Alle Inhalte

Europapolitik – Alle Beiträge

661 - 673 von 673

USA: Religiöser Fundamentalismus einmal anders

Dass es in den USA konservative Evangelikale gibt, hat sich herumgesprochen. Dass es sich dabei um eine komplizierte Gruppe handelt, die politisch keinesfalls über einen Kamm zu scheren ist, wird seltener zur Kenntnis genommen. Von Michael Werz

Kosovos nachholende Staatsbildung

Als sich Kosovo Ende Februar zum unabhängigen Staat erklärte, wurde vielfach die Gefahr beschworen, der Vorgang könne zu einem Präzedenzfall in anderen Konflikten werden, in Georgien zum Beispiel. Doch leitet der Schritt des Kosovo keine neue Entwicklung ein. Er bildet das vorläufig letzte Glied einer Kette von Ereignissen, die zur Auflösung Jugoslawiens führten. Von Joscha Schmierer

Sicherheitsrisiko Klimawandel

Auf dem Frühlingstreffen 2008 des Rats der EU legen Benita Ferrero-Waldner, EU-Kommissarin für Außenbeziehungen und Javier Solana, der EU-Außenbeauftrage, einen Bericht zu den Folgen des Klimawandels vor. Von Jörg Haas

Armenien nach der Präsidentschaftswahl

In Armenien sind die Proteste gegen die offiziellen Ergebnisse der Präsidentschaftswahl vom 19. Februar eskaliert. Im Südkaukasus wurden damit, nach den Ereignissen in Georgien vom November 2007, innerhalb weniger Monate ein zweites Mal Demonstrationen gewaltsam aufgelöst und ein Ausnahmezustand verhängt. Von Walter Kaufmann

Jour Fixe am 5. Februar 2008: Der Preis der Unabhängigkeit

Die ehemalige serbische Provinz Kosovo wird in den nächsten Wochen ihre Unabhängigkeit erklären. Dies geschieht gegen den Willen Serbiens und birgt Probleme auf unterschiedlichsten Ebenen. Wie sehen dies die Kosovo-Albaner und die serbische Minderheit in der Provinz, aber auch die internationalen Akteure, die den Weg des Kosovo zur Eigenständigkeit begleitet haben? Ein Bericht Von Stefan Schaaf

Demokratisierung und Konflikttransformation

Die Auslandsbüros der Referatsgruppe Europa konnten in den vergangenen 15 Jahren auf ihre reichhaltige Erfahrung im Bereich Demokratisierung und Konflikttransformation zurückgreifen. Ihre Standorte befinden sich in Osteuropa und auf dem Kaukasus.

Die Vertiefung der EU

Die politische Gestalt Europas ist eine Generation nach dem Fall des Eisernen Vorhangs immer noch im Werden begriffen. Das Fundament der EU im 21. Jahrhundert wird aus den Inhalten, Werten und konkreten Projekten der europäischen Integration bestehen.

Geschlechterdemokratie und Frauenpolitik

Die Heinrich-Böll-Stiftung hat das Leitbild Geschlechterdemokratie in ihrer Satzung verankert. Deshalb haben Geschlechterpolitik und feministische Analysen und Strategien auch in der Europaarbeit der Stiftung einen zentralen Stellenwert.

Gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik

Die EU muss ihr ökonomisches effektiver in politisches Gewicht übersetzen. Nur dann wird sie in der Lage sein, Globalisierung mitzugestalten und ihre wirtschaftlichen und sozialen Systeme auf das 21. Jahrhundert einzustellen.

Der EU-Erweiterungsprozess

Entscheidungen über weitere EU-Beitritte stehen an. Dies betrifft die Türkei und den Westbalkan. Für die Ukraine ist die Perspektive einer Beitritts zur EU ebenfalls von zentraler Bedeutung. Wir setzen uns für eine offene EU ein.

Die Europäische Nachbarschaftspolitik

Mit dem Anreiz einer engeren Kooperation in der Wirtschafts-, Außen- und Sicherheitspolitik versucht die Europäische Union, die demokratische Transformation in den Nachbarstaaten zu unterstützen.

Das "Problem des Bösen" im Nachkriegs-Europa

Die Generation unserer Eltern hat nach 1945 das Problem des Bösen beiseite geschoben, weil es - für sie - zu viel Bedeutung enthält. Die Generation nach uns läuft Gefahr, das Problem beiseite zu schieben, weil es nunmehr zu wenig Bedeutung enthält. Wie können wir das verhindern? Festrede des Preisträgers Tony Judt.

Kosovo am Scheideweg

Der Countdown ist abgelaufen. Prishtina und Belgrad haben auch nach weiteren, viermonatigen zusätzlichen Gesprächen keine Einigung über die Zukunft des Kosovo erzielt. Was nun? Von Bahri Cani

Seiten