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Sozialpolitik – Alle Beiträge

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Fachtagung: Wie geht es uns morgen?

Auf der Tagung am 11. Februar 2013 wurden die Empfehlungen der von der Stiftung einberufenen "Fachkommission Gesundheitspolitik" vorgestellt und diskutiert. Die Dokumentation enthält neben dem Kommissionsbericht eine ausführliche Dokumentation mit Audio- und Videomitschnitten einzelner Panels und Foren.

Hochinklusiv! Zusammenhalt einer vielfältigen Gesellschaft

Unsere Gesellschaft steht unter Druck. Lebenswirklichkeiten, soziale Chancen und Zukunftsperspektiven driften auseinander. Eine Antwort auf die realen Ungerechtigkeiten und Unsicherheiten ist Inklusion. Inklusion lautet das starke Leitmotiv des gemeinsamen Projekts der Heinrich-Böll-Stiftung und ihrer Länderstiftungen. In zahlreichen Veranstaltungen ermöglichen wir bundesweit kontoverse Diskussionen.

Fachtagung wie geht es uns morgen

Unsere Fachkommission Gesundheitspolitik hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie müssen die Anreize im Gesundheitswesen gesetzt werden, damit das System mehr Gesundheit zu vertretbaren Kosten hervorbringt? Auf der Tagung wurden die Empfehlungen der Kommission vorgestellt und diskutiert.

Big Pharma - Mehr Nutzen als Schaden?

Die Arzneimittelindustrie sieht ihre Milliarden-Investitionen neue Medikamente als großen Beitrag zur Verbesserung von Gesundheit. Ob dies wirklich so ist, diskutierten wir am 18. September.

Wirtschaft Soziales Gesundheit Landingpage

Eine älter werdende Gesellschaft, die zunehmende ökonomische Bedeutung des Gesundheitsmarkts, neue Organisationsformen der Gesundheitsversorgung - diese und andere Trends krempeln das Gesundheitswesen gehörig um.

Sozialpolitik

Globalisierung und digitale Revolution, demographischer Wandel, Erosion traditioneller sozialer Netze und zunehmende Individualisierung erzwingen neues Nachdenken über eine Reform der sozialen Vorsorge.

"Wenn ich nur gut bin, wird alles gut"

Frauen setzen vor allem auf Leistung und hoffen, auf diesem Weg Karriere zu machen. Ulrike Ley erklärt, warum das ein großer Irrtum ist und welche Spielregeln sie kennen müssen, um wirklich zu gewinnen.

Psychische Krankheiten als Exklusionsrisiko

Bis 1990 konnten Migrant/innen in der Bundesrepublik Deutschland aufgrund von psychischen Krankheiten abgeschoben werden. Im Fall von Okan Canavar behaupteten die Behörden, seine Anwesenheit würde aufgrund seiner Krankheit "die innere Sicherheit und öffentliche Ordnung“ gefährden.

Von Jenny Pleinen

Weniger ist mehr

Eine 30-Stunden-Woche könnte die Gesellschaft von gigantischen Kosten befreien. Heinz-J. Bontrup erläutert die Vorteile der verkürzten Arbeitszeit und beschreibt die Hindernisse für notwendige systemischen Veränderungen. Von Heinz-J. Bontrup

Sicher auf hoher See

Die Bürgerversicherung könnte die Zweiklassenmedizin beenden und so ein Fundament gegen die Altersarmut werden. Ulrike Baureithel erklärt, wie sie funktioniert. Von Ulrike Baureithel

Schluss mit der Geringschätzung

Auf immer mehr Pflegebedürftige kommen immer weniger Pfleger. Auch die politischen Rahmenbedingungen führen nicht an Niedriglöhnen und der Geringschätzung von Pflegepersonal vorbei. Von Christa Wichterich

Selbstbestimmt in einer Wohngemeinschaft

Wenn Senioren pflegebedürftig werden, braucht es individuelle Wohnkonzepte. Die ambulant betreute Pflege-WG ist dabei eine echte Alternative zum Heim. Von Thomas Birk

Kröten zählen statt Prinzen küssen!?

Ehegattensplitting und kostenlose Mitversicherung in der Krankenkasse. Die Ehe bietet zunächst den ein oder anderen finanziellen Vorteile. Doch insbesondere für Frauen ist ein nüchterner Blick auf die scheinbaren (finanziellen) Vorteile einer Ehe in jedem Fall sehr hilfreich. Von Uta Meier-Gräwe

Jugendarbeitslosigkeit – Demografischer Wandel - Fachkräftemangel

Das Thema diskutieren Kai Gehring (MdB, Sprecher für Bildungs- und Hochschulpolitik, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen), Markus Kiss (DIHK, Referatsleiter Ausbildungspolitik, Ausbildungspakt, Berlin), Peter Michael Rulff (Schulleiter Oberstufenzentrum Druck- und Medientechnik, Berlin), Jürgen Spatz (Bundesagentur für Arbeit, Nürnberg, Bereichsleiter Arbeitsmarktinstrumente SGB III und Jugendliche) und Peter Sellin (Referent für Sozialpolitik und demografischen Wandel, Heinrich-Böll-Stiftung).

Demografischer Wandel erfordert Mut zur politischen Gestaltung

Unterbrochene Erwerbsbiografien, niedrige Löhne und ein abgesenktes Rentenniveau schüren die Angst vor Altersarmut. Auf dem 2. Demografiegipfel der Bundesregierung wurden viele Fragen des demografischen Wandels debattiert.

Von Helmut Wiesenthal, Peter Sellin

Buchvorstellung: Demografie und Demokratie

Die Gesellschaft altert, die Bevölkerung schrumpft, regionale Ungleichgewichte nehmen zu - Verteilungskonflikte sind vorprogrammiert. Ist der Wohlfahrtsstaat flexibel genug, den Herausforderungen des demografischen Wandels zu begegnen? Danach fragen die drei Autor/innen des Buches "Demografie und Demokratie", das am 6. März in der Stiftung vorgestellt und diskutiert wurde.

Viele LKW-Fahrer arbeiten bis zu 80 Stunden in der Woche

Andrea Kocsis, stellvertretende Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, über die Arbeitsbedingungen von Fernfahrern, den Wettbewerbsdruck in der Branche und ein nötiges Umdenken bei den Arbeitgebern und in der Politik.

Gute Bildung für Alle! Neue Perspektiven für Roma-Kinder

Der jüngste Zuzug von Roma-Familien aus Osteuropa nach Berlin verlangt neue Konzepte und Lösungen zur Bekämpfung von Vorurteilen und zur Gewährleistung gleicher Bildungschancen. Unsere Tagung vom 27. November vermittelte grundlegende Informationen zum Thema und bearbeitete zentrale Fragestellungen in Workshops.

It's a Woman's World? - Gendertrends in den Gesundheitsberufen

Unsere Veranstaltung vom 27. November beschäftigte sich mit dem Fachkräftemangel und dem hohen Frauenanteil in der Gesundheitsbranche. Im Mittelpunkt der Vorträge und Diskussionen stand die Suche nach neuen Konzepten und Veränderungen, um angesichts des wachsenden Bedarfs an Fachkräften in dem Berufsfeld mehr Geschlechtergerechtigkeit zu ermöglichen.

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