Bei allen Verbesserungsbemühungen im Bildungssystem werden die Lern- und Lebenschancen von bildungsarmen Kindern und Jugendlichen immer noch zu wenig beachtet.
Aus diesem Befund zieht die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung in ihrer Empfehlung einen radikalen Schluss: Sie stellt die sogenannte "Risikogruppe" ins Zentrum der Bildungsreform. Hier geht es um die Verbesserung der Förderfähigkeit der Schulen insgesamt. Die Schulkommission plädiert für eine nicht diskriminierende Leistungsorientierung. Sie rückt die individuelle Förderung und die Durchlässigkeit des Bildungssystems in den Mittelpunkt.
"Die Kommission verdient ein großes Kompliment: Das Ergebnis ihrer Arbeit ist die beste Empfehlung zu Fragen der Bildungsgerechtigkeit, die mir bekannt ist." Prof. Jürgen Baumert, Direktor des Max-Planck-Instituts für Bildungsforschung.
| Wie Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird - Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf |
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| Herausgeber/in | Heinrich-Böll-Stiftung |
| Erscheinungsort | Berlin |
| Erscheinungsdatum | November 2009 |
| Seiten | 60 |
| ISBN | 978-3-86928-017-2 |
| Bereitstellungs- pauschale |
kostenlos |
» Damit Bildungsarmut nicht weiter vererbt wird
» Die Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung stellte ihre Empfehlungen zur Diskussion
» Die Empfehlung der Schulkommission der Heinrich-Böll-Stiftung "Mehr Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf" downloaden (PDF, 40 Seiten, 133 KB)
» Mitschnitte der Veranstaltung "Mehr Bildungsgerechtigkeit im Lebenslauf"
11. März 2010, 03:04 Uhr
2_ Kristian Mair
19. Juli 2010, 11:53 Uhr
3_ Stephan Ertner
29. Juli 2010, 11:45 Uhr
4_ Manfred Michael Schwirske
14. Oktober 2010, 02:51 Uhr


