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Kultur & Politik – Alle Beiträge

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Guatemala: Filme gegen das bleierne Schweigen

Bericht

Vor 22 Jahren endete der Bürgerkrieg in Guatemala. Doch über die Ursachen und die Wunden, die der Konflikt hinterlassen hat, wird kaum gesprochen. Eine Ausnahme ist das Filmfestival „Erinnerung, Wahrheit und Gerechtigkeit“.

Von Knut Henkel

Arabische Filmtage: Hidden life, hidden love

Arabische Filmtage 2018

Die Filme der 5. Arabischen Filmtage der Heinrich-Böll-Stiftung handeln von Identitäten, von Sexualität, sexueller Selbstbestimmung und Diskriminierung in der arabischen Welt. Zwar hat sich im Laufe der letzten Jahre die Lage von lesbischen, schwulen, bisexuellen, transgender und intersexuellen Menschen verbessert, dennoch werden solche Identitäten zu oft noch tabuisiert, wenn nicht gar als Verbrechen angesehen.

Gurko am Rand der Smart City

Sechs kleine Animationen widmen sich den Themen Plattformkapitalismus, Verkehrswende, Gesundheit, Entscheiden, Smart City und Verantwortung. Erdacht und umgesetzt von Lukas Thiele und Stefan Vogt. 

Liebe X, lieber X

Briefe als Zeitdiagnose

"Der Staat schnarcht, sagt K, oder wie ist es?" Für die Veranstaltung „‘Ich wünschte ihren Augen Laserstrahlen‘ – Zeitdiagnose Böll '68“ hat die Schriftstellerin Heike Geißler eine Reihe von Briefen mit Bezug zu den rassistischen Protesten in Chemnitz im Spätsommer 2018 verfasst.

Von Heike Geißler

50 Jahre 1968

Dossier

In unserem Themendossier kommen Stimmen jenseits der studentischen Proteste in Paris, Frankfurt und Berlin zu Wort, nehmen wir eine Inventur der Protestformen vor und sammeln Stellungnahmen und Einschätzungen zu „68“ aus dem Umfeld der Heinrich-Böll-Stiftung. 

Posttraditionale Vergemeinschaftung

Prof. Ronald Hitzler eröffnete mit seinem Vortrag zur Postraditionalen Vergemeinschaftung unsere diesjährige Ausgabe von "Theater und Netz" - Vom Publikum zur Community.

Von Prof. Dr. Ronald Hitzler

Die Realität dieses Landes

Der israelische Autor Amichai Shalev ist Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen, die sich mit Gerechtigkeit befassen. Israel feiert in diesen Tagen den 70. Jahrestag seiner Gründung. Ein Geburtstagsgruß.

Von Amichai Shalev

Meine Identitäten: Israelisch, säkular, sozialistisch

Der israelische Autor Yiftach Ashkenazy ist Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen, die sich mit Gerechtigkeit befassen. Wie wächst man auf in einem Umfeld, das das Gute und Beste will? Enttäuschung heißt hier, erwachsen zu werden.

Von Yiftach Ashkenazy

Gender in Israel: So komplex wie das Land selbst

Wie steht es um die Gleichberechtigung in Israel? Eine Bestandsaufnahme der israelischen Autorin Sarit Yishai-Levi, die zu Gast bei den deutsch-israelischen Literaturtagen vom 11. bis zum 15. April 2018 in Berlin ist.

Von Sarit Yishai-Levi

„Reclaim, Recode, Reinvent“: Kunst und Aktivismus in Osteuropa

Buchvorstellung

Öffentliche Räume waren von der Sowjetzeit bis heute für die Bevölkerung in Osteuropa kaum nutzbar. Umso wichtiger sind für die Macher/innen des Buchs "Reclaim, Recode, Reinvent" künstlerische Ansätze, um diese Räume der Gesellschaft zugänglich und produktiv zu machen.

Von Katja Giebel

Deutsch-Israelische Literaturtage 2018

Dem Thema Ungleichheit in der Gesellschaft widmen sich die Deutsch-Israelischen Literaturtage 2018 unter dem Titel „Fair enough?“ vom 11. bis zum 15. April 2018 in Berlin. Neun israelische und deutschsprachige Autorinnen und Autoren lesen und diskutieren.

Der lange Winter der Apathie

Reportage

Das Dunapart-Festival vereint die interessantesten Produktionen der Freien Theater- und Tanzszene Ungarns. Harald Wolff, Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft, war vor Ort – und hat ein Land in Apathie vorgefunden.

Von Harald Wolff

"Facebook diktiert die Spielregeln für journalistisches Arbeiten"

Interview

"Software frisst die Welt, Facebook den Journalismus: Es ist Zeit, dass Journalist/innen sich aus ihrer Abhängigkeit wieder befreien." Wie ändern die Apps, die wir alle nutzen (müssen), unsere Kommunikation? Ein Interview mit Martin Giesler vom socialmediawatchblog.

Von Veronika Jellen

Heinrich Böll: "Billard um halb zehn"

Rezension

Spielt da wirklich einer „Billard um halb zehn“? Ist damit der Vormittag gemeint oder die Nacht und warum tut er das? Vera Lorenz liest den Roman von Heinrich Böll zum ersten Mal. Wegen des Titels.

Von Vera Lorenz

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