Journalismus-Stipendium Europäische Energiepolitik 2017

Journalismus-Stipendium Europäische Energiepolitik 2017

Journalistinnen und Journalisten bei der Arbeit. Photo: Esther Vargas. Creative Commons License LogoThis image is licensed under Creative Commons License.

HINTERGRUND

Dieses Jahr wird das von der EU-Kommission Ende 2016 präsentierte EU „Energie-Winterpaket“ in den EU-Mitgliedsstaaten diskutiert. Dabei geht es um die energiepolitische Aufstellung der Europäischen Union bis 2030. Entschieden wird u.a. darüber, ob Europa global in der Energiewende weiter eine Vorreiterrolle einnimmt. Auch für den wirtschaftlichen Erfolg der deutschen Energiewende sind die europäischen Energiebeschlüsse von größter Relevanz. Um in Deutschland eine größere öffentliche Wahrnehmung über den Stand der europäischen Energiediskussion zu schaffen, vergibt die Heinrich-Böll-Stiftung dieses Jahr insgesamt vier Journalismus-Stipendien Europäische Energiepolitik 2017.

Unsere Stipendien

Ziel des Stipendiums ist es, deutsche Journalist/innen und Blogger/innen mit den unterschiedlichen Entwicklungen der europäischen Energiewende vertraut zu machen. Die Stipendiat/innen entscheiden selbst über Storyline und Rechercheort. Die sich daraus ergebende Recherche sollte anschließend in den deutschen Medien erscheinen.

Das Stipendium umfasst:

  • Reise- und Hotelkosten für fünf Tage der Recherche in einem bzw. mehreren EU-Mitgliedsstaaten. Die Reisedaten sollten zwischen 15. April und 15. November 2017 liegen.
  • Recherche-Honorar in Höhe von EUR 1,000.
  • Unterstützung bei der Organisation von Interviews.

Bewerben konnten sich Journalistinnen und Journalisten bzw. Bloggerinnen und Blogger, die sich für europäische Energiepolitik interessieren und in den deutschen Medien darüber berichten möchten. Für folgende Stipendiat/innen haben wir uns entschieden.

Recherche – Zukunft des europäischen Emissionshandels

Recherche - Spannung im Norden

Recherche – Smog in Polen treibt Energiewendediskussion voran