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Geschlechterpolitik / LGBTI – Alle Beiträge

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Wie ich mich in Diane verliebte

An diesen Tag erinnert sie sich noch genau. Es war der Tag, als Judith merkte, dass sie sich in ihre beste Freundin verliebt hat. Eine Geschichte aus Kenias Queer-Community.
 

Von Judith W.N.

Video: Being Real - Wahrhaftig sein

Zum ersten Mal lud das Nairobi Gender Forum der Heinrich-Böll-Stiftung zum Gespräch über die Rechte sexueller Minderheiten und Menschen mit diversen Genderidentitäten. Ein Bericht von Katrin Seidel, Leiterin des Heinrich-Böll-Büros in Nairobi.

Von Katrin Seidel

Tunesien: „Frauen an die Spitze"

Die Frauenrechtlerin Basma Soudani setzt sich in Tunesien für mehr politische Teilhabe von Frauen in der Politik ein. Im Interview erklärt sie, wie Forderungen der Revolution jetzt umgesetzt werden können.

Von Linda Lorenz

Widersprüchliches Mexiko

Der mexikanische Bundesstaat Coahuila führt die gleichgeschlechtliche Ehe ein. Neben Gesetzen zur Stärkung LSBTI-Menschen gibt es aber auch zunehmend konservative Tendenzen. Ein Blick auf die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Mexiko.

Von Caroline Ausserer

Hilde Radusch: Ein Kleinod der Frauen-Lesbengeschichte

Sie ist eine der herausragendstens Persönlichkeiten der Lesben- und Schwulenbewegung Deutschlands: Hilde Radusch, antifaschistische Widerstandskämpferin und Streiterin für die Akzeptanz lesbischer Frauen.

Von Ilona Scheidle

„Ich war eine Gefangene“

Trotz der als fortschrittlich geltenden Verfassung Südafrikas von 1996 ist die LGBTI-Community in Südafrika Gewalt, Belästigung, Einschüchterung und Hassverbrechen ausgesetzt. Die Heinrich-Böll-Stiftung in Südafrika setzt sich mit zahlreichen Projekten für eine Verbesserung der Situation von LGBTI-Personen ein.

Von Caroline Ausserer

Eine unerschrockene Frau

Gleichgeschlechtliche Liebe ist in Kamerun verboten, ein Outing lebensgefährlich. Doch die Menschenrechtsaktivistin und Rechtsanwältin Alice Nkom kämpft für die Rechte sexueller Minderheiten.

Von Annett Gröschner

LGBTI-Zwischenruf: EuGH erkennt Homosexualität als Asylgrund an

Homosexuellen Asylsuchende haben seit dem 7. November 2013 die Möglichkeit in der EU Asyl gewährt zu bekommen. Das Urteil ist wegweisend, aber angesichts der EU-Abschottungspolitik nur ein Tropfen auf den heißen Stein? Ein Zwischenruf von Caroline Ausserer.

Von Caroline Ausserer

Kenia: "Die Gesellschaft macht uns unsichtbar"

Homosexuell, bisexuell, trans* oder inter* zu sein, ist nach wie vor ein Stigma in der kenianischen Gesellschaft. Mit seinem Buch "Invisible" versucht der Autor Kevin Mwachiro mit Mythen über die alternativen Lebens- und Liebesweisen aufzuräumen und einer gesellschaftlichen Gruppe damit zu neuer Sichtbarkeit zu verhelfen.

Von Caroline Ausserer

"Diskriminierung sät Hass"

Wie steht es um die Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans* und Inter*-Menschen (LSBTI) weltweit? Die Direktorin des Deutschen Instituts für Menschenrechte, Prof. Dr. Beate Rudolf, im Gespräch mit Caroline Ausserer.

Von Caroline Ausserer

Geschlechterpolitik / LGBTI

Die Unterstützung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*- und Inter*-Menschen (LSBTI) gehört zum Selbstverständnis der Heinrich-Böll-Stiftung und prägt die nationale wie internationale Arbeit der Stiftung.

Frankreich: Rechte mobilisieren gegen die Gleichstellungspolitik

Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit: auf diesen drei moralischen Grundpfeilern steht seit der französischen Revolution die Grande Nation. An der Gleichheit und der Ehe für alle scheint sich die Nation aber gerade aufzureiben: eine gesellschaftliche Minderheit gewinnt Einfluss und die Rechtsextremen an politischer Macht. Von Caroline Mécary

Polen: Keine Rechte für die LGBT-Community

Die Einhaltung von europäischen Standards würde Minderheiten in Polen helfen – doch das Parlament bringt keine enstprechenden Gesetze auf den Weg. Homosexuelle oder Transgender fühlen sich allein gelassen und sind Beschimpfungen und Bedrohungen ausgesetzt.

"Die Proteste verändern die öffentliche Debatte dramatisch"

Wie Nino Lejava, Büroleiterin unseres Regionalbüros Südkaukasus die Hetzjagd auf eine friedliche protestierende LGBTI-Gruppe im Mai erlebte und was sich seitdem in der georgischen Hauptstadt verändert hat, erzählt sie in diesem Interview. Von Jelena Nikolic, Nino Lejava

LGBTI-Rechte im Südkaukasus

Wer sich in Georgien, Armenien und Aserbaidschan für die Rechte sexueller Minderheiten einsetzen will, wird mit erzkonservativen Vorstellungen und tiefsitzenden Ressentiments gegenüber allem, was die traditionellen Gesellschafts- und Familienstrukturen in Frage stellen oder aufbrechen könnte konfrontiert. Das schwach ausgeprägte Verständnis für demokratische Werte und Minderheitenrechte ist nicht allein ein Erbe der Sowjetunion. Von Silvia Stöber

Georgien: Zwischen Moderne und Mittelalter

In der Geschichte des Kampfes um LGBTI-Rechte im Südkaukasus ist der 17. Mai 2012 ein Meilenstein. Erstmals ging an diesem international begangenen Tag gegen Homophobie eine Gruppe Aktivisten im Zentrum der georgischen Hauptstadt Tiflis auf die Straße, um für die Rechte sexueller Minderheiten zu demonstrieren. Von Silvia Stöber

Schein und Sein in Baku: LGBTI-Rechte in Aserbaidschan

Als Ende Mai 2012 der Eurovision Song Contest in Baku stattfand, präsentierte sich Aserbaidschans Hauptstadt als offen und liberal. Doch es gibt noch eine zweite Realität: Die aserbaidschanische Gesellschaft ist zutiefst konservativ. In vielen Familien ist es noch immer eine Schande, wenn sich Töchter oder Söhne als homosexuell outen. Sie müssen mit Gewalt ihrer eigenen Familie rechnen. Von Silvia Stöber

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