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Ost- & Südosteuropa – Alle Beiträge

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Traurig, aber lustig: Die Menschen im armenischen Gyumri

Reportage

Die zweitgrößte Stadt Armeniens hat die schweren Folgen des Erdbebens vom 1988 noch nicht beseitigt. Dennoch können Menschen hier witzeln und lachen. Ob die „samtene Revolution“ Hoffnung auf ein besseres Leben macht?

Von Ani Matevosyan

Perspectives Südosteuropa

Perspectives Südosteuropa ist eine englischsprachige Publikationsreihe des Referats Ost- und Südosteuropa und der Südosteuropa-Büros der Heinrich-Böll-Stiftung. Mit diesem Format wollen wir einem internationalem Publikum südosteuropäische Perspektiven vorstellen, Analysen zu globalen und regionalen Trends liefern sowie vertiefte Einblicke in die Entwicklungen und politischen Debatten in Südosteuropa geben.

Mangelnde Rechtsstaatlichkeit: Polen erhält Warnung vom EuGH

Analyse

Seit Monaten wird versucht den Umbau der unabhängigen Justiz in Polen zu stoppen. Jetzt hat der Europäische Gerichtshof ein Urteil gefällt, wonach die Auslieferung eines Verdächtigen an Polen verweigert werden kann, wenn ihm dort kein faires Verfahren garantiert ist. 

Von Sergey Lagodinsky

Jugoslawiens 1968

Konferenz-Reportage

Anlässlich des 7. Europäischen Geschichtsforums fasst Una Hajdari die Ereignisse rund um 1968 in Jugoslawien zusammen. 

Von Una Hajdari

1968 - Unbehagen und Inspiration

Konferenz-Reportage

Das Jahr 1968 brachte in Jugoslawien gleichzeitig Unbehagen und Inspiration mit sich. Es war nicht leicht, sich diese Ambivalenz einzugestehen. 

Von Vladimir Simović

7. Europäisches Geschichtsforum

Tagungsbericht

Die Konferenz ging vor allem der Frage nach, wie sich die nationalen Narrative zum Jahr 1968 gestalten. Eine Zusammenfassung der Konferenzmodule.

Von Olga Lebedeva

7. Europäisches Geschichtsforum

Konferenz-Dossier

Zum siebten Mal fand im Mai 2018 das internationale Geschichtsforum statt. Die Tagung widmete sich dem Thema "1968 - War das Schlüsseljahr für Ost- und Südosteuropa ein Aufbruch?". 

Fußballweltmeisterschaft in Russland 2018

Dossier

Mit unserem Dossier zur Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland werfen wir einen Blick auf den russischen Fußball und die politische Funktion des Sportes für die Herrschaft Putins.

Russlands Sommertraum

Analyse

Vier Wochen lang zeigte sich das Land von seiner fröhlichen Seite. Die Welt verstand, was eigentlich auf der Hand liegen sollte: Russland ist mehr als nur Wladimir Putin. Der verhielt sich clever und störte das Fest nicht. Politisch wird das Event wohl keine Auswirkungen haben.

Von Jutta Sommerbauer

Fußball und Verfolgung: Ein Match für Stalin

Hintergrund

In der Sowjetunion wurde das Fußball-System neu organisiert. Das Leben des Menschen sollte über die Arbeit definiert werden – auch seine Freizeit. Der Moskauer Verein Spartak widersetzte sich dieser Logik. Das wurde seinen Gründern zum Verhängnis.

Von Jutta Sommerbauer

Angriffe auf Roma in der Ukraine: Was steckt dahinter?

Hintergrund

Im Westen der Ukraine wurde eine Roma-Siedlung angegriffen und ein 24-jähriger Rom getötet. Es ist nicht der erste solcher Angriffe: Videos zeichnen Bilder ungebremster Gewalt. Die Verbindungen von Rechtsextremen reichen bis in die Regierung.

Von Sergej Sumlenny

Armeniens Samtene Revolution: wie geht es nun weiter?

Kommentar

Massenhafter ziviler Ungehorsam brachte den armenischen Premierminister Sersch Sargsjan zu Fall. Die Protestbewegung „Mein Schritt“ erreichte damit einen Sieg, mit dem sie selbst kaum gerechnet hatte. Welche Prozesse und Herausforderungen kommen auf die Armenier/innen und auf die neue Regierung zu?

Von Nino Lejava, Thomas Rabensteiner

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