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John Hendrik Weitzmann: Rechtewahrnehmung muss flexibler werden

John Hendrik Weitzmann, Projektleiter Recht bei Creative Commons Deutschland, erläutert im Audio-Interview den Streit zwischen der GEMA und YouTube, was Lizenzmodelle für die Rechtewahrnehmung leisten könnten und stellt die Idee einer neuen Verwertungsgesellschaft für Creative-Commons-Schaffende vor. Von David Pachali

Open Data und Visualisierung komplexer Daten: Noch immer am Anfang

Offene Daten sind eine große Chance, aber leider in Deutschland immer noch nicht recht angekommen. Michael Kreil ist Programmier und Visualisierungs-Experte. Im Audio-Interview spricht er über die Macht der Bilder, warum wir Visualisierungen brauchen und seine Forderungen an Politik und Verwaltung.  Von David Pachali

Open Democracy: Queries und Pseudonyme in der digitalen Öffentlichkeit

Das Internet hat eine neue Form der Öffentlichkeit hervorgebracht. Michael Seemann ist Kulturwissenschaftler und Netzaktivist. Im Audio-Interview spricht er über sein Konzept der Query-Öffentlichkeit, warum er für die Möglichkeit von Pseudonymität im Netz eintritt und warum er trotzdem nicht an die Zukunft der Anonymität im Internet glaubt. Von David Pachali

Walled Gardens im Internet: Soziale Netzwerke als geschlossene Systeme

Im Netz haben sich große, zentrale Infrastrukturen entwickelt, in denen die Nutzer kaum noch Hoheit über ihre Daten haben. Jan Schallaböck ist Jurist und Mitarbeiter am Unabhängigen Landeszentrum für Datenschutz in Schleswig-Holstein. Im Audio-Interview spricht er über die Macht sozialer Netzwerke, den aktuellen Streit um den Like-Button sowie Regulierungsbedarf im Netz. Von David Pachali

Wer spricht für das Netz? Interessenvertretung in der Internet-Enquete

Seit über einem Jahr tagt im Deutschen Bundestag die Enquete-Kommission "Internet und digitale Gesellschaft". Die Politikwissenschaftlerin Jeanette Hofmann ist Sachverständige in diesem Gremium. Im Audio-Interview spricht sie über die Zusammensetzung der Akteure im Feld der Netzpolitik, Unterschiede in der Beteiligung von Gewerkschaften und Zivilgesellschaft sowie verhärtete Fronten in manchen Projektgruppen. Von David Pachali

Debatte um Klarnamen-Zwang: Gute Gründe für Pseudonyme

Es gibt unzählige gute Gründe, warum jemand im Netz einen anderen Namen benutzen möchte, als seinen Geburtsnamen. Die Echtnamen-Strategie von Google und Facebook und die Forderungen nach einem Ende der Anonymität sind nicht nur kurzsichtig, sondern eine Gefahr für Vielfalt und Meinungsfreiheit im Netz. Von Jillian York

Meinungsfreiheit in Thailand: Die Würde des Königs ist unantastbar

Meinungen frei zu äußern ist in Thailand schwierig geworden, besonders wenn es um die Monarchie geht: Viele Betreiber von Internetseiten wurden zuletzt angeklagt und verurteilt. Der Fall Chiranuch Premchaiporn zeigt, wie willkürlich die Gesetze angewendet werden. Von Elaine Haller, Jost Pachaly

Frauen kicken!

Über die Feminisierung eines globalen Sports wurde am 30. Juni in der Heinrich-Böll-Stiftung debattiert. Einen spannenden und sehr aufschlussreichen Vortrag hielt der amerikanische Soziologe und Politologe Prof. Dr. Andrei S. Markovits. Von Andrea Mesch

Wem gehört das Wissen der Welt?

Wie kann man Wissen sozial gerecht verteilen? Welche Rolle spielt Macht in einer vom Wissen bestimmten Gesellschaft? Diese und weitere Fragen beantworten die Autoren von vier Grundlagentexten aus unserem Archiv.

Verwaiste Werke allein zu Haus

Das Projekt Google Books ist durch ein Gerichtsurteil vorerst gestoppt worden. Die Freude darüber ist zum Teil unerklärlich.  Von Jan Engelmann

"Kinshasa ist eine Stadt mit hohem Spaßfaktor"

Djo Tunda wa Munga hat gerade auf der Berlinale den Actionthriller "Viva Riva" gezeigt. Ein Gespräch über die Arbeit von Filmemachern in der Demokratischen Republik Kongo, den Alltag in der Hauptstadt Kinshasa und die anstehenden Wahlen im November 2011. Von Sevilay Karaduman

Bilder des Umbruchs

Tausende Fotos und Videos, mal professionell und mal mit wackliger Kamera, geben einen Eindruck von den Protesten in Tunesien, Ägypten, Bahrain und Libyen. Dabei wird die Rolle des Demonstranten mit der Handykamera immer wichtiger.

Die Bürgerrevolution in der arabischen Welt

Die Demokratiebewegung in Tunesien und Ägypten hat eine politische Wende herbeigeführt, die das Tor zu einer demokratischen Entwicklung in der Region weit aufgestoßen hat. Aus dem Funken ist ein Lauffeuer geworden. Das Dossier begleitet die aktuellen Entwicklungen mit Analysen, Kommentaren und Interviews.

Whistleblowing: die Frage ist nicht ob, sondern wie

Die Debatte um Wikileaks und die Veröffentlichung geheimer Daten hat einen neuen Höhepunkt erreicht. Daniel Domscheit-Berg, Constanze Kurz und Konstantin Notz diskutierten über ethisch-moralische Standards, den gesellschaftlichen und technischen Schutz von Whistleblowern sowie politische Auswirkungen der neuen Transparenz. Von Linus Neumann

Whistleblowing, WikiLeaks und die neue Transparenz

Gespräch zur Netzpolitik mit Daniel Domscheit-Berg (Ex-WikiLeaks-Sprecher, OpenLeaks-Mitgründer), Constanze Kurz (Sprecherin Chaos Computer Club), Konstantin von Notz (MdB, Bündnis90/Die Grünen). Moderation: Meike Laaff (taz.de) 

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