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Die Heuchelei der fossilen Industrie

Auf dem Papier haben sich fast alle Länder der Welt verpflichtet, Emissionen zu reduzieren und die globale Erwärmung auf 1,5°C gegenüber der vorindustriellen Ära zu begrenzen. Aber statt dessen beten zu viele Regierungen die irreführenden Behauptungen der Öl- und Gasindustrie nach und unterstützen die Expansion der fossilen Produktion.

Von Lili Fuhr, Hannah McKinnon

Wenn Klimavorreiter schmutzige Investitionen schützen

Thema in Bonn ist die Umsetzung des Pariser Klimaabkommens. Um den weltweiten Temperaturanstieg auf  „deutlich unter 2 °C“ zu begrenzen, müssen Investitionen von fossilen Energieträgern in CO2-freie Projekte umgeschichtet werden.

Von Nathalie Bernasconi-Osterwalder , Jörg Haas

Bioökonomie: Mehr als nur Ersatz für Öl

Die „Bioökonomie“ gilt als Hoffnungsträger einer nachhaltigen Gesellschaft, deren Energie- und Stoffströme sich an den Kreisläufen der Natur orientieren – den besten Produktionstechnologien der Welt. Die Erwartungen sind groß; doch die Unsicherheiten auch.

Von Daniela Thrän, Beate El-Chichakli

Können Neuwahlen Kanadas Kohlenstoffrausch beenden?

Kanada gilt als internationaler Klimanachzügler, besonders auf Grund der exzessiven Förderung von Ölsand. In der aktuellen Parlamentswahl sind erstmals Umwelt- und Klimafragen zum Herzstück der Debatte über die kanadische Wirtschaft geworden.

Von Liane Schalatek