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Welthandel – Alle Beiträge

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Die Mär vom freien Handel

TTIP & Co sind Teil einer Machtpolitik um Einfluss und Profite. Wer steht wo im Verteilungspoker? Eine Kritik von Uwe Kekeritz und Christian Schneider.

Von Uwe Kekeritz, Christian Schneider

Vernünftiger Umgang mit Konfliktmineralien

Bodenschätze sollten einen Beitrag zur Entwicklung leisten. Allerdings bewirken sie in einigen der ärmsten und instabilsten Staaten der Welt das genaue Gegenteil. Dabei gibt es Werkzeuge diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

Von Michael Gibb

TTIP sollte für Drittstaaten offen gestaltet werden

Die geplante Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft TTIP wird nicht nur ökonomische Auswirkungen auf die beiden Vertragsparteien EU und USA haben, sondern auch den Handel von Drittstaaten beeinflussen. Wie müsste das Abkommen formuliert werden, um negative Folgen für andere Länder gering zu halten?

Von Fabian Bohnenberger, Clara Weinhardt

Modi hofiert Japan und die USA

Indiens Premierminister Modi ist darum bemüht, gute Beziehungen zu wichtigen Ländern herzustellen: In Japan vermarktet er Indien als „Niedrig-Kosten Herstellerland“, auch die Beziehung zu den USA versucht er wieder zu beleben. Die Presseschau im Indien-Blog.

Von Avani Tewari

Der Schlüssel zu einem grünen TTIP

Das transatlantische Freihandelsabkommen könnte die Chance für eine grüne und nachhaltige Wirtschaft sein. Doch dafür braucht es vor allem eins: eine starke und laute Zivilgesellschaft.

Von Ferdi De Ville, Niels Gheyle

Ein Griff in die Mottenkiste

Der weltweite Milchmarkt hat sich in diesem Sommer drastisch verändert. Nun will die EU-Kommission Subventionen für Butter- und Milchpulverlager wieder einführen.

Von Tobias Reichert

TTIP: Die unsichtbare Genderproblematik

Was hat das vermeintlich größte Freihandelsabkommen der Welt mit Geschlechtergerechtigkeit zu tun? Ziemlich viel, denn die negativen Auswirkungen der Handelsliberalisierung bekommen vor allem Frauen zu spüren.

Von Prof. Brigitte Young

TTIP: Implikationen des Abkommens für Drittländer

Implikationen des Freihandelsabkommens zwischen den USA und der EU für den Rest der Welt, insbesondere für Entwicklungsländer, wird bei den hitzigen Debatten oft nicht genug Beachtung geschenkt. Die Auswirkungen auf Drittländer sind von der konkreten Ausgestaltung des Abkommens abhängig.

Von Clara Brandi, Axel Berger

Lateinamerika: Neo-Extraktivismus als Entwicklungsmodell

Im Eröffnungspanel der Konferenz erläuterte Edgardo Lander die Unterschiede und Gemeinsamkeiten des „alten“ und des „neuen“ Extraktivismus, die Fallstricke dieses Entwicklungsmodelles und Widersprüche. Hier finden Sie eine Zusammenfassung seines Vortrags.

Von Edgardo Lander

TTIP – Ein Ausverkauf von Standards?

Handelspolitik muss neu gedacht werden, sagt Christine Chemnitz. Nicht die am wenigsten handelsverzerrende Maßnahme darf den Ausschlag für Politikgestaltung geben, sondern der möglichst große soziale und ökologische gesellschaftliche Nutzen.

Von Dr. Christine Chemnitz

Bei Lebensmitteln und Landwirtschaft kann Europa nur verlieren

Eigentlich müsste TTIP mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit in den Nahrungsmittelsektor bringen. Doch die Realität der Verhandlungen sieht anders aus: es geht um Marktliberalisierung im großen Stil und ganz im Sinne multinationaler Konzerne. Und um den Verlust einer demokratischen Lebensmittelkultur in Europa.

Von Hannes Lorenzen

TTIP stoppen? Das wäre zu einfach!

Wollen wir Spielverderber sein oder uns kritisch und mit alternativen Vorschlägen in die Diskussion einbringen? Bastian Hermisson, Leiter unseres Büros in Brüssel, ist klar für eine aktive Rolle im TTIP-Prozess mit der Mission, grünen Ideen und Technologien den Weg zu bereiten.

Von Bastian Hermisson

Freihändler wittern Morgenluft

USA und EU verhandeln über ein neues Handelsabkommen. Während Amerikaner europäische Schutzvorschriften gegen Hormone, Antibiotika und Genmanipulationen aushebeln möchten, geht es Europas Fleischkonzernen darum, mehr Rindfleisch über den Atlantik zu verkaufen.

Von Karen Hansen-Kuhn, Shefali Sharma

Datenschutz ist nicht verhandelbar

Auf amerikanischer Seite wird seit Beginn der Verhandlungen zu TTIP alles versucht, um den europäischen Datenschutz zu unterlaufen. Dafür werden sogar neue Lobbyverbände gegründet. Jan Philipp Albrecht erklärt wie das Transatlantische Handelsabkommen unsere Grundrechte gefährdet.

Von Jan Philipp Albrecht

Handeln und Verhandeln

Die EU ist auf Importe und Exporte angewiesen. Offiziell dem Freihandel verpflichtet, agiert die Staatengemeinschaft protektionistisch, wenn es ihr nützt. Dabei setzt sie in geheimen Verhandlungen ihre eigenen Schutz- und Sicherheitsstandards aufs Spiel.

Von Dr. Christine Chemnitz

I wie "Investitionsschutz" in TTIP

Das angestrebte Freihandelsabkommen zwischen der Europäischen Union und den Vereinigten Staaten von Amerika soll neben einem regen Austausch an Waren und Dienstleistungen vor allem die Investitionsströme zwischen den beiden Handelsräumen erleichtern. Muss TTIP ein eigenes Investitionsschutzabkommen beinhalten – oder reichen nationale Rechtssysteme aus?

Von Christiane Gerstetter

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