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Feminismus & Gender – Alle Beiträge

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Perspectives Asien: Politik des Essens

In Zeiten globalisierter Nahrungsmittelmärkte geraten traditionelle Arten der Nahrungsmittelproduktion zunehmend unter Druck. Die Auswirkungen auf Ernährung und Leben der Menschen sowie mögliche Auswege aus den daraus entstehenden Konflikten behandelt unsere fünfte englische Ausgabe von „Perspectives Asia“.

Genderranking deutscher Großstädte 2017

böll.brief

Die Stadt Erlangen gewinnt das Genderranking deutscher Großstädte 2017 vor den klassischen Spitzenreiterinnen Trier und Frankfurt am Main. Das vierte Genderranking deutscher Großstädte innerhalb von knapp zehn Jahren zeigt ein zwiespältiges Bild.

Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen

Texte für Christina Thürmer-Rohr zum 80. Geburtstag. Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung beginnt mit diesem Buch eine Reihe von Würdigungen feministischer Denkerinnen und Aktivistinnen, die sie in den kommenden Jahren fortsetzt.

Sexuelle und reproduktive Rechte

Frauenkörper sind immer wieder zentrales Ziel konservativer und fundamentalistischer Ideologie und Praxis. Der Essay bietet Hintergrundinformationen und analytische Zugänge aus einer internationalen Perspektive. Er will zu kritischen und kontroversen Debatten anregen und wirft notwendige Fragen auf.

Gender, Wissenschaftlichkeit und Ideologie

Wer mit dem Begriff „Gender“ arbeitet, wird nicht selten mit dem Vorwurf einer prinzipiellen Unwissenschaftlichkeit konfrontiert. Die Broschüre geht diesem Vorwurf nach und gibt Argumente für entsprechende Auseinandersetzungen an die Hand.

Genderranking deutscher Großstädte 2013

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Nur knapp 14 Prozent aller Oberbürgermeister/innen in deutschen Großstädten sind weiblich. Das ist eines der Ergebnisse des dritten Genderrankings deutscher Großstädte, das die FernUni Hagen für die Heinrich-Böll-Stiftung erstellt hat.

Aufstand aus der Küche

Dieses Buch ist Teil einer in den letzten Jahren aufgekommen Bemühung von Queer-Feministinnen, an die materialistischen Erkenntnisse des (Differenz)Feminismus der 70er Jahre anzuschließen. Die Bestellung erfolgt über die Verlagsseite.

Die Zukunft, die wir wollen: Eine feministische Perspektive

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Schriften zur Ökologie 21: In dem Essay von Christa Wichterich werden Modelle, die Geschlechtergerechtigkeit und öko-soziale Nachhaltigkeit zusammendenken, vorgestellt und geprüft. Die Autorin wagt einen Ausblick, wie die vorhandene geschlechterpolitische, emanzipatorische Substanz und der Charme konkreter Utopien die politischen Blockaden überwinden können.

Die antifeministische Männerrechtsbewegung: Denkweisen, Netzwerke und Online-Mobilisierung

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Schriften des Gunda-Werner-Instituts 8: Geschlechterverhältnisse verändern sich. Dies lässt bei relevanten Gruppen von Männern Unsicherheiten entstehen. Die Studie von Hinrich Rosenbrock, herausgegeben vom Gunda Werner Institut in Kooperation mit unter anderem der Heinrich-Böll-Stiftungen NRW und RLP, bietet die bisher umfassendste Expertise zur antifeministischen Männerrechtsbewegung im deutschsprachigen Raum.

Kick it like Bajramaj

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Wir spielen mit – nur nicht im Stadion. Unser Spielfeld sieht etwas anders aus: Wir wollen wissen, wer die Gegnerinnen auf dem Feld sind. Aus welchen Ländern kommen sie? Unter welchen Bedingungen spielen sie? Welche Fans haben sie zu Hause? Wir schauen über den Stadionrand hinaus: Seit wann dürfen Frauen Fußball spielen und seit wann dürfen sie wählen? Gibt Fußball den Kick für mehr Gleichberechtigung und Selbstbestimmung?

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