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Ausstellungseröffnung: "nochnichtmehr - Handeln im unmarkierten Raum"

Bis 10. Oktober versammeln Künstlerinnen und Künstler wie Nevin Aladag, Lucia Dellefant, Ralf Homann, Martin Kaltwasser, Andreas Mayer-Brennenstuhl, Yoko Ono, Elodie Pong, Oliver Ressler, Johannes Stüttgen, Albrecht Wild, Georg Winter und Hans Winkler ihre unterschiedlichen Positionen. Kunst, die nicht nur in einem geschlossenen Showroom funktioniert, sondern nach außen verweist. Von Ralf Fücks

Ein debattenreicher Sommer mit der Campustour 2009

Wir haben den Sommer für Diskussionen, Lesungen, Konzerte und Workshops an deutschen Hochschulen genutzt. Erinnern wollten wir daran, was die Hochschulen in Krisenzeiten sein sollten: zentrale Orte für gesellschaftspolitische Reflexion und Debatten. Ein Film mit den Stimmen der Campustour 2009.

Der Maskenmann

Am 25. Juni vor 25 Jahren starb Michel Foucault. Das Internet erlebte er nicht mehr. Was hätte er wohl zum Strukturwandel der Medienöffentlichkeit gesagt? Welche Machtkritik hätte er gegen Google und Wikipedia gerichtet? Eine Spekulation Von Jan Engelmann

Der Streit um Urheberrechte im Internet

Wem nützen Netzsperren gegen Raubkopierer? Wäre eine Kultur-Flatrate ein wünschenswertes Vergütungsmodell für Kreative? Lawrence Lessig, Mitinitiator von Creative Commons und entschiedener Kritiker eines restriktiven Copyrights, stellte in sich in Berlin den Fragen des Publikums. Von Jan Engelmann

Lawrence Lessig und die „Copyright Wars"

Bei einer Veranstaltung der Heinrich-Böll-Stiftung sprach Prof. Lawrence Lessig über „Copyright Wars.Vergnügen und Unbehagen an der digitalen Kultur.“ Hier finden Sie Vortrag und Diskussion als Audio-Mitschnitte.

„Eingebrannte Bilder“

Zum 20. Jahrestag des Mauerfalls geht die Ausstellung des Künstlers Ernst Volland „Eingebrannte Bilder“ auf die Bedeutung des Jahres 1989 ein. Was können wir anhand dieser Bilder, ihrer Wirkmächtigkeit und  über unsere Erinnerungskultur lernen?

Individuelles Bildgedächtnis und kollektive Erinnerung

Das menschliche Gehirn verarbeitet Umweltreize sowohl in bildlicher als auch in sprachlicher Form. In einem Zustand der Erregung überscharf beleuchtet, brennen sich epochale Wendepunkte und biographische Augenblicke im Gedächtnis ein. Emotionen und Affekte sind die wichtigsten Verstärker der Wahrnehmung. Von Aleida Assmann

Das tolle Jahr von Erfurt

Gartenlauben für Alternativprojekte und Merchandising mit Mönchskutten – so die kulturelle Angebotslage in der thüringischen Landeshauptstadt. Es fehlt an Räumen für Künstler und Kreative, überhaupt an Aufgeschlossenheit für Neues und Abweichendes. Immer mehr Bürger fragen sich: Wem gehört eigentlich die Stadt? Ein Erfurter Kulturschaffender über die neue Lust am Aufbruch. Von Dirk Teschner

KrisenFest - Discurscamp für einen kreativen Aufbruch

Fast ist es in Thüringen zu einer guten Tradition geworden, dass lieber große Events zu historischen Jahresthemen gefördert werden, statt jungen Kreativen Freiräume für ihre Projekte zu bieten. Oftmals werden die Chancen aus der Förderung kreativer Kultur unterschätzt. Ein eintägiges Diskurscamp der Heinrich-Böll-Stiftung am 5. Juni in Erfurt will danach fragen, was sich Thüringer Künstler/innen und Kreative für eine Verbesserung der Situation wünschen. Von Jan Engelmann

Spielstand #10: „Die Nutzer sind verdorben“

Filme für lau, Musikstücke ohne Entgelt: Befinden wir uns angesichts Tauschbörsen und Gratiskultur im Internet längst jenseits von Regeln? Spielstand #10 widmete sich der schwierigen Debatte über die Abstimmung von zeitgenössischer kultureller Produktion und zeitgemäßer politischer Urheberrechtsevolution.

BigBrotherAwards

Die BigBrotherAwards sind Negativpreise, die auf fragwürdige Praktiken im Umgang mit personenbezogenen Daten aufmerksam machen wollen. Sie werden jährlich an Behörden, Firmen, Organisationen und Personen verliehen.

Politische Kommunikation im Internetzeitalter

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat sich im Dezember 2000 mit den Herausforderungen politischer Kommunikation im Kampf um Wählerstimmen, auseinandergesetzt. Verändert sich die Szenerie grundlegend durch neue Kommunikationsmittel wie SMS, E-Mail und Wahlkampf-Homepages?

Leben im Internet. Realität und Virtuelle Verdopplung

Jenseits der Diagnose von Suchtpotenzial und jenseits einer "Angstindustrie": Wie greift diese Online-Zukunft in unsere Wirklichkeit, unser Bewusstsein, unser Zusammenleben ein? Wie verändert die voranschreitende Online-Virtualität unsere Gesellschaft und die öffentliche Kommunikation?

Geistiges Eigentum

Geistige Eigentumsrechte sind zentrale Verkehrsregeln der Wissensgesellschaft. Sie müssen private Eigentumsansprüche und Innovationsschutz auf der einen und das öffentliche Interesse an Wissenschaft und freiem Wissen andererseits ausbalancieren. Das gilt vor allem dort, wo Forschung öffentlich finanziert wird. Die Stiftung fragt, wie sich private Eigentumsansprüche auf Wissen der Sozialbindung unterwerfen lassen.

Verleihung des Helmut-Sonntag-Preises

Seinen diesjährigen Helmut-Sontag-Preis hat der Deutsche Bibliotheksverband an den freien Journalisten Dr. Stefan Krempl verliehen. Unter dem Motto „Freier Zugang zu Information: Lebensader für Presse und Wissensgesellschaft“ wird ihm der Preis wegen seiner aktuellen, fundierten und kritischen Berichterstattung zum laufenden Prozess der Urheberrechtsnovellierung verliehen.

Spielstand #6: Der Weg ist das Spiel - Soziale Plattformen und „Serious Gaming“

Die sechste Ausgabe des „Spielstand“ in den Sophiensaelen am 25. März 2008 hatte das Spielen selbst zum Thema. Jenseits der Mainstream-Diskussionen um die Wirkung von gewalttätigen „Ego-Shooters“ oder der Frage nach der kulturellen Wertigkeit von Games beschäftigte sich das sechsköpfige Podium mit der Frage nach der Evolution im Computerspiele-Sektor.

Hinein sehen - Heinrich-Böll-Stiftung und Dokumenta 12

Eine Weltausstellung als temporäre Bildungsinstitution zu denken, ist die Leitidee der documenta 12. Obwohl es im heißen Kunstsommer 2007 schwer fallen dürfte, sie aus der vergleichenden Betrachtung mit den anderen Groß-Events in Venedig (Biennale), Basel (Kunstmesse Art) und Münster (Skulptur Projekte) herauszunehmen, setzen ihre MacherInnen alles daran, eben diese Spektakel-Logik zu unterlaufen. Orientiert an Arnold Bodes Erstlings-Documenta von 1955 soll das „Museum der 100 Tage“ wieder eine echte Zäsur setzen, Aufbruchstimmung erzeugen. Ein Anspruch, wie er höher nicht sein könnte. Von Jan Engelmann

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