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Ökologische Wende – Alle Beiträge

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Der Wert öffentlicher Güter

Das Gemeinwesen braucht öffentliche Güter: die Wasserversorgung genauso wie den Kindergarten. Doch die öffentlichen Einrichtungen sind unterfinanziert. Der Bericht von Petra Böhnke, Jens Kersten, Tanja Klenk, Claudia Neu und Berthold Vogel ist ein emphatisches Plädoyer für die Stärkung öffentlicher Güter.

Braunkohle – Irrläufer der deutschen Stromerzeugung

Die Erneuerbaren Energien haben zwar den Wegfall des Atomstroms mehr als kompensiert, aber auf dem heutigen Strommarkt werden die klima-schädlichsten Kapazitäten bevorzugt; in Deutschland ist das vor allem Strom aus Braunkohle. Die Publikation gibt Einblick in die Gründe dieses sogenannten „Energiewendeparadoxes“.

KommMit! Städte und Gemeinden grün gestalten

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Das Positionspapier will dazu beitragen, eine neue Kultur der Bürgerbeteiligung in Kommunen zu verankern und mit Leben zu füllen. Anlass ist der 4. kommunalpolitische Bundeskongress, den die Heinrich-Böll-Stiftung gemeinsam mit der baden-württembergischen Landesstiftung am 26. und 27. September 2014 in Stuttgart veranstaltet.

Geld für den Wandel

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Die europäische Wirtschaft befindet sich noch immer in einem schlechten Zustand, die Eurokrise ist längst noch nicht ausgestanden, der Klimawandel nicht gebremst. Eine Antwort auf diese Herausforderungen wäre eine nachhaltige Ökonomie. Die Beiträge in diesem Band beschreiben und analysieren die Wege und Chancen zur Finanzierung des notwendigen Wandels.

Genderranking deutscher Großstädte 2013

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Nur knapp 14 Prozent aller Oberbürgermeister/innen in deutschen Großstädten sind weiblich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten Genderrankings deutscher Großstädte, das die FernUni Hagen für die Heinrich-Böll-Stiftung erstellt hat.

Herausforderungen für die Weiterentwicklung des Finanzsektors

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Zusammen mit dem Bankenverband haben wir im Frühjahr 2013 drei Fachgespräche zu den aktuellen Herausforderungen des Finanzsektors durchgeführt. Ziel war es, gemeinsame Denkanstöße für die laufenden Debatten zur Zukunft der Finanzmärkte zu geben. Das im Rahmen der Gespräche entstandene Paper fasst die Ergebnisse zusammen.

Strategien zur Modernisierung II: Mit EKO-Quartieren zu mehr Energieeffizienz

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Die vorliegende Studie gibt konzeptionelle Empfehlungen für die Anpassung von Förderkomponenten und rechtlichen Rahmenbedingungen im Sinne einer Modernisierung von Stadtvierteln zu sogenannten EKO-Quartieren. Sie ergänzt damit die parallel veröffentlichte Studie „Strategien zur Modernisierung I: Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand“.

Strategien zur Modernisierung I: Neue Finanzierungsmodelle für einen klimaneutralen Gebäudebestand

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Schriften zur Ökologie 23: Das Ergebnis vier verschiedener Instrumente zur Finanzierung der energetischen Gebäudesanierung mündet in die Empfehlung für ein Prämienmodell: ein haushaltsunabhängiges Umlagesystem, das einen dynamischen Geldfluss sowohl in eine bessere Dämmung von Gebäuden als auch in die regenerative Wärmeversorgung lenkt. Die Studie ergänzt damit das parallel veröffentlichte Gutachten "Strategien zur Modernisierung II".

Nachhaltig zu einem Wohlstand für alle

Die UN-Konferenz in Rio 2012 ist nur eine Zwischenstation auf dem Weg zu einem nachhaltigen Wohlstand für alle. Der vorliegende, mittlerweile schon 29. Bericht der Reihe «Zur Lage der Welt» skizziert die Grundzüge einer nachhaltigen Ökonomie mit Schwerpunkt auf die zukünftige Energieerzeugung, den Materialverbrauch, die Ernährung, den globalen Verkehr und die Arbeitsplätze.

Erstes Genderranking Deutscher Mittelstädte

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Wie gut sind Frauen in politischen Positionen vertreten? Die Antwort variiert von Stadt zu Stadt. Das Institut für Politikwissenschaft der FernUniversität Hagen ist dieser Frage nachgegangen und präsentiert im ersten Genderranking deutscher Mittelstädte die Ergebnisse der Studie.

Demokratische Stadtentwicklung im Osten

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Die Chancen für demokratische Stadtentwicklung in den peripheren Zonen des Ostens, also außerhalb der wenigen Leuchtturmstädte zu untersuchen, steht im Focus der Broschüre „Demokratische Stadtentwicklung im Osten“.

Zur Governance des Übertragungsnetzes

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Schriften zur Ökologie 16: Europa kann seinen Strom zu 100 Prozent aus erneuerbaren Energiequellen generieren. Für die europaweite Nutzung erneuerbarer Energiequellen ist ein Netz notwendig, das den Strom quer durch Europa transportiert. Wie kann der notwendige Netzausbau beschleunigt werden?

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