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Außen & Sicherheit – Alle Beiträge

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Vorschlag neuer Hilfsprogramme - Ein kommunikativer Trick?

Athen hat ein neues, auf zwei Jahre befristetes Hilfsprogramm beim Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM beantragt. Der Antrag, der die Unterschrift des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras trägt, kam zu spät und war schlecht vorbereitet.

Von Panagis Galiatsatos

Syrien: Macht und Minderheiten

Der Assad-Clan schlägt Kapital aus der Multireligiosität des Landes und hält Minderheiten in fataler Abhängigkeit.

Von Bente Scheller, Haid N. Haid

Die Griechen wirken überrascht und ratlos

Am Freitagabend, als der griechische Ministerpräsident Alexis Tsipras stolz seine Entscheidung verkündete, ein Referendum über die Reformvorschläge der Gläubiger abhalten zu wollen, wähnten sich viele Griechen noch in Sicherheit.

Von Panagis Galiatsatos

Tsipras hält am Referendum fest

Trotz der Ablehnung einer Verlängerung des Hilfsprogramms für Griechenland durch die Eurogruppe, strebt die Regierung über das Referendum einen Neustart der Verhandlungen mit einem erweiterten Volksauftrag an.

Von Panagis Galiatsatos

Lviv: Kultur vereinigt! Statt immer nur Krieg

Im Ausland ist die ukrainische Kultur fast unbekannt. Die Menschen in Lviv wollen das ändern: Trotz des Krieges lebt die Kunst in ihrer Stadt wieder auf. Der letzte Teil unserer Serie über den neuen Alltag der Ukraine.

Von Donata Hasselmann, Miriam Kruse

Zum Umgang mit autokratischen Staaten

Die autokratische Herrschaft basiert auf drei Säulen, die die staatliche Ordnung stabilisieren. Der herausgehobenen Bedeutung von weicher Repression muss sich die deutsche und europäische Außenpolitik bewusst sein, wenn sie sich dem Ziel der weltweiten Stärkung von Demokratie verschreibt.

Von Johannes Gerschewski

“Ich sorge mich um die Glaubwürdigkeit des Artikel V”

Eine Studie des Pew Research Centers belegt, dass viele Europäer/innen einem NATO-Mitglied keine militärische Unterstützung gewähren wollten, sollte es in einen militärischen Konflikt mit Russland geraten. Wir sprachen mit Julianne Smith, um die US-amerikanische Sichtweise auf die Studie zu beleuchten.

Die USA am Rande der Ukraine-Krise

Die Krise in der Ukraine interessiert Washington nur peripher. Sie ist Europas Problem – aber auch Chance für eine zukunftsorientierte Energiepolitik.

Von Josef Braml

Syrien: Das Steinsuppen-Komplott

In der aktuellen Situation bedeuten Feuerpausen nur noch mehr Tote. Sie helfen nicht, eine politische Lösung zu finden.

Von Haid N. Haid

Eine neue Türkei

Nach den Parlamentswahlen in der Türkei ist alles anders: Erdoğan hat die Alleinherrschaft verloren - und mit der pro-kurdischen HDP ist eine politische Kraft ins Parlament eingezogen, die für eine neue Türkei steht.

Von Kristian Brakel

Auf Assad kann man verzichten

Auf der internationalen Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung diskutierten Expertinnen und Experten die Rolle der Regionalmächte im Syrienkonflikt. Kaum jemand in der Region hält noch ernsthaft an Baschar al-Assad fest – und trotzdem ist ein Ende nicht in Sicht.

Von Jannis Hagmann

Keine schwarze Macht

Trotz Dschihad-Propaganda - der "Islamische Staat" sei eine rational agierende Bürgerkriegsmiliz, sagt Christoph Reuter. Am Rande der Konferenz "Syrien in der Sackgasse?" hat der Journalist sein neues Buch vorgestellt.

Von Jannis Hagmann

Keynote: Die Suche nach einer politischen Lösung für Syrien

Daesh kann man nicht besiegen, ohne das Machtvakuum und den Mangel an Legitimität in Syrien und im Irak zu beenden, und in den Gegenden, in denen sich Daesh breit macht, legitime Machtstrukturen aufzubauen. Wie aber kann in Syrien eine solche politische Legimität entstehen?

Von Frederic C. Hof

Gedonner und ein bisschen Hoffnung

Im Gedonner des "Islamischen Staats" gehen alle anderen Akteure in Syrien unter. Bei der Konferenz "Syrien in der Sackgasse?“ wurde über sie gesprochen und über die Rolle Deutschlands und Europas im Konflikt.

Von Jannis Hagmann

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