Ökologische Marktwirtschaft

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Kritik der grünen Ökonomie - Impulse für eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft

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Schriften zur Ökologie 22: Seit der ersten UN-Konferenz zu Umwelt und Entwicklung 1992 in Rio haben sich alle wichtigen ökologischen Trends verschlechtert. Politik und Wirtschaft lassen sich bis heute bei ihren Entscheidungen kaum durch Klimawandel, Biodiversitätsverlust oder Ressourcenknappheit beeinflussen. Dieser Essay skizziert eine Politik des Weniger, einen Wohlstand mit Maß, damit die Ressourcen und die Atmosphäre für alle Menschen auf der Erde reichen und ein Leben in Würde und ohne Not möglich machen.

Green Innovation

Die internationale Konferenz "Innovationen für die ökologische Wende" am 09. und 10. Mai beschäftigt sich mit dem großen Thema „Innovation“ in seinen verschiedenen Dimensionen: es geht um nachhaltige  Technologien und Produktionsverfahren, um Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien, neue Mobilitätskonzepte, ökologisches Design und urbane Landwirtschaft, um die Rolle von Unternehmen und Bürgerinitiativen bis zu den politischen Weichenstellungen für Forschung und Entwicklung. Von Ralf Fücks

Commons - Für eine neue Politik jenseits von Markt und Staat

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Die nicht enden wollende globale Finanzkrise zeigt: Markt und Staat haben versagt. Commons, die Idee der gemeinschaftlichen Verantwortung für Gemeingüter, erleben eine Renaissance. Die Autor/innen stellen ein modernes Konzept der Commons vor, das klassische Grundannahmen der Wirtschafts- und Gütertheorie radikal in Frage stellt.

Anlauf zur Rettung des Planeten?

Für einen ökologischen Wandel ist mehr nötig als grüne Technologien: Wachstum um jeden Preis darf nicht mehr das oberste wirtschaftliche Ziel sein. Einer der wichtigsten und zugleich schwierigsten Sektoren, die reformiert werden müssen, ist die Landwirtschaft. Von Barbara Unmüßig

Es grünt so grün: Die Grüne Ökonomie und ihre Grenzen

Die wichtigste Initiative für den Aufbruch in eine grüne Ökonomie geht seit 2008 vom UN-Umweltprogramm (UNEP) und seiner Green Economy Initiative aus. Die Kontroversen um die Grüne Ökonomie und die Initiativen zur Finanzialisierung der Natur nehmen unterdessen rund um den Rio+20-Gipfel an Schärfe zu. Was ist grüne Ökonomie überhaupt? Und welche Defizite haben die jetzt diskutierten Vorschläge? Von Barbara Unmüßig

Commons als transformative Kraft jenseits von Markt und Staat

Die Debatte über Gemeingüter erlaubt es, uns außerhalb der dominanten Wirtschaftsweise und ihrer Dichotomien zu stellen. Commons fördern Sozialbeziehungen und Gemeinschaftlichkeit, schaffen gesellschaftlichen Reichtum jenseits von Profitstreben und umweltzerstörendem Wachstum. Sie öffnen dabei völlig neue Möglichkeiten und Modelle gegen die multiple Krise, in der wir stecken. Von Silke Helfrich und David Bollier

Lehrmaterial zu Commons und Wissensallmende

Für alle Interessierten, im speziellen aber für Lehrerinnen und Lehrer, gibt das Commons-Blog einen Dreiseiter mit dem Titel “Was sind Commons?” heraus.  Von Andreas Müller

Fukushima in den USA: Was wäre wenn?

Viele der 104 Atomreaktoren der USA sind bereits über 30 Jahre alt und außerdem unsicheren Bedingungen wie Tornados, Überschwemmungen und Erdbeben ausgesetzt. Doch in der Öffentlichkeit spielen die Gefahren von Atomkraft bisher kaum eine Rolle. Von Arne Jungjohann

Grüne Ökonomie – die neue Zauberformel?

Im Juni 2012 treffen sich die Staaten zur Rio+20-Klima-Konferenz in Brasilien. Im Mittelpunkt steht das Thema grüne Ökonomie. Was das genau ist und wie sie umgesetzt werden soll, ist undefiniert und politisch umstritten. Rio+20 braucht aber keine Wiederholungen vorheriger Konferenzen, sondern einen echten Aufbruch in eine soziale, gerechte, kohlenstoffarme und ressourceneffiziente Welt Von Barbara Unmüßig

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