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Politische Kommunikation im Internetzeitalter

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat sich im Dezember 2000 mit den Herausforderungen politischer Kommunikation im Kampf um Wählerstimmen, auseinandergesetzt. Verändert sich die Szenerie grundlegend durch neue Kommunikationsmittel wie SMS, E-Mail und Wahlkampf-Homepages?

Leben im Internet. Realität und Virtuelle Verdopplung

Jenseits der Diagnose von Suchtpotenzial und jenseits einer "Angstindustrie": Wie greift diese Online-Zukunft in unsere Wirklichkeit, unser Bewusstsein, unser Zusammenleben ein? Wie verändert die voranschreitende Online-Virtualität unsere Gesellschaft und die öffentliche Kommunikation?

Geistiges Eigentum

Geistige Eigentumsrechte sind zentrale Verkehrsregeln der Wissensgesellschaft. Sie müssen private Eigentumsansprüche und Innovationsschutz auf der einen und das öffentliche Interesse an Wissenschaft und freiem Wissen andererseits ausbalancieren. Das gilt vor allem dort, wo Forschung öffentlich finanziert wird. Die Stiftung fragt, wie sich private Eigentumsansprüche auf Wissen der Sozialbindung unterwerfen lassen.

Verleihung des Helmut-Sonntag-Preises

Seinen diesjährigen Helmut-Sontag-Preis hat der Deutsche Bibliotheksverband an den freien Journalisten Dr. Stefan Krempl verliehen. Unter dem Motto „Freier Zugang zu Information: Lebensader für Presse und Wissensgesellschaft“ wird ihm der Preis wegen seiner aktuellen, fundierten und kritischen Berichterstattung zum laufenden Prozess der Urheberrechtsnovellierung verliehen.

Spielstand #6: Der Weg ist das Spiel - Soziale Plattformen und „Serious Gaming“

Die sechste Ausgabe des „Spielstand“ in den Sophiensaelen am 25. März 2008 hatte das Spielen selbst zum Thema. Jenseits der Mainstream-Diskussionen um die Wirkung von gewalttätigen „Ego-Shooters“ oder der Frage nach der kulturellen Wertigkeit von Games beschäftigte sich das sechsköpfige Podium mit der Frage nach der Evolution im Computerspiele-Sektor.

Hinein sehen - Heinrich-Böll-Stiftung und Dokumenta 12

Eine Weltausstellung als temporäre Bildungsinstitution zu denken, ist die Leitidee der documenta 12. Obwohl es im heißen Kunstsommer 2007 schwer fallen dürfte, sie aus der vergleichenden Betrachtung mit den anderen Groß-Events in Venedig (Biennale), Basel (Kunstmesse Art) und Münster (Skulptur Projekte) herauszunehmen, setzen ihre MacherInnen alles daran, eben diese Spektakel-Logik zu unterlaufen. Orientiert an Arnold Bodes Erstlings-Documenta von 1955 soll das „Museum der 100 Tage“ wieder eine echte Zäsur setzen, Aufbruchstimmung erzeugen. Ein Anspruch, wie er höher nicht sein könnte. Von Jan Engelmann

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