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Lateinamerika – Alle Beiträge

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Konflikt Natur

Die Intensivierung der Rohstoffausbeutung, wie sie in den meisten Ländern Lateinamerikas seit Ende der 1990er Jahre stattfindet, führt praktisch zwangsläufig zu gesellschaftlichen und ökologischen Konflikten, so die zentrale These des Buches. Gleichzeitig ist der Kontinent auch eine Werkstatt alternativer Ansätze und kann vielerorts auf gut organisierte zivilgesellschaftliche Bewegungen setzen.

Wenn Sicherheit zur Ware wird

Lukrativ sind Megaevents vor allem für die private Sicherheitsindustrie. Auch in Brasilien geht sie eine fragwürdige Partnerschaft mit dem Staat ein, der für Olympia nicht nur teure Überwachungstechnologien und Waffen einkauft, sondern sogar Polizei und Militär umorganisiert.

Perspectivas Lateinamerika: Eine Frage des Geschlechts

Lateinamerika hat in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit viel erreicht. Doch Benachteiligung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern sind noch lange nicht beseitigt. Hinzu kommen neue Problembereiche wie Frauenhandel und Organisierte Kriminalität. In der zweiten Ausgabe der perspectivas Lateinamerika lassen wir Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Regionen zu Wort kommen.

Private Spiele?

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Die Olympischen Spiele verschlingen mehr öffentliche Gelder als im offiziellen Budget ersichtlich ist. Eine Analyse von Julia Bustamante und Caio Lima vom Instituto Políticas Alternativas para o Cone Sul (PACS).

Für Demokratie

Die Vorkämpferinnen und Vorkämpfer politischer Freiheit müssen derzeit weltweit mit Gegenwind umgehen. Diese Publikation gibt Einblicke in die Arbeit der weltweiten Demokratieförderung und macht mit Fallbeispielen, Analysen und Essays das Engagement der Heinrich-Böll-Stiftung anschaulich.

Kehrseite der Medaille

Die Bilanz der Fußball-WM in Brasilien ist ernüchternd. Der positive volkswirtschaftliche Wachstumsimpuls blieb aus. Nun kommen die Olympischen Sommerspiele nach Rio de Janeiro. Der Essay analysiert die Auswirkungen der beiden sportlichen Mega-Events.

Perspectivas Lateinamerika: Jenseits des Raubbaus

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Der Abbau von mineralischen, fossilen oder agrarischen Ressourcen für den Export, der Extraktivismus, dominiert die Ökonomien Lateinamerikas. Dieser Entwicklungspfad ist jedoch zunehmend umstritten. Es mehren sich die Stimmen, die sozial und ökologisch gerechtere Alternativen fordern. In Perspectivas kommen sie zu Wort.

Brasilien hat gewählt, aber den Weg ins 21. Jahrhundert bisher verfehlt

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Das Paper fasst zwei Webbeiträge zu den Wahlen in Brasilien im Oktober 2014 von Dawid Danilo Bartelt zusammen, Leiter des Brasilienbüros der Heinrich-Böll-Stiftung. Der erste Artikel erschien zwischen den beiden Wahlgängen, der Kommentar nachdem die Bevölkerung am 26. Oktober Dilma Rousseff mit knapper Mehrheit das Mandat für eine zweite Amtszeit erteilte.

Lateinamerika: Zwischen Ressourcenausbeutung und "gutem Leben"

Die Entwicklungen in Lateinamerika hin zu demokratischeren Regierungsformen haben nicht zu einem Rückgang der Ausbeutung von Bodenschätzen geführt. Heute sucht der Kontinent die goldene Mitte zwischen Sozialpolitik, Wirtschaftswachstum und alternativen Entwicklungswegen.

Großevents und Menschenrechtsverletzungen in Brasilien

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Der Jubel über die Fußballweltmeisterschaften in Brasilien war groß. Doch der Bevölkerung wurde schnell klar, dass derartige Events vorwiegend privaten Interessen dienen, außerdem sind Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Das pdf-Dossier will Politik und Zivilgesellschaft für das Thema sensibilisieren.

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