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Viral Video Award: Überraschen, lachen, weiterleiten

Warum werden Videos im Internet weitergeleitet? Welche Videos eignen sich für Werbung oder politische Kampagnen? Diesen Fragen geht der Viral Video Award seit nunmehr sechs Jahren nach. Jetzt stehen die besten 21 Videos des Jahres zur Wahl.

Von Markus Reuter

Konzert: Serhij Zhadan und die „Sobaki v Kosmose“

Der ukrainische Kultautor Serhij Zhadan und die Punk-Ska-Band "Sobaki v Kosmose"  („Hunde im Weltall“) aus Charkiw, Ukraine, arbeiten seit fünf Jahren zusammen. Am 27. Juni 2013 geben sie um 20:30 Uhr ein Konzert in der Heinrich-Böll-Stiftung, Schumannstr. 8, Berlin.

Feministische Netzpolitik - Perspektiven und Handlungsfelder

Die hier in ihren wesentlichen Aspekten veröffentlichte Studie, ist 2012 im Auftrag des Gunda-Werner-Instituts erstellt worden. Sie skizziert Perspektiven queer-feministischer Netzpolitik, sammelt vorliegende geschlechterpolitische Ansätze zu Netzpolitik und beschreibt deren Felder aus feministischer Perspektive.  Von Kathrin Ganz

"Zwangsdrosselung ist ein massiver Eingriff in die soziale Teilhabe"

"Das Grundprinzip der Netzneutralität ist ein zu hohes Gut, um es den Kräften des von wenigen Internet-Service-Providern dominierten Marktes zu überlassen" sagt Netzpolitiker Konstantin von Notz. Netzneutralität ist für ihn eine der Schlüsselfragen digitaler Gesellschaftspolitik, deshalb müsse eine gesetzliche Regelung her.

Energize, Polarize, Mobilize!

Vom 21.-24. März 2013 fand die internationale Workshopkonferenz zu den Themen Menschenrechte, Beteiligung, Aktivismus und Internet mit Aktivistinnen und Aktivisten aus Afrika, Asien, dem Nahen Osten, Mittel-, Süd-, und Osteuropa statt.

Russischer Menschenrechtsanwalt Jurij Schmidt gestorben

Petra-Kelly-Preisträger Jurij Schmidt ist am 12. Januar 2013 nach langer, schwerer Krankheit in seiner Heimatstadt St. Petersburg im Alter von 75 Jahren gestorben. Bis zu seinem Tod setzte er sich für Rechtsstaatlichkeit und eine unabhängige Justiz ein. Er galt als einer der renommiertesten Menschenrechtsaktivisten Russlands.

Revolutionäre zwitschern (noch) nicht

Der Arabische Frühling war keine Twitter-Revolution. Die Leistung der sozialen Medien liegt vielmehr darin, das Bild von der willenlosen arabischen Straße revidiert zu haben. Und damit auch die bequeme und lange Zeit kolportierte Annahme, die Diktatur sei die den »arabischen Massen« adäquate Regierungsform.  Von Thomas Uwer

Sind wir so frei?

Kleine, eingezäunte Vorgärten als Idealbild: Staaten und Unternehmen versuchen zunehmend, die Freiheit im Internet nach ihren Vorstellungen zu beschränken. Diese Tendenzen sollten ein Warnsignal sein. Denn der Kampf für die globale Freiheit des Internets ist auch einer für die Demokratie. Ein Essay von Von Malte Spitz

Ein weißer Fleck wird bunt

Lange wusste in Kibera niemand, wo der nächste Arzt wohnt, wo es sauberes Wasser gibt und welche Gegenden für Frauen besonders gefährlich sind. Jugendliche haben jetzt alle wichtigen Orte ihres Slums auf einer digitalen Karte erfasst – und ihn so sicherer und menschenwürdiger gemacht. Sogar Abzockern wurde das Handwerk gelegt. Von Katrin Zinoun

Gute Geschäfte mit dem Handy

Einer recht simplen Technik ist es zu verdanken, dass arme Kleinbäuerinnen und Kleinbauern in Kenia an das nationale Finanzsystem angeschlossen werden und sich sogar einen Anspruch auf Kleinkredite erwirtschaften können. 

Wunderbare Analystinnen der Gesellschaft

Wafa' Abdel Rahman hat in Palästina die Medien-NGO Filastiniyat für Jugendliche und Frauen gegründet. Ihre Devise: Die Neuen Medien nutzen, die alten aber nicht aus den Augen verlieren. Gerade gründet sie eine  feministische Nachrichtenagentur. Von Wafa' Abdel Rahman/Johannes Manz

Chiranuch Premchaiporn: Der Funke springt über

Chiranuch Premchaiporn ist Mitbegründerin und Leiterin der regierungskritischen und unabhängigen thailändischen Netzzeitung Prachatai («Free People»). Wegen Königsbeleidigung wurde sie angeklagt und verurteilt  – aber nicht zum Schweigen gebracht.  Von Marisa Elisa Schlacher

Es ist eben kein Märchen

Der Netzkritiker Evgeny Morozov hat Unrecht. Bürgerinnen und Bürger können sich in Zeiten des Internets nicht nur besser organisieren, sondern als Netzaktivistinnen, Hacktivisten, Cyber-Utopisten und Mitklicker sehr viel bewirken. Nicht nur die letzten Monate haben das gezeigt. Von Kirsten Fiedler

Die Menschen wollen das Märchen glauben

Einst zeigte er Netzaktivistinnen, Bloggern und Oppositionspolitikern, wie sie Blogs, Soziale Netzwerke und Wikis für ihre Zwecke nutzen können. Heute ist der Weißrusse Evgeny Morozov einer der schärfsten Kritiker der Neuen Medien geworden.

Von Steven Geyer, Jörg Schindler

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