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Auf Assad kann man verzichten

Auf der internationalen Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten Expertinnen und Experten die Rolle der Regionalmächte im Syrienkonflikt. Kaum jemand in der Region hält noch ernsthaft an Baschar al-Assad fest – und trotzdem ist ein Ende nicht in Sicht.

Von Jannis Hagmann

Keine schwarze Macht

Trotz Dschihad-Propaganda - der "Islamische Staat" sei eine rational agierende Bürgerkriegsmiliz, sagt Christoph Reuter. Am Rande der Konferenz "Syrien in der Sackgasse?" hat der Journalist sein neues Buch vorgestellt.

Von Jannis Hagmann

Keynote: Die Suche nach einer politischen Lösung für Syrien

Daesh kann man nicht besiegen, ohne das Machtvakuum und den Mangel an Legitimität in Syrien und im Irak zu beenden, und in den Gegenden, in denen sich Daesh breit macht, legitime Machtstrukturen aufzubauen. Wie aber kann in Syrien eine solche politische Legimität entstehen?

Von Frederic C. Hof

Gedonner und ein bisschen Hoffnung

Im Gedonner des "Islamischen Staats" gehen alle anderen Akteure in Syrien unter. Bei der Konferenz "Syrien in der Sackgasse?“ wurde über sie gesprochen und über die Rolle Deutschlands und Europas im Konflikt.

Von Jannis Hagmann

„Genug Zündstoff, um Syrien am Brennen zu halten“

Der „Islamische Staat“ darf nicht weiter Wurzeln schlagen, sagt Frederic C. Hof, ein ehemaliger Berater der US-Regierung. Er fordert eine Stabilisierungstruppe für Syrien, die wenn nötig auch gegen das Assad-Regime kämpft.

Von Jannis Hagmann

Syrien in der Sackgasse?

Der Aufstand in Syrien geht nunmehr in sein fünftes Jahr und noch immer ist kein Ende in Sicht. Bis heute fehlen ernst zu nehmende Initiativen für politische Lösungen des Konflikts, so Barbara Unmüßig in ihrer Begrüßungsrede zur internationalen Syrien-Konferenz.

Von Barbara Unmüßig

Wir brauchen keinen Konsens um jeden Preis

Einige NVV-Beobachter befürchten, dass sich in der Staatengemeinschaft eine Kluft auftut, die zu einer zunehmenden Polarisierung führt und den diplomatischen Prozess blockieren könnte. Doch ist es hinnehmbar, dass deswegen Zugeständnisse gemacht werden, die die eigentlichen Inhalte verwässern?

Von Julia Berghofer

Der Mikrokosmos Europäische Union

Kein Thema spaltet die Europäische Union so sehr wie Atomwaffen. Wie geht die EU damit um? Ein Blogbeitrag aus New York.

Von Leo Hoffmann-Axthelm

Krisenfrühling in Kiew

Es ist Frühling eingekehrt in Kiew, aber die scheinbare Idylle kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass im Osten des Landes Krieg herrscht. Zwei Stipendiatinnen der Heinrich-Böll-Stiftung reisen sechs Wochen durch die Ukraine und sprechen mit den Menschen vor Ort.

Von Donata Hasselmann, Miriam Kruse

Die NATO und ein Atomwaffenverbot

Bei der neunten Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrags stehen die humanitären Auswirkungen einer Atombombenexplosion mehr denn je im Fokus. Unter der Leitfrage „Can NATO ban the bomb?“ boten die Heinrich-Böll-Stiftung und ICAN Deutschland Raum für einen Austausch.

Von Maria Lohbeck

Atomare Abrüstung: Die Generaldebatte

Rund 110 Staaten, 16 Staatengruppierungen, vier internationale Organisationen und der UN-Generalsekretär trugen über vier Tage Stellungnahmen über den Stand der Umsetzung des Atomwaffensperrvertrags und die atomare Abrüstung vor. Unser Liveblog fasst die wichtigsten zusammen.

Von Xanthe Hall

Drei Gefahren und eine Gelegenheit

Vom 27. April bis zum 22. Mai 2015 beraten Vertreter der 190 Mitglied­staaten des nuklearen Nicht­ver­­breitungsvertrages (NVV), wie der wachsenden nuklearen Bedrohung begegnet werden kann. Vor dem Hintergrund zunehmender Polarisierung wächst die Verantwortung von Mittelmächten wie Deutschland. Ein Überblick.

Von Oliver Meier

Überprüfungskonferenz zum Atomwaffensperrvertrag 2015

Es ist wieder so weit: Alle fünf Jahre versammelt sich die Staatengemeinschaft zur Überprüfungskonferenz des Atomwaffensperrvertrages. Ein Überblick zur Geschichte, zur aktuellen Bedeutung der Konferenz und der Frage, wie es mit dem Nichtverbreitungsvertrag weiter geht.

Von Leo Hoffmann-Axthelm

Tödliche Fracht

Improvisiert, wahllos, tödlich: Die meisten Zivilisten sterben in Syrien durch Fassbomben. Bereits vor einem Jahr haben die Vereinten Nationen Fassbomben verboten. Nun fordern Aktivisten eine Umsetzung der Resolution. Ein Plädoyer.

Von Haid N. Haid

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