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Wirtschaft & Finanzen – Alle Beiträge

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Ein Haushalt für die Eurozone

Ein gemeinsamer Haushalt wäre eine gute Ausgangslage, um zukünftige Stabilisierungsmaßnahmen in der Europäischen Währungsunion tragfähig zu machen. Eigene Einnahmequellen für die EU und eine europaweite Arbeitslosenversicherung sind dabei gute Instrumente, um zyklische Schwankungen zwischen den Euro-Ländern abzufedern. Von Daniela Schwarzer

Green Innovation

Die internationale Konferenz "Innovationen für die ökologische Wende" am 09. und 10. Mai beschäftigt sich mit dem großen Thema „Innovation“ in seinen verschiedenen Dimensionen: es geht um nachhaltige  Technologien und Produktionsverfahren, um Ressourceneffizienz und erneuerbare Energien, neue Mobilitätskonzepte, ökologisches Design und urbane Landwirtschaft, um die Rolle von Unternehmen und Bürgerinitiativen bis zu den politischen Weichenstellungen für Forschung und Entwicklung. Von Ralf Fücks

„Wir benötigen eine Weltklimazentralbank“

Welche Summen müssen weltweit bewegt werden, um den Klimawandel bei 2°C zu halten? Wie hoch muss der Transfer von Norden nach Süden sein? Ist mit den bestehenden internationalen Organisationen eine sinnvolle Verteilung denkbar? Ein Interview mit Dirk Messner, dem Direktor des Instituts für Entwicklungspolitik (DIE). Von Elisabeth Kiderlen

Mechanismen der Krise

Die wichtigsten Ursachen, die zur Finanzmarktkrise geführt haben - Zeitungstexte, Blogs und Interviews, die verschiedene Aspekte beleuchten und unterschiedliche wissenschaftliche oder politische Positionen einnehmen

Der Kapitalismus im Wandel

Mit kommentierten Links bieten wir hier eine Fülle von Dokumenten, die ganz unterschiedliche Einschätzungen bieten. 

Aus der Not eine Tugend machen

Wenn Konjunkturprogramme, dann nachhaltig. Die Krise sollte als Beschleuniger für die Weiterentwicklung von kooperativen Strukturen (global governance) sowie für einen ökologischen Innovationsschub genutzt werden. Von Ralf Fücks

Mit der Finanz- und Klimakrise umgehen

Die Antworten der Politik auf die Finanzkrise und diese auf die Klimakrise sollten nicht als diametral entgegengesetzt wahrgenommen werden. Vielmehr sind sie in vielerlei Hinsicht verflochten und sollten auf eine ergänzende Art und Weise angegangen werden. Von Roderick Kefferpütz

Packen wir’s ein

Über den Trend zu einem bewussten Lebensstil, die Chancen, durch unsere Einkaufsgewohnheiten die Welt zu verbessern und die Grenzen der neuen grünen Verbrauchermacht schreibt der Buch-Autor Von Fred Grimm

Die dritte industrielle Revolution - Aufbruch in ein ökologisches Jahrhundert

Die wachsende Nachfrage nach Rohstoffen und Energie lässt nur eine Möglichkeit: Wir müssen aus den vorhandenen Ressourcen ungleich mehr herstellen – mit ungleich weniger Schadstoffen. Wir brauchen eine neue Industrielle Revolution. Mit Beiträgen von Erhard Eppler, Amitai Etzioni, Norman Foster, Claus Leggewie u.v.a.

Die ökologische Transformation des Kapitalismus

Spätestens seit dem Report des britischen Regierungsökonomen Nicolas Stern wissen wir, dass der Klimawandel nicht nur ein ökologisches Risiko erster Ordnung darstellt: Auch die ökonomischen Risiken sind gewaltig. Von Ralf Fücks

„Toyota ist keine Kirche“

Deshalb hat der Automobilkonzern rechtzeitig auf die umweltfreundliche Hybrid-Technologie gesetzt, sagt Toyota-Berater Hans-Peter Wandt. „Die Umweltbelastung der Neuwagen-Flotte von Toyota sinkt weltweit“. Das Interview führte Von Hannes Koch

Langfristige Kosten in der Ökologie

In der Umweltpolitik bzw. der ökologischen Gestaltung von Märkten geht es um die grundsätzliche gesellschaftliche Frage, ob und in welchem Maße eine Nutzung der Umwelt als Produktionsfaktor zulässig. Um es geht auch um die Frage, welcher Aufwand für den Schutz der Umwelt akzeptiert werden soll. Von Michael Hüther und Hubertus Bardt

Business und Nachhaltigkeit – Warum der Homo oeconomicus ein Grüner ist

Nachhaltige Entwicklung bietet zahlreiche Chancen. Sie erfordert aber Kapazitäten, die lokal nicht vorhanden sind bzw. sich erst noch entwickeln müssen, sowie größere Netzwerke von Partnern. Venture Capital, lokale und technologische Expertise und Kontakte müssen ineinander greifen. Von Sebastian Wienges

Solidarität statt Markt? Elmar Altvaters Kapitalismuskritik

Die radikale linke Kapitalismuskritik mit ihrer Moralisierung und Politisierung der Ökonomie läuft auf die Abschaffung von Ökonomie und Politik als eigenständigen Sphären hinaus. Nicht zufällig beschreibt Hegel jedoch die bürgerliche Gesellschaft und die Ökonomie als eigenständige Gestalten der Sittlichkeit. Die radikale Kapitalismuskritik ist ein Rückfall hinter diese Erkenntnis. Von Willfried Maier

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