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Feminismus & Gender – Alle Beiträge

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Homophobie in Uganda, Iran und Honduras

Uganda, Iran und Honduras stehen beispielhaft für 85 Staaten weltweit, die gleichgeschlechtliche Liebe unter Strafe stellen. Während der Iran schon lange Homosexuelle mit der Todesstrafe bedroht, soll in Uganda diese nun eingeführt werden. Auf dem Jour Fixe der Heinrich-Böll-Stiftung wurden Möglichkeiten außenpolitischen Handelns diskutiert. Von Stefan Schaaf

Die LGBTI-Bewegung und soziale Medien in Afrika: Eine Bestandsaufnahme

Während LGBTI-AktivistInnen zunehmend Präsenz zeigen, reagieren viele afrikanische Regierungen mit verschärften Mitteln: Einschüchterung, Verhaftungen, Folter, Ausweitung der existierenden Rechtsprechung, lebenslängliche Haft oder sogar Todesstrafe. Wie reagieren nationale Regierungen auf das neue, offensive Auftreten der Bewegung? Von Sokari Ekine

Zum Mann gehätschelt - zum Mann gedrillt

Am 13.04.2010 wurde in der Heinrich-Böll-Stiftung das Buch „Zum Mann gehätschelt – Zum Mann gedrillt“ der türkischen Bürgerrechtlerin und Journalistin Pinar Selek vorgestellt. Gemeinsam mit ihr diskutierten renommierte Männlichkeitsforscher aus Deutschland über Männlichkeitsbilder in Deutschland und der Türkei.

Menschenrechte und Geschlechtsidentität

Transgender Personen sind zu einem erheblichen Maße an Diskriminierung, Intoleranz und offener Gewalt ausgesetzt. Das Themenpapier „Menschenrechte und Geschlechtsidentität“ stellt in klarer und detaillierter Sprache die präkäre Rechtslage von transgender Personen dar.

Zum internationalen Frauentag aus Haiti

In den Wirren nach dem Erdbeben verliert der Weltfrauentag für die Haitianerinnen nicht an Bedeutung. Sie nutzen ihn, um für einige Stunden ausgelassen zu feiern, aber auch, um wenigstens ein Mal im Jahr auf sich, ihre Wünsche und Belange, ihre Nöte und Forderungen aufmerksam zu machen. Von Monika Falkenberg

Afghanistan: Viel gewagt, aber noch lange nicht gewonnen

Die Menschen Afghanistans wollen Frieden. Sie wollen Sicherheit, und sie wollen zumindest an den technischen Segnungen der Moderne teilhaben – aber teilen sie auch die Wunschvorstellungen der internationalen Gemeinschaft zu gesellschaftlichen Umwälzungen? Ein Bericht über Genderarbeit im Südosten Afghanistans. Von Renate Wilke-Launer

Mutige Frauen aus dem Iran

Über die Rolle der Frauen in der grünen Oppositionsbewegung diskutierte die iranische Frauenrechtlerin Shadi Sadr mit der iranischen Juristin Zoha Aghamehdi und taz-Redakteurin Beate Seel beim monatlichen Jour Fixe der Heinrich-Böll-Stiftung und der Tageszeitung taz. Von Stefan Schaaf

Kontrolle über Frauen behalten!

Die Verfassung Südafrikas ist eine der progressivsten weltweit. Südafrika rangiert auch auf den fordersten Plätzen was den Anteil an weiblichen Abgeordneten betrifft. Dennoch herrscht in der südafrikanischen Gesellschaft eine konservative Haltung gegenüber Gender-Fragen vor.

Von Renate Wilke-Launer

Wahl in der Ukraine: Janukowytsch siegt, Tymoschenko schweigt

Mehr als drei Prozent liegt Janukowytsch nach den ersten Auszählungen vorne. Julia Tymoschenko zögert noch, das Ergebnis anzuerkennen. Am Wahltag fand ein regelrechter Informationskrieg statt, in dem sich die beiden Kandidaten immer wieder gegenseitig beschuldigten.

Perspektiven von Frauen: Fallbeispiele der Landregistrierung in Kambodscha

Dieser englische Film von Nana Yuriko beschreibt die Erfahrungen von fünf Kambodschanerinnen im Prozess der Landregistrierung und zeigt, auf welche Probleme sie dabei stoßen. Die ausgewählten Fallbeispiele machen deutlich, wie dringend der Kampf für Geschlechterdemokratie und nachhaltige Entwicklung verbunden werden muss. Von Produziert vom Landesbüro Kambodscha

Zensur in der Ukraine auf dem Vormarsch

Mittels einer „Nationalen Expertenkommission zu Fragen des Schutzes der öffentlichen Moral“ ensteht in der Ukraine eine neue Form der Zensur - offline und im Internet. Ein Artikel von Von Ewgenija Belorusez

Er oder Sie: Wahlkampf ohne Begeisterung

Der Ausgang der Wahlen in der Ukraine ist noch offen und Überraschungen können nicht ausgeschlossen werden. Jedoch scheint ein Sieg Janukowytschs als wahrscheinlicher. Die Kandidaten konzentrieren sich im Endspurt zur Stichwahl weniger auf politische Argumente, als auf gegenseitige Anschuldigungen und Provokationen. Die Wähler_innen schauen unbeteiligt zu. Von Kyryl Savin

Vom Einwanderungsland zur Aufsteigerrepublik? Integration, Chancengerechtigkeit und Teilhabe in Deutschland

Drei erfolgreiche Aufsteiger, drei abweichende Biografien und ein gemeinsames Ziel. Der CDU-Politiker Armin Laschet, die deutsch-türkische Theatermacherin Shermin Langhoff und der Grünen-Bundesvorsitzende Cem Özdemir bildeten auf den leuchtend grünen Sesseln mit ihren individuellen Herkunftsgeschichten selbst die hoffungsvolle Hintergrundfolie für eine Debatte um Integration. Von Tina Hüttl

Progressive Verfassung – konservative Bevölkerung

Viele Länder im südlichen Afrika haben Vorschriften und Gesetzte zur Vermeidung von Diskriminierung gegen sexuelle Minderheiten. Trotzdem scheint es nicht so,  als ob die fortschrittlichen Werte in der Gesellschaft verankert sind. Von Renate Wilke-Launer

Forderungen der „50-Prozent-Kampagne“ an die Internationale Afghanistan-Konferenz

Die 50-Prozent-Kampagne, eine Afghanische Gruppe von Frauen- und BürgerrechtsaktivistInnen, hat am 16. Januar 2010 einen offenen Brief publiziert. Darin appellieren sie an die Delegierten der afghanischen Regierung und der internationalen Gemeinschaft bei der internationalen Afghanistan-Konferenz in London, ihren Verpflichtungen den Frauen des Landes gegenüber einzuhalten und den ernsten Willen zu zeigen, auf ihre Forderungen einzugehen.

Die Ukraine vor dem zweiten Wahlgang

Julia Tymoschenko und Wiktor Janukowytsch werden sich im zweiten Wahlgang gegenüberstehen. Ob auch dieser ohne größere Probleme und ohne Anfechtungen ablaufen wird, ist noch unklar.

Endspurt in Kiew – Gerüchte um mögliche Wahlfälschungen

Kurz vor der Präsidentschaftswahl am 17. Januar gilt eine Stichwahl zwischen Tymoschenko und Janukowytsch als ausgemacht. In den Medien kursieren erste Spekulationen über mögliche Wahlfälschungen. Sollte der Abstand zwischen den beiden Kandidaten in einer möglichen Stichwahl geringer ausfallen, so könnten Manipulationen wahlentscheidend sein. Die Wählerschaft bleibt vorerst gleichgültig. Von Kyryl Savin

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