Ökologisch leben

Digitale Energiewende? Mit Werten aufladen!

Energiewende heißt auch, dass Erzeugung und Verbrauch automatisch aufeinander abgestimmt werden. Über die Herausforderungen des digitalisierten Energiesystems.

Von Stefanie Groll

Grundlagen für einen Wohlstand ohne Wachstum

Gastbeitrag

Unsere Wirtschaft ist auf Produktivität und Wachstum fixiert. Wie können wir sie in ein Wirtschaftsmodell verwandeln, das auf einem breiterem Wohlstandskonzept aufbaut? Das unser Leben wertvoll macht, statt unseren Planeten zu zerstören?

Von Tim Jackson

Planspiel

Der Güterverkehr von morgen

Obwohl der Güterverkehr in der Bundesrepublik Deutschland hohe Wachstumsraten aufweist, wird er in der politischen und gesellschaftlichen Diskussion gerne ausgeblendet. Die Heinrich-Böll-Stiftung hat gemeinsam mit planpolitik ein Planspiel entwickelt, welches die Konfliktfelder des komplexen Themas veranschaulicht.

Publikationen

Perlen der Energiewende

Die „Perlen der Energiewende“, das sind 35 Orte und Organisationen, die exemplarisch für das praktische Gelingen der Energiewende stehen. Wir haben ganz unterschiedliche Perlen ausgewählt, um der Vielfalt der Energiewende gerecht zu werden. Die Perlen erzählen Energiewende als technologische, kulturelle und politische Geschichte, die es lohnt weiter zu erzählen.

Alle Publikationen aus dem Ressort Ökologisch Leben

Mehr Artikel

Warum wir ein globales Plastikabkommen brauchen

Plastikverschmutzung ist ein zentrales Problem unserer Zeit - und eins, das wir selbst verursacht haben. Aber wie können wir es lösen? Durch ein umfassendes, verbindliches und zukunftsgerichtetes globales Plastik-Abkommen.

Von Lili Fuhr, Nils Simon

Dossier zur UN-Biodiversitätskonferenz in Cancún

Mainstreaming Biodiversity war das zentrale Motto der Cancún-Konferenz vom 4. bis 17. Dezember 2016. Die Heinrich-Böll-Stiftung  begleitete die Konferenz speziell zu den Themen Synthetische Biologie, Neue Ökonomie der Natur und Geoengineering.

Das Wunder von Rio

Einerseits gilt die Biodiversitäts-Konvention von 1992 als sympathisch und fortschrittlich, weil sie den Naturschutz fördert, indigene Völker achtet und offen ist für die Stimmen der Zivilgesellschaft. Andrerseits kämpft sie mit dem Ruf, ein zahnloser Tiger zu sein. Was überwiegt? Eine Bilanz nach fast 25 Jahren.

Von Thomas Fatheuer

Ökologisch leben

Der »grüne Wandel« ist keine ferne Zukunftsvision, er ist Realität: Alternative Energieträger erobern den Platz von Kohle, Öl und Gas, in den Städten verliert das Auto an Prestige, weltweit boomen die Umwelttechnologien. Technologische Innovationen und ein veränderter, nachhaltiger Lebensstil gehen Hand in Hand. Die Weichen sind gestellt, aber wir müssen Gas geben, um den Wettlauf mit der ökologischen Krise zu gewinnen.

Veranstaltungen

Artist Talk of "Inner Lines"
Berlin
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