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Feminismus & Gender – Alle Beiträge

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Memorial erhält den Sacharow-Preis des Europaparlaments

Die Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung Memorial erhält den Sacharow-Preis des Europaparlaments. „Mitarbeiter von Memorial (...) bürgen unter hohem persönlichen Risiko dafür, dass Menschenrechtsverletzungen beim Namen genannt werden“ würdigte Ralf Fücks die Wichtigkeit der Auszeichnung.

Die Indiens Frauen eine Stimme gibt

Die Verlegerin Urvashi Butalia ist eine Pionierin feministischer Literatur, weiblicher Oral History und Chronistin der Frauenbewegung in Indien. Ein Porträt. Von Sven Hansen

Genderpolitik in Lateinamerika

Auch in Lateinamerika ist die Geschlechterdemokratie als Querschnittsthema und als explizites Projektziel in der Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung verankert. Die einzelnen Büros stellen ihre Genderarbeit vor.

Tshering Chonzom

Tshering Chonzom Bhutia ist Programmkoordinatorin der Heinrich-Böll-Stiftung in Indien und betreut dort das Programm für Demokratie und Konflikte. Auch ist sie für ihren PhD am Centre for East Asian Studies sowie an der School of International Studies der Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi eingeschrieben, wo sie zur chinesisch-tibetischen Kommunikation forscht.

Saima Jasam

Saima Jasam ist Programmkoordinatorin im pakistanischen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Lahore und arbeitet seit 15 Jahren für die Stiftung. Die Gender-Beauftragte studierte zunächst in Pakistan Geschichte und belegte dann in den Den Haag (Niederlande) einen Master in Soziologie. Im Rahmen ihrer Spezialisierung „Frauen und Entwicklung“ promovierte sie zum Thema „Gewalt im Namen der Ehre“.

Sopida Werakultawan

Sopida Werakultawan ist Programmkoordinatorin im thailändischen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Südostasien mit Sitz in Chiang Mai. Die ausgebildete Journalistin betreut seit 2007 die Bereiche Medien und Gender für Demokratisierungsprogramme. Außerdem ist Werakultawan anthropologische Forscherin.

Gleichberechtigung und Religionsfreiheit – die Menschenrechte verlangen nach beidem

Wenn es um Menschenrechte geht, dürfen universelle Frauenrechtsstandards nicht im Namen kultureller und religiöser Normen leichtfertig aufgegeben werden. Und wenn es um Religionsfreiheit geht, müssen wir stets reflektieren, wo Religion aufhört oder instrumentalisiert wird, um Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen zu legitimieren. Von Barbara Unmüßig

Pakistan: Literaturwettbewerb

"Frauen in Pakistan" war das Thema eines von der Heinrich-Böll-Stiftung in Lahore und dem Goethe-Institut landesweit ausgeschriebenen Wettbewerbs, der im November 2007 stattfand. Der Wettbewerb wurde mit Hilfe von Fotos dokumentiert. 

Testfall für die Demokratie im Irak

Krieg, Sanktionen und die Politisierung von Ethnie und Religion haben zu erheblichen Rückschlägen für die Position der Frauen im Irak geführt. Mit der neuen irakischen Verfassung drohen weitere empfindliche Rückschritte durch die Einführung eines in der Sharia begründeten Familien- bzw. Personenstandsrechts. Von Layla Al-Zubaidi

Warum sind Frauen in der Politik unterrepräsentiert?

Die Quote bringt's. Das ist ein Ergebnis der von der Heinrich-Böll-Stiftung beauftragten Studie zu Frauen in der Politik. Die Grünen stellen mit 40 Prozent die meisten Politikerinnen in Kommunalparlamenten, die CDU als Volkspartei dagegen 21,1 Prozent. - Sieben Fragen an Karoline Linnert

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