xxxWirtschaft & Soziales

Ausgewählte Ergebnisse der Zeitbudgeterhebungen 1991/92; 2001/02 und 2012/13

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Zeit ist eine zentrale Ressource von der die Organisation des Alltags maßgeblich abhängig ist. Auf die Priorisierung wie viel Zeit wofür eingesetzt wird, haben unterschiedliche Lebenslagen entscheidenden Einfluss. Die Expertise stellt die unterschiedliche Zeitverwendung, differenziert nach Geschlecht, Alter und Haushaltstyp dar.

Griechenland und die EU: Ein Beziehungsdrama in vier Akten

Der Kurswechsel der Regierung Tsipras wird viele Menschen in Griechenland tief enttäuschen. Doch der Kampf gegen Austerität war zu lange an ein gescheitertes Geschäftsmodell und die Illusion nationaler Souveränität gekoppelt. Das Land braucht jetzt einen „Green New Deal“ für nachhaltiges Wachstum.

Von Olga Drossou, Ralf Fücks

Finanzmärkte bändigen und ökologisch-sozial ausrichten

Mit diesem Finanzsektor kann man kein ökologisch-soziales Umsteuern erreichen. Dazu müsste er im Verhältnis zur Realwirtschaft kleiner und weniger komplex werden - und wegkommen von der kurzfristigen Renditeorientierung.

Von Gerhard Schick

Auf die richtige Mischung kommt es an!

Um gute Umwelt- und Klimapolitik zu machen, muss sich eine Gesellschaft zunächst selber Ziele setzen. Bei der entsprechenden Instrumentenwahl ist der Mix und die politische Ausgestaltung entscheidend.

Von Bärbel Höhn

Fairer Handel – Fairer Wettbewerb

Für fairen Handel brauchen wir mehr Hilfe zur Selbsthilfe und politische Rahmenbedingungen: Dazu gehören wirksame Maßnahmen zur Reduzierung der Emissionen, ein Konzept für den steigenden Güterverkehr - und verlässliche Zertifizierungen für die Verbraucher/innen.

Von Dr. Valerie Wilms

Grüne Politik am Scheideweg – auf den Bürger kommt es an!

Hierzulande ist die Zustimmung zur Marktwirtschaft auf einen historischen Tiefstand gesunken. Diese Beobachtung erstaunt gerade mit Blick auf die Tatsache, dass die deutsche Volkswirtschaft als eine der wenigen westlichen Ökonomien die Krise relativ gut bewältigt hat.

Von Lars P. Feld, Ekkehard A. Köhler

Grüne Wirtschaftspolitik: Niemals strangulierend, immer stimulierend

Um das alte Versprechen vom Wohlstand für alle einzulösen, müssen Wirtschaftswachstum und Naturverbrauch entkoppelt werden. Das geht nur mit einem ökologischen Ordnungsrahmen für die Wirtschaft - und europaweit einheitlichen Standards für die digitale Ökonomie.

Von Winfried Kretschmann

Ohne starke Regeln gibt es keine politische Gestaltung

Wir haben im Vorfeld dieser Tagung Expert/innen um einen Beitrag zu grüner Wirtschaftspolitik gebeten. Die daraus resultierenden unterschiedlichen Antworten, die bis zur Konferenz veröffentlicht werden, lohnen eine engagierte Debatte. Ein Überblick.

Von Hannes Koch

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