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Die Überlebensstrategie des Kreml: Vorwärts in die Vergangenheit

Das politische System Russlands erweist sich als erstaunlich überlebenfähig. Seit Beginn der 90er Jahren hat es sich mehrmals angepasst. Doch die Tatsache, dass sein Führer nun auf Krieg setzt, zeigt, dass es ihm an anderen Mitteln zur Selbsterhaltung fehlt.

Von Lilija Schewzowa

„Niemand will Krieg“ – Wirklich?

Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wissenschaft und Kultur unterzeichneten jüngst einen Aufruf zu einer neuen  "Entspannungspolitik" in Europa. Doch die zugrunde liegende Annahme ist demagogisch und falsch. Ein Kommentar von Jens Siegert.

Von Jens Siegert

Ukraine-Wahl: Poroschenkos schwerer Weg

Die Ukrainer haben gewählt. Angesichts der Spannungen im Lande muss der neue Präsident Petro Poroschenko versuchen, in den östlichen und südlichen Regionen des Landes eine neue Politik voranzutreiben, um den Separatisten den Boden zu entziehen. Angesichts einer fehlenden Parlamentsfraktion und der eingeschränkten Vollmachten eine schier unlösbare Aufgabe.

Von Andreas Stein

Was der Krim-Anschluss für Russland bedeutet

Was steckt hinter der Entscheidung Putins, die Krim zu annektieren? Ist sie Teil einer langfristigen Strategie oder war es eine pragmatische Antwort auf konkrete Geschehnisse? Jens Siegert, Leiter unseres Büros in Moskau, liefert drei mögliche Szenarien und fragt nach den Konsequenzen der Annektion für Russland.

Von Jens Siegert

Russland: Putin und die Rettung des Abendlands

Noch im Jahr 2000 hat Präsident Vladimir Putin sein Land zum ideologisch neutralen Staat erklärt. Nun bestimmt eine zutiefst reaktionäre Ideologie seine Politik. Unser Moskau-Büroleiter Jens Siegert fragt sich, wie es zu diesem Kurswechsel kommen konnte und was er für die Zukunft Russlands bedeutet.

Von Jens Siegert

Wer hat Michail Chodorkowski befreit?

Nach zehn Jahren Haft wurde der Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski am 20. Dezember 2013 überraschend begnadigt und freigelassen. Doch wie kam es zu dieser plötzlichen Freilassung? Jens Siegert, Leiter des Moskauer Büros der Heinrich-Böll-Stiftung, erläutert die Hintergründe.

Von Jens Siegert

Einmischung tut not! Wider den Selbstbetrug der Putin-Freunde

Deutschlands historische Verantwortung darf nicht dazu missbraucht werden, autoritäre Präsidenten nicht autoritär zu nennen oder die Kriminalisierung von Partnern als Agenten zu akzeptieren. Die Dichte der deutsch-russischen Beziehungen verlangt nach Einmischung. Diese ist nötig, um den Schaden zu begrenzen, den das Putin-Regime seinem Land zufügt.  Von Wolfgang Eichwede

Putins Milliarde

Eine Milliarde US-Dollar hätten russische NGOs in den vergangenen vier Monaten erhalten, erklärte Wladimir Putin im ARD-Interview. Doch woher soll diese unwahrscheinliche Summe stammen? Die Zahlen nachgerechnet hat unser Büroleiter in Moskau Von Jens Siegert

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