Bewegung & Partizipation

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Bei ihrer Neujahrstagung am 10. und 11. Februar 2017 debattierten die Mitglieder und Freundinnen und Freunde der Grünen Akademie über die gegenwärtige Konjunktur einer Politik der Emotion.

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Vorerst haben Gerichte Donald Trumps Einreiseverbot für viele Muslime gestoppt. Doch der Kampf zwischen "den Präsidialen" und den demokratischen Institutionen hat gerade erst begonnen.

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In vielen Ländern wehren sich Menschen gegen eine Agrar- und Handelspolitik, die die Macht der Multis stärkt. Auch einzelne Konzerne wie Nestlé und RWE geraten in die Kritik.

Dossiers

Die globale Urbanisierung stellt enorme Herausforderungen an eine nachhaltige Stadtentwicklung. Mit Blick auf die UN-Konferenz Habitat III in Ecuador diskutieren wir auf einer Konferenz und diesem Dossier die Rolle von Lokalregierungen und Zivilgesellschaft.

Gerechtigkeit ist eine politische Vokabel, die von allen politischen Strömungen genutzt wird. Der Kongress am 18./19. März 2016 in Berlin nahm neugierig und streitlustig die grundlegenden Weggabelungen eines grünen Gerechtigkeitsanspruchs in den Blick. Zur Dokumentation mit Fotos und Video-Mitschnitten vom Kongress.

An kaum einem anderen Ort in der Welt sind die Folgen des Klimawandels so spürbar wie in Lagos. Die Beiträge in unserem Dossier zeigen aber auch: Die Megacity hat das Potenzial einer der lebenswerten Orte des globalen Südens zu werden.

Publikationen

Die repräsentative Demokratie steht unübersehbar unter Druck. Eine Antwort liegt dabei in einer besseren Verbindung von «guter Vertretung» und «guter Beteiligung» der Bürgerinnen und Bürger. Der Beitrag untersucht, in welchem Maße innerhalb des föderalen
Systems die Landespolitik dazu eine passende Arena bietet.

Aktuell werden weltweit Aktivist/innen, soziale Bewegungen und Nichtregierungsorganisationen (NROs) von Politiker/innen verunglimpft, ihr Handlungsspielraum durch neue Gesetze und Verordnungen beschnitten und ihnen teils gar mit Gewalt begegnet. Afrika bildet hierbei keine Ausnahme.

Rassismus ist in Deutschland weit verbreitet. Mit der Fachkommission zu „Ideologien der Ungleichwertigkeit und Neonazismus in Deutschland“ entwickeln wir Ideen für eine menschenrechtsorientierte Kultur. Die Beiträge in diesem Band konzentrieren sich auf Jugendarbeit, Bildungspolitik und die Rolle des Staats.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Weitere Artikel aus dem Ressort

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Der Ungarn-Aufstand von 1956 wurde vor 1989 im Osten und Westen Deutschlands aus verschiedenen Sichtweisen verfolgt. Wie wurde der Aufstand in der DDR wahrgenommen, wie in der BRD und wie hat sich das im Vergleich zu heute verändert?

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Die mazedonische Regierung macht die Arbeit von Bürgerrechtsorganisationen praktisch unmöglich: Hier für Menschenrechte aktiv zu sein, bedeutet, ständig bedroht, attackiert und diffamiert zu werden.

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Sieben Interessengruppen kreisen um die G20 und versuchen, deren Politik in ihrem Sinne zu beeinflussen. Ihre Einflussnahme hat jedoch eine sehr unterschiedliche Reichweite.

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Woher kommt der Begriff „völkisch“? Was impliziert er? Und welche Folgen haben völkische Zugehörigkeit und Identität? Die Kolumne von Jochen Schimmang.

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Der türkisch-kurdische Konflikt, ein versuchter Putsch und die Anschläge des IS: In der Türkei geht ein Jahr der Gewalt zu Ende. Präsident Erdoğan konnte sein autoritäres Projekt weiter ausbauen.

Die Welt ist in Bewegung

In vielen Ländern protestieren Menschen gegen Unrecht, Machtmissbrauch und schlechte Lebensbedingungen und engagieren sich für bessere Verhältnisse. Es entstehen innovative Formen der Bürger/innenbeteiligung an Verwaltung und Politik. Wir unterstützen diese Initiativen zur Demokratisierung und Beteiligung in Anlehnung an das Motto Heinrich Bölls „Einmischung ist die einzige Möglichkeit, realistisch zu bleiben“.

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