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Ost- & Südosteuropa – Alle Beiträge

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„Zum ersten Mal haben wir es mit einer Generation zu tun, der die Furcht nicht von klein an eingeimpft wurde“

Die Causa Pussy Riot hat den Blick auf das Verhältnis von russisch-orthodoxer Kirche und Staat gelenkt. Doch wie haben Gläubige in Russland das Urteil wahrgenommen und welche Rolle spielt die Kirche in der Suche nach der post-sowjetischen russischen Identität? Annette Maennel und Jens Siegert im Gespräch mit dem Journalisten Konstantin von Eggert. Von Annette Maennel, Jens Siegert

Keine Atom-Debatte in Russland

Anders als in Deutschland hat der japanische Atom-Unfall in Russland keine Debatte über das Atomprogramm ausgelöst. Eher wundert man sich über die "Atompanik" der westlichen Länder.
Von Jens Siegert

Russland: Ein Land auf der Kippe

Die Finanzkrise macht das Erfolgsrezept der russischen Führung zunichte. Das Land ist auf den wirtschaftlichen Niedergang nicht vorbereitet und schwankt zwischen Öffnung und Aggression. Von Jens Siegert

Die Geopolitik Russlands und der Fall Bosnien-Herzegowina

Obwohl die geopolitische Bedeutung Russlands um Einiges relativiert wurde, hat Russland zweifelsohne seine geopoltische Relevanz nicht verloren. Warum Republika Srpska das Südossetien vom Balkan ist und wie die russischen Botschaften in der Südkaukasus-Krise geopolitisch zu deuten sind, erklärt Von Nerzuk Ćurak

Armenien nach der Präsidentschaftswahl

In Armenien sind die Proteste gegen die offiziellen Ergebnisse der Präsidentschaftswahl vom 19. Februar eskaliert. Im Südkaukasus wurden damit, nach den Ereignissen in Georgien vom November 2007, innerhalb weniger Monate ein zweites Mal Demonstrationen gewaltsam aufgelöst und ein Ausnahmezustand verhängt. Von Walter Kaufmann

Präsidentschaftswahl in Georgien

Erste Ergebnisse verkünden am Wahltag einen Sieg Präsident Michail Saakaschwilis in der ersten Runde – mit einem Anteil von 50 bis maximal 53% der Stimmen. Der Präsident spricht von einem „Triumph für die Demokratie". Die Opposition spricht von massiver Wahlfälschung, findet darin aber keine Unterstützung von Seiten der internationalen Wahlbeobachter. Ein Triumph also für Saakaschwili und seinen autoritären Regierungsstil – ein Desaster für die Opposition? Von Walter Kaufmann

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