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xxxAußen & Sicherheit – Alle Beiträge

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Kein Krieg aus dem Nichts

Der unerklärte Krieg Russlands gegen die Ukraine ist ein Bruch in der europäischen Politik. Aber er ist kein Ereignis aus dem Nichts. Expert/innen aus Deutschland und Russland diskutierten in der Heinrich-Böll-Stiftung über die russischen Entwicklungen, die zur Krise führten. Und vor welchen Herausforderungen jetzt der Westen steht.

Von Silvia Stöber

Aus dem Gefängnis der Abschreckung befreien

Seit dem NATO-Gipfel in Wales gilt wieder: Sicher ist nur, wer sich mit gegenseitiger Vernichtung droht. Auch die Bundesrepublik hat sich von ihrer Vorreiterrolle im Einsatz für eine atomwaffenfreie Welt längst verabschiedet.

Von Sascha Hach

Warum der Westen die Ukraine retten muss

Die Reaktionen der EU und USA auf Russlands Annexion der Krim und sein Schüren des blutigen Aufstandes im Donezbecken entsprechen noch immer nicht der Schwere der Verletzungen des Völkerrechts und Höhe der Risiken der abenteuerlichen Politik des Kremls.

Von Andreas Umland

Putins Qual der Wahl

Mit der Annexion der Krim hat Vladimir Putin einen patriotischen Geist aus der Flasche gelassen, der seitdem das Handeln der russischen Führung bestimmt. Wie konnte es so weit kommen? Jens Siegert gibt Antworten im Russland-Blog.

Von Jens Siegert

Herausforderungen für die neue Regierung

Indiens Regierung muss neuen und alten Problemen begegnen: Im Irak wurden von den ISIS-Kämpfern indische Bauarbeiter und Krankenschwestern entführt. Zu den politischen Altlasten gehört der Konflikt um die Region Jammu und Kashmir, deren verfassungsrechtlicher Sonderstatus umstritten ist. 

Von Avani Tewari

ISIS und Syrien: Angst vor dem Zerfall

Es scheint ein Albtraum: Mitten in der Krisenregion Nahost entsteht ein islamisches Staatengebilde, das Grenzen wegspült und die Region in einen Krieg radikaler Milizen verwickeln könnte. Dabei hat der Westen nicht so sehr Angst vor einer Neuordnung - sondern vor dem drohenden Zerfall.  

Von Bente Scheller

Grüne Antworten auf die Krise in der Ukraine

Die Krise in der Ukraine stellt grüne Friedens-, Außen, und Sicherheitspolitik vor neue Herausforderungen.

Von Viola von Cramon, Simon Schütte, Lino Klevesath, Daniel Lüchow, Sonja Schreiner

Freunde oder Feinde? Ein Außenpolitisches Dilemma

Die außenpolitische Herausforderung von Premierminister Narenda Modi ist die Wahrung der nationalen Sicherheit Indiens bei gleichzeitiger Pflege friedlicher Beziehungen zu den Nachbarstaaten. Modis erster Besuch in Buthan wird als Demonstration von Indiens Stärke, aber auch als Zeichen der Bereitschaft für Zusammenarbeit gewertet.

Von Avani Tewari

Deutsche Außenpolitik: Auf dem Weg zu mehr Verantwortung?

Die Bundesrepublik hat ihre außenpolitische Unschuld verloren, so Ralf Fücks auf der Außenpolitischen Jahrestagung der Heinrich-Böll-Stiftung. Aber welche Stellung darf oder muss sie nun in der internationalen Außen- und Sicherheitspolitik einnehmen? Fest im westlichen Bündnis oder pazifistisch auf einer "dritten Seite"?

Von Torsten Arndt

Ukraine erneuern - Reforminitiativen unter extremen Bedingungen

Video: Unsere Podiumsdiskussion vom 12. Juni brachte führende Akteur/innen der Kiewer Reforminitiativen mit Journalist/innen aus Donezk und Odessa zusammen. Sie vermittelte einen Einblick in den tiefen Umbruch, der derzeit in der Ukraine vor sich geht. Hier finden Sie einen Kurzbericht und den Mitschnitt zur Veranstaltung.

Von Robert Sperfeld

Was bedeutet internationale Verantwortung Deutschlands?

In seiner Rede zur Auftaktveranstaltung der 15. Außenpolitischen Jahrestagung veranschaulicht Prof. Dr. Heinrich August Winkler die historische Entwicklung Europas. Die deutsche Öffnung gegenüber der politischen Kultur des Westens sei die wichtigste Lehre aus dem Jahrhundert der Extreme, so der Historiker.

Von Heinrich August Winkler

Raus aus der Komfortzone - Deutschland auf dem Weg zu mehr internationaler Verantwortung?

Die Forderungen, Deutschland solle international mehr Verantwortung übernehmen, werden immer lauter. Gleichzeitig machen die aktuellen Entwicklungen in der internationalen Politik deutlich: In einer globalisierten Welt ist eine „Ohne-Uns“-Haltung keine realistische Perspektive, wie Ralf Fücks in seiner Rede zur 15. Außenpolitischen Jahrestagung erklärt.

Von Ralf Fücks

Die offene Wunde Ägyptens: Wie weiter mit dem Sinai?

Die Entwickungen der letzten Jahre haben im Sinai ein Amalgan aus Interessen und Akteuren entstehen lassen. Das grundlegende Dilemma aus strategischer Sicht ist, dass sich die Vereinbarungen aus dem israelisch-ägyptischen Friedensabkommen überlebt haben. So bleibt die Sicherheitsfrage für die Halbinsel unbeantwortet.

Von Kristian Brakel

Die Erosion der internationalen Normen im Syrien-Konflikt

Angesichts dessen, wie schwer Menschenrechte und das Völkerrecht in Syrien verletzt werden, droht die Handlungsunfähigkeit der internationalen Gemeinschaft. Institutionelle Reformen der UN sind dringend notwendig – auch wenn sie für Syrien sicherlich zu spät kämen.

Von Bente Scheller

Waffenkontrolle bei friedensbildenden Maßnahmen in Afrika

Die Mandate der meisten Friedensmissionen legen den Schwerpunkt auf die Befriedung der Konfliktparteien und Reformen im Sicherheitsbereich. Dabei wird meist übersehen, wie mit der gewaltigen Zahl von Kleinwaffen umzugehen ist: dies gefährdet friedensbildende Maßnahmen erheblich.

Von John Pokoo

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