Berliner Hochschuldebatten
Berliner Hochschuldebatten
Einführung
Die Berliner Hochschuldebatten machen Bildung zu einem Politikum, zu einer öffentlichen Angelegenheit aller Beteiligten. Seit dem Herbst 1999 laden sie hochschul- und wissenschaftspolitisch Interessierte und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft ein, um Menschen mit Konzepten zusammenzubringen.

Die Berliner Hochschuldebatten gehen zurück auf eine unabhängige, fächerübergreifende Initiative von Studierenden und Lehrenden verschiedener Berliner Hochschulen sowie der Heinrich-Böll-Stiftung.

Berliner Hochschuldebatten
AUDIO

11. Dezember 2009 - Die Erwartungen und Anforderungen an unsere Hochschulen sind vielfältig und teilweise widersprüchlich. Hochschulen sollen Studierende auf eine Karriere in der Wissenschaft vorbereiten, aber auch für den Arbeitsmarkt qualifizieren. Das diskutierte die Veranstaltung „Die Illusion der Exzellenz? Hochschulen unter Erwartungsdruck“, zu der Heinrich-Böll-Stiftung und das rbb Inforadio am 7. Dezember eingeladen hatten. Hören Sie den Mitschnitt der Veranstaltung hier. mehr»

Berliner Hochschuldebatte 22

Veranstaltungsbericht: Neue Leitbilder für die Hochschule29. Oktober 2009 - Die 22. Berliner Hochschuldebatte, veranstaltet von Heinrich-Böll-Stiftung und der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung, diagnostiziert einen eklatanten Mangel an Leitbildern für die Hochschulen und diskutiert, welche Potenziale im Leitbild der Nachhaltigkeit für die deutsche Wissenschaft stecken. Von Stephan Ertner mehr»

Portrait: Prof. Dr. Uwe Schneidewind
Berliner Hochschuldebatte 22

Die Hochschulen haben ihre Vorreiterrolle verloren – es braucht neue Leitbilder –  Im Vorfeld der Berliner Hochschuldebatte „Neue Leitbilder für die Hochschule“ am 27. Oktober 2009 fordert Prof. Dr. Uwe Schneidewind eine neue Debatte über die Ausrichtung unserer Hochschulen. Vor allem im Leitbild Nachhaltigkeit sieht er große Chancen für die deutsche Wissenschaft. mehr»

Berliner Hochschuldebatte 21

Wissenschaft und Gesellschaft – ein schwieriges Verhältnis?19. Dezember 2008 - Die 21. Berliner Hochschuldebatte, die von der Heinrich-Böll-Stiftung und dem Institut Mensch, Ethik und Wissenschaft veranstaltet wurde, fragte welchen Einfluss die Zivilgesellschaft auf die wissenschaftliche Forschung hat und haben sollte – und warum die Politik heute nicht mehr ohne die Wissenschaft auskommt. Von Stephan Ertner mehr»

Portrait: Andreas Poltermann
Berliner Hochschuldebatte 20

Abschied vom Einheitsprofessor an der Einheitshochschule – Am 6. Februar 2006 widmete sich die 20. Berliner Hochschuldebatte dem Thema „Lebensrisiko Habilitation? Was wird aus unseren Höchstqualifizierten?“. Anlass der Veranstaltung war die Hoffnung, im Zuge des in Aussicht stehenden Hochschulpakts 2020 auch Mittel und Wege für eine Verbesserung der prekären Beschäftigungssituation vieler Habilitierter und anderer hochqualifizierter WissenschaftlerInnen zu finden. Von Andreas Poltermann mehr»

Portrait: Stephan Ertner
Berliner Hochschuldebatte 19

Gut beraten? - Neue Strategien für den Übergang von der Schule zur Hochschule2. Dezember 2009 - Die 19. Berliner Hochschuldebatte im März 2005 widmete sich der Suche nach neuen Strategien für den Übergang von Schule zur Hochschule. Welche neuen Anforderungen stellen sich heute an die Bildungs- und Studienberatung? Wer kann und soll sie leisten? Von Stephan Ertner mehr»

Veranstaltungsübersicht
Berliner Hochschuldebatten

Seit Herbst 1999 laden die Berliner Hochschuldebatten hochschulpolitisch Interessierte und Verantwortliche aus Politik, Wirtschaft sowie Wissenschaft ein, um Menschen mit Konzepten zusammenzubringen. Über vergangene Veranstaltungen können Sie sich hier informieren. mehr»

Kontakt
Stephan Ertner
Referent Bildung und Wissenschaft
Fon: 030 / 28 534-410
Fax: 030 / 28 534-5410
E-Mail: ertner@boell.de
Veranstaltungsreihe
Wissen, was wirkt! Die Campustour 2009 der Heinrich-Böll-Stiftung