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Asien – Alle Beiträge

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Trotz wachsender Wirtschaft in Indien leiden weiterhin viele Menschen unter Hunger und Mangelernährung. Die Ernährungswissenschaftlerin Veena Shatrugna erklärt, wie Vorstellungen politischer Eliten und höherer Kasten über die „richtige“ Ernährung für Arme hierzu beigetragen haben.

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Angelina Jolies neuer Film über den Genozid in Kambodscha ist Hollywood pur. Seine eigentliche Bedeutung liegt jedoch jenseits der Leinwand.

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Die Tragweite der US-Wahl für den Rest der Welt ist nicht zu unterschätzen. Eine Einordnung aus asiatischer Perspektive.

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Indien sieht sich gern als „größte Demokratie der Welt“. In der Praxis gibt es jedoch zahlreiche Einschränkungen der Meinungsfreiheit. Der Aktionsraum für zivilgesellschaftliche Organisationen wird zunehmend eingeschränkt.

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Präsident Duterte ist die aktuell am meisten umstrittene Person der Philippinen bzw. der gesamten ASEAN-Region. Die Philippinen werden 2017 mit Duterte als Präsident die alljährliche ASEAN-Konferenz ausrichten. Welche Folgen hat das für das Land und die Region?

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Nach einer Vorgeschichte von Desinformation und Repression haben mehr als 60 Prozent der Wähler/innen in Thailand für den neuen Verfassungsentwurf der Militärregierung gestimmt. Das Land bleibt gespalten, die wesentlichen Konflikte ungelöst.

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NGOs in Pakistan sind harten Reglementierungen ausgesetzt, zivilgesellschaftliche Aktivist/innen drohen Verhaftungen und Gefängnisstrafen. Es ist unbedingt notwendig, dass die Regierung endlich die Rolle der Zivilgesellschaft anerkennt und eine Kultur des Verständnisses und der Zusammenarbeit fördert.

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LSBTI-Aktivist_innen und -Organisationen sehen sich mit enormen Widerständen konfrontiert, wenn sie ihre fundamentalen Rechte auf friedliche Versammlung und Vereinigung wahrnehmen wollen. Eine Tour d-Horizont.

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In Kambodscha ist journalistische Arbeit lebensgefährlich geworden. Wer dennoch berichtet, dass illegal Holz geschlagen wird, Polizisten Gewalt ausüben oder histo­rische Gebäude abgerissen werden sollen – der muss mit dem Tode rechnen.

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In Indien gibt es die weltweit größte Zahl obdachloser und landloser Menschen und auch die meisten Armen in den Städten und auf dem Land. Das Menschenrecht auf angemessenen Wohnraum in der New Urban Agenda muss stärker betont werden. Ein Interview mit Shivani Chaudhry.

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Das neue Buch von Amitav Ghosh, einem der profiliertesten englischsprachigen Autoren im heutigen Indien, beleuchtet Klimawandel und Klimapolitik aus ungewöhnlichen Perspektiven. Ghosh verdient internationale Aufmerksamkeit, weil er grundsätzliche Fragen zum Umgang von Literatur und Politik mit dem Klimawandel neu angeht, aber auch als eine vielgehörte Stimme aus Asien.

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In Kambodscha wurde eine Politik umgesetzt, die die Institution der Familie durch Zwangsverheiratung zu kontrollieren und zu regulieren versuchte. Die Völkerrechtlerin Maria Lobato untersucht in einer Studie zum ersten Mal den Straftatbestand der Zwangsschwangerschaft unter den Roten Khmer.

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Dem deutlichen Wahlsieg der regierenden Bharatiya Janata Party (BJP) im größten indischen Bundesstaat Assam kommt besondere Bedeutung zu. Eine Analyse von Ash Narain Roy, Journalist und Direktor des Institute for Social Sciences in New Delhi.

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Weltweit schränken Regierungen die Aktivitäten von zivilgesellschaftlichen Organisationen immer stärker ein und drangsalieren Personen, die sich für Menschenrechte, soziale Gerechtigkeit und Umweltschutz einsetzen. Am 27. April 2016 diskutierten Expertinnen und Experten die Hintergründe und Folgen.

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Wegen einer Online-Karte für sieben Jahre ins Gefängnis? Die indische Regierung hat einen absurden Gesetzentwurf zur Regulierung der Verwendung geo-referenzierter Daten und Internet-Anwendungen vorgelegt.

Einmischen lernen: Der Nordosten Indiens liegt in vieler Hinsicht abseits und bringt die größte Demokratie der Welt an ihre Grenzen. Ziel der Heinrich-Böll-Stiftung ist es der Vernachlässigung der Gebiete etwas entgegenzusetzen.

Einmischen lernen: Vor 10 Jahren hat die Heinrich-Böll-Stiftung die erste indigene Jugendorganisation Kambodschas mit aufgebaut.

Deliberative Demokratie: Seit mehr als zehn Jahren fördert die Heinrich-Böll-Stiftung Studierende aus Myanmar, die jetzt aktiv am politischen Transformationsprozess ihres Heimatlandes beteiligt sind.

Verantwortliche Demokratie: Der Reichtum Afghanistans an Bodenschätzen birgt großes Konfliktpotential. Seit 2012 bewegt sich die Heinrich-Böll-Stiftung deshalb ganz bewusst auf diesem politisch brisanten Terrain.

Wir zeigen und analysieren, wie es international um die Demokratie und die Möglichkeiten der Demokratieförderung bestellt ist. Zugleich geben wir einen Einblick in die internationale demokratiepolitische Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung. Konkrete Fallbeispiele und regionale Analysen geben Einblicke in unser Engagement.

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