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Feminismus & Gender – Alle Beiträge

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Von Null auf Zwei: Genderarbeit der Heinrich-Böll-Stiftung in Somaliland

"Wir sind gekommen, um nach einer Zeit der Entbehrungen und Schwierigkeiten in Frieden zu leben" – so lässt sich das somalische Wort NAGAAD umschreiben. Und genau das wollen die Frauen des Dachverbandes NAGAD in Somaliland erreichen. Seit mehr als einem Jahrzehnt unterstützt die Heinrich-Böll-Stiftung die Dachorganisation. Von Renate Wilke-Launer

Die Gender-Arbeit in Afrika

Bis heute dominieren in Afrika patriarchale Gesellschaftsformen. Dabei variiert die Situation einer Frau stark je nach Land, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit.

Memorial erhält den Sacharow-Preis des Europaparlaments

Die Partnerorganisation der Heinrich-Böll-Stiftung Memorial erhält den Sacharow-Preis des Europaparlaments. „Mitarbeiter von Memorial (...) bürgen unter hohem persönlichen Risiko dafür, dass Menschenrechtsverletzungen beim Namen genannt werden“ würdigte Ralf Fücks die Wichtigkeit der Auszeichnung.

Trifft der Klimawandel Frauen härter als Männer?

Viele Studien zum Klimawandel gehen davon aus, dass dieser für Frauen schlimmere Folgen haben wird als für Männer. Allerdings ist der Wissensstand darüber unzureichend, weil noch wenige Daten vorliegen. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat deshalb eine Studie zur Erforschung des Verhältnisses von Geschlecht und Klimawandel in Auftrag gegeben. Von Sakhile Koketso, Dr. Antonie Nord

Die Indiens Frauen eine Stimme gibt

Die Verlegerin Urvashi Butalia ist eine Pionierin feministischer Literatur, weiblicher Oral History und Chronistin der Frauenbewegung in Indien. Ein Porträt. Von Sven Hansen

Genderpolitik in Lateinamerika

Auch in Lateinamerika ist die Geschlechterdemokratie als Querschnittsthema und als explizites Projektziel in der Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung verankert. Die einzelnen Büros stellen ihre Genderarbeit vor.

Tshering Chonzom

Tshering Chonzom Bhutia ist Programmkoordinatorin der Heinrich-Böll-Stiftung in Indien und betreut dort das Programm für Demokratie und Konflikte. Auch ist sie für ihren PhD am Centre for East Asian Studies sowie an der School of International Studies der Jawaharlal Nehru University in Neu Delhi eingeschrieben, wo sie zur chinesisch-tibetischen Kommunikation forscht.

Saima Jasam

Saima Jasam ist Programmkoordinatorin im pakistanischen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung mit Sitz in Lahore und arbeitet seit 15 Jahren für die Stiftung. Die Gender-Beauftragte studierte zunächst in Pakistan Geschichte und belegte dann in den Den Haag (Niederlande) einen Master in Soziologie. Im Rahmen ihrer Spezialisierung „Frauen und Entwicklung“ promovierte sie zum Thema „Gewalt im Namen der Ehre“.

Sopida Werakultawan

Sopida Werakultawan ist Programmkoordinatorin im thailändischen Büro der Heinrich-Böll-Stiftung in Südostasien mit Sitz in Chiang Mai. Die ausgebildete Journalistin betreut seit 2007 die Bereiche Medien und Gender für Demokratisierungsprogramme. Außerdem ist Werakultawan anthropologische Forscherin.

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