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Demokratie – Alle Beiträge

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Die Hintergründe zur geplatzten Ausstellung der Teheraner-Sammlung in Berlin, Analysen zum schwindenden Rückhalt für das Atomabkommen in den USA und im Iran sowie die neusten Entwicklungen des iranischen Engagements in Syrien. Diese und weitere Nachrichten aus Politik, Kultur und Wirtschaft in der Januar-Ausgabe des Iran-Reports.

Die repräsentative Demokratie steht unübersehbar unter Druck. Eine Antwort liegt dabei in einer besseren Verbindung von «guter Vertretung» und «guter Beteiligung» der Bürgerinnen und Bürger. Der Beitrag untersucht, in welchem Maße innerhalb des föderalen
Systems die Landespolitik dazu eine passende Arena bietet.

Wie geht gutes regieren? Wie verändern Regierungsbeteiligungen die Entscheidungswege und die Programmatik einer Partei? Diese Studie von Arne Jungjohann hat die grünen Regierungsbeteiligungen der vergangenen Jahre analysiert und kommt dabei zu interessanten Ergebnissen.

Iran-Report 2016/12

Wie reagiert der Iran auf die Wahl von Donald Trump? Warum wurde die Ausstellung der "Teheraner Sammlung" in Berlin verschoben? Unter anderem darüber berichtet Bahman Nirumand in der Dezember-Ausgabe des Iran-Reports.

Die Freundschaft zur Welt nicht verlernen

Texte für Christina Thürmer-Rohr zum 80. Geburtstag. Das Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie in der Heinrich-Böll-Stiftung beginnt mit diesem Buch eine Reihe von Würdigungen feministischer Denkerinnen und Aktivistinnen, die sie in den kommenden Jahren fortsetzt.

Die Silvesternacht 2015/16 in Köln hatte weitreichende Folgen. Die sexuellen Übergriffe auf Frauen galten in Deutschland mehrheitlich als Beleg, dass die im Sommer begonnene Willkommenskultur beendet, wenn nicht sogar insgesamt ein Fehler gewesen sei. Mit der vorliegenden Studie versetzen wir uns zurück in die Zeit just nach diesen Ereignissen.

Iran-Report 11/2016

In der November-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über Rohanis jüngste Kabinettsumbildung, die angestrebte Ausweitung der Kompetenzen des Wächterrats, die russisch-iranischen Syrien-Gespräche in Moskau sowie einen folgenreichen Vergleich Ahmadinedschads mit Robin Hood.

Aufklärung ohne Aufsicht

Die von der Heinrich-Böll-Stiftung in Auftrag gegebene Studie von Thorsten Wetzling vergleicht, analysiert und bewertet erstmalig mit Hilfe eines Kriterienkatalogs und eines detaillierten Bewertungsschemas die entsprechende Arbeit des Bundestages.

Iran Report 10/2016

In der Oktober-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über über die Aussprache zwischen Revolutionsführer Chamenei und dem ehemaligen Präsidenten Ahmadinedschad, über die Kontroversen zur Umsetzung des Atomabkommens während der UN-Generalversammlung und über den weiter eskalierenden Konflikt zwischen Iran und Saudi-Arabien.

Aktuell werden weltweit Aktivist/innen, soziale Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen (NROs) von Politiker/innen verunglimpft, ihr Handlungsspielraum durch neue Gesetze und Verordnungen beschnitten und ihnen teils gar mit Gewalt begegnet. Afrika bildet hierbei keine Ausnahme.

Böll.Thema 2/2016: Die große Verunsicherung. Die Krise der liberalen Moderne

Europa ist nicht länger eine Insel der Stabilität in einer unruhigen Großwetterlage. Die politischen Turbulenzen haben inzwischen auch die Kernländer des Westens erfasst. Wie gewinnen wir die Zuversicht zurück, dass wir die Dinge gestalten können, statt ihnen ausgeliefert zu sein? Diesen Fragen wollen wir mit dem vorliegenden Heft nachgehen.

Die Zeitungsbeilage "Update für Demokratie" in der Süddeutschen Zeitung

Es ist an der Zeit, Freiheit und Demokratie gegen ihre Verächter zu verteidigen. Deshalb sucht die Heinrich-Böll-Stiftung mit ihren Landesstiftungen nach Wegen für eine Stärkung der Demokratie durch ein „Update“. Die Artikel und Interviews in dieser Publikation, die als Beilage in der Süddeutschen Zeitung erschien, geben einen Einblick in das Projekt.

Cover: Iran-Report 09/2016

In der September-Ausgabe berichtet Bahman Nirumand u.a. über ein jüngst veröffentlichtes Video mit neuen Erkenntnissen zu den Massenhinrichtungen von 1988. Außerdem im Report: Vizepräsidentin fordert mehr Rechte für Frauen und die Umsetzung des Atomabkommens belastet das Verhältnis zu den USA.

Ausgehend von der Geschichte der Verfolgung in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Tschechien gibt dieser Sammelband einen Einblick in die wissenschaftliche Arbeit, den Aktivismus und die Lebensrealitäten von Roma und Romnja.

Cover: Iran-Report 08/2016

In der August-Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die Gefährdung des Atomabkommens und die Maßnahmen des US-Kongresses, mit denen ein Verkauf von Flugzeugen des Herstellers Boeing an Iran verhindert werden soll. Außerdem im Report: Flugblätter gegen Rohani und Rafsandschani.

Drehscheibe Agadez

Die Hoffnung, in Libyen, Algerien oder Europa bessere Lebensbedingungen zu finden, treibt jede Woche mehrere tausend Menschen nach Agadez, Wüstenstadt im Niger und aktuelles Drehkreuz der westafrikanischen Migration. Agadez lebt davon.

Hotspot Lesbos - «Aus den Augen, aus dem Sinn» – Flüchtlinge und Migranten an den Rändern Europas

Der Hotspot Moria auf der griechischen Insel Lesbos hat eine Aufnahmekapazität für 700 Personen, ist aber tatsächlich mit rund 3.500 Personen belegt. Die hier Angekommenen bleiben in der Regel zwischen 25 Tagen und zwei Monaten.

Cover des E-Papers "Die zentrale Mittelmeerroute"

Das Mittelmeer ist zum Massengrab geworden: Bis Ende Juli 2016 sind 3000 Menschen ertrunken, im Durchschnitt 14 pro Tag. Die Mehrheit von ihnen starb auf dem Weg von Libyen nach Italien, der weltweit gefährlichsten Fluchtroute.

Cover: Perspectives Lateinamerika - Eine Frage des Geschlechts

Lateinamerika hat in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit viel erreicht. Doch Benachteiligung und Ungleichheit zwischen den Geschlechtern sind noch lange nicht beseitigt. Hinzu kommen neue Problembereiche wie Frauenhandel und Organisierte Kriminalität. In der zweiten Ausgabe der perspectivas Lateinamerika lassen wir Autorinnen und Autoren aus unterschiedlichen Regionen zu Wort kommen.

Erste Seite des Iran-Reports 07-2016

In der aktuellen Ausgabe des Iran-Reports berichtet Bahman Nirumand u.a. über die jüngsten rassistischen Ausschreitungen gegen afghanische Flüchtlinge im Iran und analysiert den sich verschärfenden Konflikt zwischen Iran und Bahrain.

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