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xxxFeminismus & Gender – Alle Beiträge

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LGBTI-Rechte: Die Yogyakarta-Prinzipien immer im Gepäck

Die Yogyakarta-Prinzipien dienen als Leitlinie für die Umsetzung der Menschenrechte in Bezug auf Geschlechtsidentität und sexuelle Orientierung. Doch noch immer erfahren Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender und Intersexuelle von der Öffentlichkeit zu wenig politische Unterstützung.  Von Barbara Unmüßig

Die Rolle der Frauen nach dem Bürgerkrieg in Libyen: Eine zweite Revolution

Nach dem Bürgerkrieg in Libyen und der Befreiung von Muammar al-Gaddafi fand im November eine erste Frauenkonferenz im Land statt. Dort zeigte sich eine Spaltung zwischen islamischen Traditionalistinnen und Befürworterinnen  der Säkularisation. Deutlich wurde aber auch, dass ihre Stimme bei der politischen Neugestaltung des Landes nicht mehr überhört werden kann. Von Layla Al-Zubaidi

Rechte sexueller und geschlechtlicher Minderheiten in Bosnien-Herzegowina: "Es gibt Wichtigeres"

Bosnien und Herzegowina ist reich an Konflikten: Diskriminierung aufgrund von Ethnizität und Religion sowie Probleme im Zusammenhang mit Armut und sozialer Ungleichheit. Die Probleme und Rechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Trans haben in diesem komplizierten politischen System keinen Platz. Das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Sarajevo will diese gesellschaftliche Minderheit sichtbar machen. Von Sarajevo Open Centre

Meilenstein gegen Diskriminierung: 30 Jahre UN-Frauenrechtskonvention

Am 3. Sepember 1981 trat das Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Diskriminierung der Frau in Kraft. Bis heute haben 187 Staaten die Konvention unterschrieben, ein Meilenstein in der Geschichte der Frauenrechte. Dennoch fühlen sich längst nicht alle Unterzeichner-Staaten an die Konvention gebunden.

Von Barbara Lochbihler

Sexuelle und geschlechtliche Minderheiten: Schutz vor Diskriminierung weltweit

Menschenrechte von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Transgender und Intersexuellen müssen auch in Entwicklungs- und Transformationsländern systematisch gefördert werden. Jedoch tun dies nur neun von 16.500 deutschen Stiftungen, entschieden viel zu wenig. Die finanzielle und politische Unterstützung dieser Minderheiten muss integraler Bestandteil jeder Menschenrechts- und Geschlechterpolitik sein.

Gender und Klimawechsel in Südafrika

Frauen und Männer sind auf unterschiedliche Weise von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Ansätze gegen den Klimawandel müssen deshalb gendersensibel sein, um die Auswirkungen besser auffangen und ihnen entgegenzuwirken zu können.

Frauen kicken!

Über die Feminisierung eines globalen Sports wurde am 30. Juni in der Heinrich-Böll-Stiftung debattiert. Einen spannenden und sehr aufschlussreichen Vortrag hielt der amerikanische Soziologe und Politologe Prof. Dr. Andrei S. Markovits. Von Andrea Mesch

Fußball wird nicht im Vakuum gespielt

Mit dem Beginn der zweiten WM-Woche macht sich zunehmend Kritik an dem „Event“ breit. Die Rekordeinschaltquoten sind keine Meldung mehr wert, sportlich läuft es auch nicht so „weiblich-spielerisch“ wie angekündigt und so gilt es jetzt anscheinend, die Marginalität des Ereignisses Fußball-WM 2011 zu befestigen.  Von Nicole Selmer

Die Macht teilzuhaben: Feministischen Einfluss auf die Politik in Afrika aufbauen

Seit über fünfzig Jahren versprechen afrikanische Regierungen ihren Bürgern immer wieder Würde, Gleichheit, die Einhaltung von Menschenrechten und ein besseres Leben. Bisher blieb die Erfüllung dieser Ideale in mehrfacher Hinsicht jedoch unerreicht – insbesondere dann, wenn es die Gleichstellung der Geschlechter geht. Von Keren Ben-Zeev, Dr. Antonie Katharina Nord

Brasilien: Guerreiras (Kriegerinnen) - Wie sich Frauen beim Fußball freispielen

„Futebol“ gilt lange schon als Brasiliens beliebtester Sport, und für alle Welt ist Brasilien Fußballland – allerdings nur, wenn vom Spiel der Männer die Rede ist. Mit dem Zugang des Stars Marta Vieira da Silva gewann die Frauennationalmannschaft allerdings nach und nach das Interesse von Fans und Medien. Von Caitlin Fisher

Afghanistan: Heiraten nach Sharia-Recht

Das afghanische Frauenministerium plant ein Gesetz, das nicht nur Obergrenzen für die Kosten von Hochzeitsfeiern festlegt, sondern auch detaillierte Kleidungsvorschriften für Frauen macht. Es droht die Rückkehr der Moralwächter. Von Bente Scheller

Die „Matildas“ aus Australien

Nach Angaben des Australischen Statistikamtes ist Fußball die am häufigsten aktiv ausgeübte Sportart in Australien. Die Zahl fußballspielender Mädchen und Frauen steigt dabei seit den 90er Jahren kontinuierlich an. Von Nora Farik

The future is female – or feminine?

Während Männern ein Widerspruch von Fußball und Männlichkeit gänzlich unbekannt sein dürfte, sind die kickenden Frauen aufgefordert, Fotoshootings mit aufgebrezeltem Styling für ihre Vermarktung zu nutzen, dabei aber keine Abstriche an ihrem sportlichen Anspruch zu machen. Von Nina Degele

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