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Internationale Umweltpolitik – Alle Beiträge

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Plastikatlas

Atlas

Der Plastikatlas der Heinrich-Böll-Stiftung und erklärt in 19 Kapiteln anschaulich das gesamte Thema Plastik.

FAQs zu 1,5°C und Geo-Engineering

FAQs

Was ist der Unterschied zwischen 1,5°C und 2°C? Was sind "negative Emissionen"? Was ist das Problem mit Geoengineering? Wie und warum arbeit die Heinrich-Böll-Stiftung zu den Themen Geoengineering und die Begrenzung auf 1,5°C? Antworten auf die meistgestellten Fragen zum 1,5°C-Ziel und dem Thema Geoengineering.

Umweltversammlung der UN: Plastikmüll und Geoengineering

Hintergrund

Vom 11. bis 15. März 2019 tagt im kenianischen Nairobi zum 4. Mal die Umweltversammlung der Vereinten Nationen (UNEA 4). In diesem Jahr befasst sich das höchste Entscheidungsgremium der UN in Umweltfragen unter anderem mit der Plastikverschmutzung und mit der Regulierung von Geoengineering.

Von Lili Fuhr

Geoengineering ist ein gefährlicher Irrweg

Analyse

Geoengineering-Technologien gelten vielen als die praktikabelste Lösung die Klimakrise zu bewältigen. Dabei sichern sie vor allem die vorherrschende Rolle fossiler Brennstoffe in der Wirtschaft.

Von Carroll Muffett

Griechische Bauern gegen Erdgas

Ganz Europa will diese Pipeline. Wirklich ganz Europa? Wie 70 griechische Bauern gegen die Energiepolitik der EU rebellieren.

Von Lena von Holt

Legitimierte Zerstörung von Biodiversität

Regierungen und Konzerne dürfen Naturschutzgebiete zerstören, wenn sie anderswo den Verlust der Biodiversität kompensieren. Warum das nicht funktioniert und trotzdem zunehmend geschieht.

Von Jutta Kill

Böden sind nicht nur Kohlenstoffspeicher

Landwirtschaft und Klimawandel sind eng miteinander verknüpft, und Böden enorme Kohlenstoffspeicher. Doch was passiert, wenn die Kohlenstoffbindung in kleinbäuerlichen Äckern zum neuen Fokus in Klima- und Agrarpolitiken wird?

Von Magdalena Heuwieser

Sagt „Nein“ zu Gene Drives in der Landwirtschaft

Laborgene der neusten Gene-Drive-Technologien können ganze Ökosysteme schlagartig transformieren. Aber wo führende Konzerne der Agrarindustrie mächtige Gewinne wittern, fürchten die Bäuerinnen und Bauern der betroffenen Regionen um ihre Lebensgrundlagen.

Von Mariann Bassey-Orovwuje

Einleitung: Radikaler Realismus

Dieses Dossier gibt einen Überblick über transformative Pfade hin zu einer klimagerechten 1,5°C-Welt. Sie zeigen, dass viel mehr möglich wäre als im klimapolitischen Mainstream für machbar oder politisch realistisch gehalten wird.

Radikaler Realismus für Klimagerechtigkeit

Dossier

Die Begrenzung des Klimawandels auf 1,5°C ist möglich und machbar. Unser Dossier ist eine zivilgesellschaftliche Antwort auf die Frage, wie das gehen kann. Die notwendige sozial-ökologische Transformation zu fordern ist weder ‚naiv‘ noch ‚politisch unmöglich‘ – es ist radikal realistisch.

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