Ausstellung und Symposium: "nochnichtmehr - Handeln im unmarkierten Raum"

nochnichtmehr - Handeln im unmarkierten Raum

Ausstellung

Gruppenausstellung im neuen Haus der Heinrich-Böll-Stiftung: Im künstlerischen Schaffensprozess sind Krisen etwas Alltägliches - der "unmarkierte Raum" löst hier zwar auch Unbehagen aus, gibt aber gleichzeitig erst die Freiheit, kreativ zu denken und zu handeln. Welchen Lerneffekt könnte die Gesellschaft aus der experimentellen Herangehensweise von Kunst beziehen? » mehr

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» Ausstellungsplan
» Kurzbiografien und Beiträge der Künstler/innen
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Ausstellungseröffnung

Ausstellungseröffnung: "nochnichtmehr - Handeln im unmarkierten Raum"

- 10. September 2009 - Bis 10. Oktober versammeln Künstlerinnen und Künstler wie Nevin Aladag, Lucia Dellefant, Ralf Homann, Martin Kaltwasser, Andreas Mayer-Brennenstuhl, Yoko Ono, Elodie Pong, Oliver Ressler, Johannes Stüttgen, Albrecht Wild, Georg Winter und Hans Winkler ihre unterschiedlichen Positionen. Kunst, die nicht nur in einem geschlossenen Showroom funktioniert, sondern nach außen verweist. Ralf Fücks mehr»
Das Podium auf dem Symposium

Symposium: "Es gibt eine gewisse idealistische Freiheit, die toleriert wird"

- 23. Oktober 2009 - Wie reagiert die Kunst auf vermeintliche Zäsuren? Welche gesellschaftliche Rolle kann sie angesichts ihrer Marktlogik noch spielen? Und ist die „Avangarde als Lebenskonzept tatsächlich überholt? Das eintägige Symposium zum Ende der Ausstellung "nochnichtmehr" stellte die in der Ausstellung aufgeworfenen Fragen zur Diskussion. Von Karin Lenski mehr»
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