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Kulturpolitik – Alle Beiträge

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Deutsch-Israelische Literaturtage 2019

Festival

Es sind unruhige Zeiten, in denen unsere Gesellschaften gespalten und gleichzeitig zunehmend gelähmt erscheinen. Am 4. und 8. September 2019 diskutieren wir mit acht Autorinnen und Autoren bei den Deutsch-Israelischen Literaturtagen 2019 unter dem Titel „Lauter, immer lauter?“

Beim Blick in den Abgrund

Hintergrund

Könnte es sein, dass politische Bildung jenseits der Vermittlung konkreter aktivistischer Inhalte bedeuten könnte, immer mal wieder gemeinsam in diesen Abgrund zu blicken? Um dort zu erkennen, dass die Welt immer schon gemacht ist? Im Theater widmet sich eine hartnäckige Handvoll Menschen der Produktion von Bildern und Narrativen.

Von Alexander Kerlin

Posttraditionale Vergemeinschaftung

Prof. Ronald Hitzler eröffnete mit seinem Vortrag zur Postraditionalen Vergemeinschaftung unsere diesjährige Ausgabe von "Theater und Netz" - Vom Publikum zur Community.

Von Prof. Dr. Ronald Hitzler

Die Realität dieses Landes

Der israelische Autor Amichai Shalev ist Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen, die sich mit Gerechtigkeit befassen. Israel feiert in diesen Tagen den 70. Jahrestag seiner Gründung. Ein Geburtstagsgruß.

Von Amichai Shalev

Meine Identitäten: Israelisch, säkular, sozialistisch

Der israelische Autor Yiftach Ashkenazy ist Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen, die sich mit Gerechtigkeit befassen. Wie wächst man auf in einem Umfeld, das das Gute und Beste will? Enttäuschung heißt hier, erwachsen zu werden.

Von Yiftach Ashkenazy

Gender in Israel: So komplex wie das Land selbst

Wie steht es um die Gleichberechtigung in Israel? Eine Bestandsaufnahme der israelischen Autorin Sarit Yishai-Levi, die zu Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen vom 11. bis zum 15. April 2018 in Berlin ist.

Von Sarit Yishai-Levi

Deutsch-Israelische Literaturtage 2018

Dem Thema Ungleichheit in der Gesellschaft widmen sich die Deutsch-Israelischen Literaturtage 2018 unter dem Titel „Fair enough?“ vom 11. bis zum 15. April 2018 in Berlin. Neun israelische und deutschsprachige Autorinnen und Autoren lesen und diskutieren.

"Ich wohne gerne in Böll-Country"

Rede

Wie wird aus einem, der eigentlich gerne zu Hause am Schreibtisch sitzt und in der Einsamkeit Irlands entspannt, einer der politisch engagiertesten Schriftsteller seiner Zeit, der unentwegt Reden hält und im Radio und Fernsehen auftritt? Und kann es so jemanden heute auch noch geben?

Von Thomas Steinaecker

Theater und Netz Vol. 5: Dokumentation und Presseschau

Über 300 Fachbesucher/innen kamen zur Jubiläumskonferenz von "Theater und Netz" am 6. und 7. Mai 2017 in Berlin. Seit fünf Jahren bietet die Konferenz eine Brücke zwischen dem Theatertreffen und der re:publica. Dieses Jahr unter dem Motto "Behauptungsmaschinen: Fake, Fakten, Fiktionen".

Presseschau und Fotodokumentation der Deutsch-Israelischen Literaturtage 2016

Vom 2. bis zum 6. November 2016 fanden die 10. Deutsch-Israelischen Literaturtage statt, kuratiert und organisiert von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Goethe-Institut. Unter dem Titel „Im Neuland“ lasen und diskutierten Schriftstellerinnen und Schriftsteller aus Israel, Deutschland und Österreich vor vollen Sälen.

Im Neuland. Deutsch-Israelische Literaturtage 2016

3 Tage - 3 Orte - 18 Stimmen: Vom 2. bis zum 6. November 2016 treffen sich in Berlin Autorinnen und Autoren aus Israel und Deutschland. Sie lesen und diskutieren unter dem Titel "Im Neuland" über Flucht und Integration.

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