LGBTI

Die Konferenz „Too queer to believe – Religion, social activism and LGBTI rights“
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Wo ist die Schnittstelle zwischen Religion, Glauben und LSBTIQ*-Rechten? Unter anderem diese Frage wurde auf der internationalen Konferenz „Too queer to believe – Religion, social activism and LGBTI rights“ am 5. Oktober 2016 in der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert.

Im Jahr 2006 hat eine Gruppe Menschenrechtsexpert_innen die Yogyakarta-Prinzipien ausgearbeitet. Zehn Jahre danach sprechen wir mit einigen Autor_innen über die "Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität“.

Equality Parade in Warsaw
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10 Jahre nach der Ausarbeitung der Yogyakarta-Prinzipien, der „Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität“, spricht Caroline Ausserer mit Maxim Anmeghichean, einem der daran beteiligten Expert_innen.

Dossier

Die Situation von LGBTI-Menschen hat sich in einigen afrikanischen Ländern verschärft. Doch auch die Strategien im Kampf um ihre Gleichberechtigung haben sich weiterentwickelt.

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Das Jahr 2012 war ein besonderes Jahr für die LGBTI-Community und für den öffentlichen Auftritt der LGBTI-Bewegung in allen drei Ländern des Südkaukasus. In Aserbaidschan, Armenien und Georgien wurden hinsichtlich tabuisierter Fragestellungen zur Identität und zur sexuellen Vielfältigkeit einige wichtige Schritte getan.

Publikation

cover menschenrechte zwischen den geschlechtern

Intergeschlechtliche Menschen werden nach wie vor pathologisiert, gelten als „abnorm" und erfahren Diskriminierungen. Autor Dan Christian Ghattas stellt ihre Lebenssituation dar und liefert entsprechende Fakten aus zwölf ausgewählten Ländern rund um den Globus.

Mehr Artikel

Regenbogen-Flagge auf der London Pride Parade 2009
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10 Jahre nach der Ausarbeitung der Yogyakarta-Prinzipien, der „Prinzipien zur Anwendung der Menschenrechte in Bezug auf die sexuelle Orientierung und die geschlechtliche Identität“, spricht Caroline Ausserer mit Professor Stephen Whittle, einem der daran beteiligten Expert_innen.

Saal des UN-Menschenrechtsrats
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Weltweit sind Menschen aufgrund ihrer sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität (SOGI) schweren Menschenrechtsverletzungen ausgesetzt. Der UN-Menschenrechtsrat hat deshalb beschlossen eine_n unabhängige_n Experte_in für den Schutz von LSBTI-Personen zu ernennen.

Blick auf die Altstadt von Marrakech
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In Marokko sehen sich viele LGBTI-Personen gezwungen im Verborgenen zu leben. Denn „unzüchtige oder widernatürliche Handlungen mit einer Person gleichen Geschlechts“ stehen in Marokko unter Strafe. Doch auch die gesellschaftlichen Anfeindungen nehmen zu – bis hin zur Selbstjustiz.

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Auf Druck der Grünen hat der Bundesrat die Entscheidung über die Einstufung der drei Maghreb-Staaten als "sichere Herkunftsstaaten" vertagt. Dorothea Rischewski und Joachim Paul, unsere Büroleiter/innen in Marokko und Tunesien, sprechen sich gegen die Aslyrechtsverschärfung aus.

Ein Pass mit zahlreichen Stempeln
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Die aus Benin stammende Cléo hat wegen ihrer Transsexualität und ihres Engagements für die Rechte der LGBT die Heimat verlassen. Seit ein paar Jahren lebt sie in Tunesien, wo ihr kürzlich der Flüchtlingsstatus zuerkannt wurde. Sie erzählt uns von ihrem Leben und ihrem Kampf.

Aktiv gegen Diskriminierung

Die Unterstützung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, Trans*- und Inter*-Menschen (LGBTI) gehört zum Selbstverständnis der Heinrich-Böll-Stiftung und prägt die nationale wie internationale Arbeit der Stiftung. Die Förderung der Menschenrechte von Menschen mit nonkonformer sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität ist daher fest in der demokratie- und menschenrechtspolitischen Arbeit verankert.

Veranstaltungen

Jan 17
Jahresrückblick zur Lage russischer Nichtregierungsorganisationen in Russland 2016
Berlin
Jan 26
Zum Zustand des türkischen Rechtsstaates - Zehn Jahre nach dem Attentat auf Hrant Dink
Berlin
Feb 15
Das Thema ist immer noch Gewalt
Berlin

Blog: Gender is Happening

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