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Feminismus & Gender – Alle Beiträge

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Im Namen der Frauen

Bei der Legitimation von Kriegen spielen Frauenrechte oft eine zentrale Rolle: feministische Diskurse und Forderungen werden in die politischen Begründungen militärischer Interventionen und deren medialer Begleitung eingebettet. Das beste Beispiel für "embedded feminism" ist der Einsatz in Afghanistan. Von Barbara Unmüßig

Kein Frieden ohne Frauen

Immer noch werden Frauen bei der Konfliktprävention und der Konfliktbewältigung systematisch ausgeschlossen. Ohne sie aber ist ein dauerhafter Frieden nicht möglich, ohne sie können Konflikte nicht nachhaltig gelöst werden. Von Barbara Unmüßig

Urvashi Butalia erhält Padma Shri Auszeichnung

Urvashi Butalia ist Verlegerin und Schriftstellerin in Delhi. Sie ist Mitgründerin von Kali For Women, Indiens erstem feministischen Verlagshaus. Für ihre Arbeit zu feministischer Literatur in Indien erhielt sie jetzt den Padma Shri Preis.

Gender und Militär

Internationale Erfahrungen mit Frauen und Männern in Streitkräften. Ob als einfacher Rekrut oder als Offizier – in vielen Ländern sind Frauen seit vielen Jahren selbstverständlicher Teil des Militärs. Ihr Eindringen in die klassische Männerdomäne hat in fast allen Armeen zu Unruhe und energischen Widerständen geführt. Die Anwesenheit von Frauen erschüttert nicht nur den militärischen Alltag, sondern auch das männliche Selbstverständnis. Über Ursachen, Hintergründe und Folgen dieser Prozesse informiert dieses Buch anhand der Erfahrungen von Frauen in so unterschiedlichen Armeen wie in Deutschland, den USA, in Israel, China, Japan und in Russland.

Mehr Qualität durch Gender-Kompetenz

Ein Wegweiser für Training und Beratung in Gender Mainstreaming. Dieses Handbuch sorgt für Durchblick im Dschungel der aktuellen Gleichstellungsstrategien: Es erläutert Gender-Kompetenz systematisch als Schlüsselqualifikation im Bereich der politischen Gleichstellung.

Hoffnungsträger 1325

Eine Resolution für eine geschlechtergerechte Friedens- und Sicherheitspolitik in Europa. Das vorliegende Buch schließt Wissenslücken über geschlechtersensible friedens- und sicherheitspolitische Ansätze und beleuchtet kritisch die gegenwärtige Politik – auch in ihren Wirkungen auf Drittländer, in denen die EU oder Deutschland sich an internationalen Militärmissionen beteiligen.

Ein vorbildlicher Klassenletzter

Der aktuelle Umsetzungsbericht der Bundesregierung zu UN-Resolution 1325 liest sich streckenweise wie ein amüsanter Besinnungsaufsatz – oder wie ein Märchen aus einer Parallelwelt. Von Ute Scheub

Friedens- und Sicherheitspolitik braucht Geschlechteranalysen

Deutschland ist in den letzten Jahrzehnten zunehmend zum internationalen Akteur geworden. Die Friedens- und Sicherheitsstrategie hat sich im Zuge dieser neuen Position und neuen Verantwortung grundlegend geändert. Ein Essay zum Thema von Von Gitti Hentschel

UN-Resolution 1325 - jetzt umsetzen!

Am 31. Oktober 2000 verabschiedete der UN-Sicherheitsrat die Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit. Seither ist völkerrechtlich verpflichtend geregelt, dass Frauen auf allen Ebenen – in Friedensprozessen, in der Sicherheitspolitik sowie bei der Konfliktbearbeitung vor Ort – angemessen zu beteiligen sind.

Die Waffen nieder!

Eröffnungrede zur Konferenz "Krisen bewältigen, bewaffnete Konflikte beenden - Friedenspolitische Strategien von Männern und Frauen" anlässlich des 10. Jahrestags der UN-Resolution 1325 Von Barbara Unmüßig

10 Jahre UN-Resolution 1325

Zum 10. Jahrestag der UN-Resolution 1325 veranstaltete die Heinrich-Böll-Stiftung eine Konferenz zu den Machtbeziehungen von Männern und Frauen in Krisen- und Konfliktregionen. Dazu zählen der Einsatz von Massenvergewaltigungen als Kriegswaffe, aber auch die Folgen militarisierter Männlichkeit. Von Gitti Hentschel

Armut bleibt weiblich

Die Millenniums-Entwicklungsziele haben viele blinde Flecken und auch die Ergebnisse der Pekinger Weltfrauenkonferenz wurden kaum berücksichtigt. 70 Prozent der 1,4 Milliarden armen Menschen weltweit sind Frauen. Geschlechtergerechtigkeit und Armutsbekämpfung müssen Hand in Hand gehen, fordert Von Barbara Unmüßig

Feminist Spaces im Internet

 Die Sichtbarkeit von Frauen im Internet ist immer noch gering. Doch in den letzten zwei Jahren vernetzen sich Blogs mit frauen-gender und queer-politischen Themen zunehmend - und auch an Öffentlichkeit mangelt es so manchem Blog nicht mehr. Ein Einstieg in die Blogosphäre und Lesetipps von Von Francesca Schmidt

Sind Jungs so?

Jungs versagen in der Schule und können die heute relavanten sozialen Codes nicht knacken. Sie brauchen Zeit zum raufen und toben. Sie lesen lieber Comics statt Erzählungen. Aber, sind Jungs wirklich so? Für puren Sexismus hält das Von Prof. Sabine Hark

Grüne Feministen und „Männerrechtler“ fordern Frauen- und Geschlechterpolitik heraus: Was ist der Streit-Wert?

So genannte "Männerrechtler", aber auch mehr oder weniger geschlechterpolitisch bewegte Männer, Männergruppen und Frauen sind der Meinung, dass gegenwärtige Geschlechterdiskurse bezogen auf  männerspezifische Fragestellungen blinde Flecken haben. Das Gunda-Werner-Institut greift im Blog "Streit-Wert" diese Debatte auf.

Migrantinnen in Südafrika besonders gefährdet

Gewalt gegen Ausländer und Gewalt gegen Frauen werden von der allgemeinen Öffentlichkeit mit Entsetzen wahrgenommen und sind dennoch Realität in Südafrika. Gerade Migrantinnen, an der Schnittstelle beider gefährdeter Gruppen, sind besonders häufig Ziel von Ausbeutung, Missbrauch und Gewalt. Von Romi Sigsworth

Abgeordnete in Afghanistan

Für Frauen in Afghanistan ist es weiterhin sehr schwierig, sich am öffentlichen Leben zu beteiligen. Auch im afghanischen Parlament ist die Situation kompliziert. Auf der Basis von Interviews, die in Kabul mit männlichen und weiblichen Abgeordneten geführt wurden, untersucht diese Studie die Realitäten der Parlamentsarbeit in Afghanistan. Von Andrea Fleschenberg

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