nur um die Fluchtursachen in Westafrika. Aufgrund des Terrorkrieges von Boko Haram ist die Flüchtlingskrise aber weitaus größer. Mausi Segun, Leiterin von Human Rights Watch in Nigeria warnt vor einer weiteren Eskalation.

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Bei einer Podiumsdiskussion am 17. Juni 2015 diskutierten vier Gäste globale Strategien erfolgreicher Stadtentwicklung.

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Jährlich entstehen in Nigeria rund 1,1 Millionen Tonnen Elektroschrott – ein Großteil stammt aus Lagos. Die Folgen des Elektro-Recyclings für Menschen und Umwelt sind dramatisch.

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In Lagos fehlen fünf Millionen Wohnungen. Während die Regierung bei luxuriösen Bauvorhaben reges Engagement zeigt, entsteht für die ärmere Bevölkerung kaum bezahlbarer und adäquater Wohnraum.

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Fabienne Hoelzel erarbeitete in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung einen Entwicklungsplan für das Fischerdorf Makoko in Lagos: mit Erfolg. Der Bau erster Infrastrukturen hat gerade begonnen. Im Video-Interview erklärt sie, wie die Akteure vor Ort integriert wurden.

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Eko Atlantic City soll die nachhaltigste Stadt Afrikas werden. Bereits 2016 sollen 250.000 Menschen auf der künstlich angelegten Insel leben. Leisten können sich das allerdings nur die Reichen.

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In der Fischersiedlung Makoko haben die Menschen gelernt, mit und auf dem Wasser zu leben. Nun werden dort Häuser gebaut, die die Lebensbedingungen der Menschen erheblich verbessern sollen.

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