Alle Inhalte

Welthandel – Alle Beiträge

141 - 160 von 183

EcoFair rules! Die neue Rolle des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der Klima-, Ernährungs- und Wirtschaftskrise

Weltweit hungern eine Milliarde Menschen, drei Viertel davon auf dem Land. Die globale Ernährungssituation ist ein trauriges Beispiel für langjährige politische Fehlentscheidungen. Misereor und die Heinrich-Böll-Stiftung luden am 12. Januar 2010 in ihrer gemeinsamen Konferenz dazu ein, die Regeln und Ströme des internationalen Agrarhandels im Spannungsfeld der großen globalen Krisen (Klima-, Ernährungs- und Finanzkrise) zu überdenken und neu zu definieren.

Substanz oder Greenwash-Show? Die Zeit für Halbheiten ist vorbei

Zu Beginn des Klimagipfels von Kopenhagen ist noch unklar, wieviel Substanz, wieviel Show er bringen wird. In einem gemeinsamen Hintergrundpapier zeigen Germanwatch und die Heinrich-Böll-Stiftung ausführlich Greenwashing-Gefahren auf und bieten Informationen zu den Verhandlungen der mehr als 100 Regierungschefs. Von Christoph Bals

Abbruch oder Durchbruch - die US-Klimapolitik vor dem Gipfel in Kopenhagen

Mit Barack Obama drückt die US-Regierung beim Klimaschutz aufs Tempo. Doch Obama muss auch die Republikaner für seine Pläne gewinnen, denn die Entscheidungen für die Klimapolitik fallen in den Bundesstaaten. Weil der Senat noch nicht zugestimmt hat, werden die Verhandlungen in Kopenhagen zum Vabanquespiel für alle Beteiligten. Eine Analyse der US-Klimapolitik. Von Arne Jungjohann und Till Kötter

Die Weltbank in der Klimafinanzierung - IWF und Weltbank als Retter in der Not?

Weltklimarat und IWF kommen unabhängig voneinander zu einem ähnlichen Schluss: Von der Klimakrise wie auch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise sind am härtesten die ärmsten Staaten und die ärmsten Bevölkerungsgruppen betroffen. Von Barbara Unmüßig

Regulierung und Finanzierung auf dem G20-Gipfel: Riesiger Bedarf – bescheidene Agenda

Am 24. und 25. September 2009 fand in Pittsburgh/USA ein Gipfeltreffen der Gruppe der 20 wichtigsten Industrie- und Entwicklungsländer statt. Selten waren die Erwartungen so niedrig. Dabei ist der globale Regulierungs- und Finanzierungsbedarf nach wie vor riesig. Die Agenda von Pittsburgh hinkte diesem Bedarf weit hinterher. Von Barbara Unmüßig, Rainer Falk

Neue Institutionen braucht die Welt

Die für den Klimaschutz zuständigen Institutionen sind sowohl national als auch international nicht gut auf ihre Aufgaben ausgerichtet. Statt ganzheitlicher Ansätze beobachten wir nationale und institutionelle Eigeninteressen. Statt dieses Nebeneinanders muss ein Miteinander entwickelt werden. Von Barbara Unmüßig

Afrika und der Nahe Osten in der „neuen Weltordnung“

Die Verknüpfungen der globalen Krisen sind nirgends deutlicher zu spüren als in Afrika: Klimawandel, Nahrungsmittelkrise und Wirtschaftskrise drängen den Kontinent weitgehend unverschuldet in unerreichbare Ferne von den UN Milleniums-Entwicklungszielen. Ein Zusammendenken der Krisen und Bewältigungsaufgaben sollte hier ansetzen. Von Kirsten Maas-Albert

Mit dem Nano in die Klimakatastrophe?

Indiens Klimapolitik zwischen der Priorität nachholender Entwicklung, der Forderung nach globaler Gerechtigkeit und den Auswirkungen schmelzender Himalaja-Gletscher Von Sven Hansen

G20-Gipfel in London: „Reformiert IWF und Weltbank, bevor ihr sie mit mehr Geld ausstattet!“ fordert Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung

Zum Auftakt des G20-Gipfels am 2. April in London fordert Barbara Unmüßig, Vorstand Heinrich-Böll-Stiftung: „Kredite von Weltbank und IWF werden bislang ohne Rücksicht auf soziale und ökologische Folgen abgewickelt. Wenn IWF und Weltbank zum Krisenmanager aufgewertet werden sollen, dann brauchen wir zuvor eine grundlegende Reform der wirtschaftspolitischen Ziele der neuen Kredite.“

Afrikas Stimme gegen den Klimawandel

Afrikas Stimme gegen den Klimawandel ist ein Aufruf von Afrikanerinnen und Afrikanern an politisch Verantwortliche weltweit, sich der Bedrohung anzunehmen, die der Klimawandel für Afrika bedeutet. Der Film "Hotspot Afrika" zeigt wie stark das Land vom Klimawandel betroffen ist.

Politik und Wasser in der Türkei

Vom 16. bis 22. März 2009 fand das 5. Weltwasserforum in Istanbul statt. Seine Legitimität wurde von Vielen in Frage gestellt, Gegenveranstaltungen fanden statt. In diesem Dossier finden Sie Wissenswertes zum Thema Wasser.

Obama und Lateinamerika - eine Liebe, die noch wachsen kann

In Lateinamerika stehen für Obama die Türen offen. Zu hoffen ist, dass sich nicht nur der Stil, sondern auch die Ziele der US-Außenpolitik ändern. Lateinamerika könnte es dann gelingen, nationale und regionale Konflikte in eigener Regie zu lösen. Von Regine Walch

Kurswechsel im Rezessionsjahr

Bereits zu Beginn gilt 2009 als Rezessionsjahr. Die globale Finanzkrise hat die Realwirtschaft erfasst, und allenthalben werden Konjunkturpakete aufgelegt. Wie die Weichen in diesem Jahr gestellt werden, kann die Gestalt von Global Governance auf absehbare Zeit entscheidend mitbestimmen. Von Barbara Unmüßig, Rainer Falk

Mechanismen der Krise

Die wichtigsten Ursachen, die zur Finanzmarktkrise geführt haben - Zeitungstexte, Blogs und Interviews, die verschiedene Aspekte beleuchten und unterschiedliche wissenschaftliche oder politische Positionen einnehmen

Der Kapitalismus im Wandel

Mit kommentierten Links bieten wir hier eine Fülle von Dokumenten, die ganz unterschiedliche Einschätzungen bieten. 

Russland: Ein Land auf der Kippe

Die Finanzkrise macht das Erfolgsrezept der russischen Führung zunichte. Das Land ist auf den wirtschaftlichen Niedergang nicht vorbereitet und schwankt zwischen Öffnung und Aggression. Von Jens Siegert

Umweg Poznan - im Schneckentempo nach Kopenhagen

Die Klimaverhandlungen in Poznan sind ohne Erfolge zu Ende gegangen. Bei der nächsten Runde, 2009 in Kopenhagen, wird sich die Zukunft der Klimapolitik entscheiden. Wie aber soll die klima- und energiepolitische Wende gestaltet werden? Von Lili Fuhr

Seiten