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Afrika – Alle Beiträge

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Dahin, wo der Pfeffer wächst

Die einseitige Ausrichtung auf eine Erhöhung der Zahl von Abschiebungen und „freiwilligen Rückkehrern“ in der deutschen Migrationspolitik, verstellt den Blick auf die Realität und mögliche Alternativen. Die Beiträge in diesem Band beleuchten die zahlreichen Probleme und Schwierigkeiten, mit denen Rückkehrer konfrontiert sind.

Geld gegen Migration: Der Nothilfe-Treuhandfonds für Afrika

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Studie

Das E-paper untersucht den auf dem Migrationsgipfel von La Valletta 2015 eingerichteten «Nothilfe-Treuhandfonds der EU für Afrika» (EUTF) der als flexibles Finanz-Instrument helfen sollte, auf die im selben Jahr besonders stark aufgetretenen unregulierten Wanderungsbewegungen nach Europa zu reagieren.

Perspectives Africa 1/2018: Auf der Suche nach Rechtsstaatlichkeit: Agenten des Wandels, Öffnungen und Sackgassen

In einer Zeit, in der Demokratien weltweit der stärkste Gegenwind seit dem Ende des Kalten Krieges entgegenbläst, zielt diese Ausgabe  darauf ab, demokratische Ideale zu verteidigen und untersucht, wie es Staatsakteuren, politischen Parteien und der Zivilgesellschaft gelungen ist, die Regierenden in Afrika weniger sicher im Sattel ihrer Macht fühlen zu lassen. 

Perspectives 3/2017: Afrikas Ikonen im Wandel der Zeit

Welche afrikanischen Führer/innen gelten als Ikone? Das mag schon immer eine kontroverse Frage gewesen sein, war aber vor 25 Jahren dennoch sehr viel leichter zu beantworten. Die Erinnerung an panafrikanische Helden wie Kwame Nkrumah und Julius Nyerere war noch frisch, Nelson Mandela gerade aus dem Gefängnis gekommen und Robert Mugabe noch ein weithin angesehener Staatschef.

Perspectives 02/2017: Den Menschen (zurück) ins Zentrum stellen - Infrastrukturentwicklung in Afrika

Über 600 Millionen Menschen in Afrika, das sind beinahe zwei Drittel der Bevölkerung des Kontinents, haben keinen Zugang zu Strom; die Hälfte hat keinen Zugang zu Trinkwasser. Die zweite Ausgabe der Perspectives Afrika 2017 beleuchtet die Infrastrukturentwicklung in verschiedenen Ländern und untersucht auch, wie demokratische Teilhabe aussehen kann und welche Rolle Menschen- sowie Umweltrechte im wirtschaftlichen Strukturwandel des Kontinents spielen sollten.

Südafrika - Die richtigen Entscheidungen für eine intelligente Energiepolitik treffen

Südafrika hat die Verabschiedung der UN-Nachhaltigkeitsziele uneingeschränkt befürwortet. Die dreifache Herausforderung von Armut, Arbeitslosigkeit und Ungleichheit, die diese zu bekämpfen suchen, ist auch der Hauptfokus der Politik des eigenen Landes. Wie die Ziele u.a. mit dem 2012 veröffentlichten Nationalen Entwicklungsplan der südafrikanischen Regierung korrespondieren zeigt dieses E-Paper.

Ein brüchiger Deal

Die Bilanz ist ernüchternd: Obwohl die Europäische Union der Türkei im März 2016 zugesichert hatte, nach Abflauen der akuten Flüchtlingskrise Zehntausende Syrer in EU-Staaten anzusiedeln, stagnieren die Zahlen. Hinzu kommen grundsätzliche asyl- wie menschenrechtliche Bedenken, die das von Kritikern als «Deal» bezeichnete Abkommen zu Fall bringen könnten.

Wechselwirkungen

Die Bundesregierung unternimmt vermehrt Anstrengungen, irregulären Einreisen aus Marokko in die EU und nach Deutschland zu reduzieren. Erfolgreich sind sie kaum. Aber durch die europäische Migrationspolitik ist in Marokko eine "Migrationsblase" entstanden.

Geraubte Kindheit

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Auch ein Ort der Zuflucht kann seine dunklen Seiten haben. Viele syrische Flüchtlinge, die im Königreich Jordanien leben, bekommen dies zu spüren. Mit dem folgenden Beitrag wollen wir besonders auf die Situation von geflüchteten Frauen und Mädchen eingehen.

Globale Mangelwirtschaft

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Die dramatische Unterfinanzierung der UN-Hilfsorganisationen gilt als wichtiger Grund für die Flucht tausender Menschen nach Europa. Trotzdem bekommen die Helfer/innen nicht mehr Geld. Die Ursachen, zeigt dieser Bericht, sind hausgemacht.

Drehscheibe Agadez

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Die Hoffnung, in Libyen, Algerien oder Europa bessere Lebensbedingungen zu finden, treibt jede Woche mehrere tausend Menschen nach Agadez, Wüstenstadt im Niger und aktuelles Drehkreuz der westafrikanischen Migration. Agadez lebt davon.

Hotspot Lesbos

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Der Hotspot Moria auf der griechischen Insel Lesbos hat eine Aufnahmekapazität für 700 Personen, ist aber tatsächlich mit rund 3.500 Personen belegt. Die hier Angekommenen bleiben in der Regel zwischen 25 Tagen und zwei Monaten.

Die zentrale Mittelmeerroute

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Das Mittelmeer ist zum Massengrab geworden: Bis Ende Juli 2016 sind 3000 Menschen ertrunken, im Durchschnitt 14 pro Tag. Die Mehrheit von ihnen starb auf dem Weg von Libyen nach Italien, der weltweit gefährlichsten Fluchtroute.

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