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xxxWelthandel – Alle Beiträge

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Global Greens: Grüner Weltkongress in Brasilien

Über 500 Delegierte aus allen Kontinenten kamen im Mai 2008 in São Paulo zum Kongress Global Greens zusammen. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen die politischen, sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekte der Klimakrise.

Bericht zur Lage der Welt 2008

Am Dienstag, den 22. April 2008, präsentieren die Heinrich-Böll-Stiftung und Germanwatch die deutsche Ausgabe des Berichts "Zur Lage der Welt 2008" des Worldwatch-Institute in Washington: Der Bericht analysiert den weltweiten Boom bei ökologischen Reformen, Produktions- und Konsumweisen. Anläßlich der Buchvorstellung diskutieren Expertinnen und Experten aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft die Chancen für eine globale nachhaltige Entwicklung.

Globale Ernährungskrise

"Biosprit als Sündenbock, das ist zu einfach". Die gestiegene Nachfrage nach Biokraftstoffen ist nicht allein verantwortlich für die weltweite Nahrungsmittelkrise, so Barbara Unmüßig, Vorstand der Heinrich-Böll-Stiftung. "Über Jahre wurde der ländliche Sektor im Süden durch billige Nahrungsmittelimporte vor allem aus den USA und der EU geschwächt: Lokale Strukturen, die die heutigen Preise auffangen könnten, gibt es in vielen Ländern kaum noch. Damit zahlen wir heute den Preis für eine verfehlte Agrarpolitik."

Nachhalten

Nachhaltige Entwicklung in einer globalisierten Weltwirtschaft ist die große Herausforderung unserer Zeit. In der Veranstaltungsreihe „Nachhalten“ werden in loser Folge Aufgaben, Widersprüche und neue Strategien im Themenfeld Globalisierung und Nachhaltigkeit im Gespräch mit deutschen und internationalen Gästen präsentiert und diskutiert.

Baustellen der Globalisierung

Rainer Falk beobachtet und kommentiert im Blog „Baustellen der Globalisierung“ aktuelle Großereignisse für die Heinrich-Böll-Stiftung. Schwerpunkte derzeit sind der Weltfinanzgipfel im November 2008 in Washington sowie die letzten Abkommen des Internationalen Währungsfonds.

Mexikanischer Widerstand gegen den Freihandel

Eine Bombe, die auf ein mexikanisches Maisfeld kracht. Das ist das nordamerikanische Freihandelsabkommen NAFTA in den Augen der Bauern, die Ende Januar aus allen Bundesstaaten des Landes zur Großdemonstration nach Mexiko-Stadt anreisten. 50.000 Menschen protestierten gegen die Handelspolitik zwischen Mexiko, den USA und Kanada. Anlass der Demonstration: die zum Jahreswechsel in Kraft getretene Abschaffung des Einfuhrzolls für Mais, dem Hauptnahrungsmittel der Mexikaner. Von Kim Mercedes Osterwald

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