Migration

Refugee Protest Melbourne
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Am 19. September stimmt der Bundesrat darüber ab, ob Serbien, Mazedonien und Bosnien-Herzegowina als „sichere Herkunftskländer" eingestuft werden können. Rechtsanwalt Reinhard Marx hat für „Pro Asyl" ein Gutachten erstellt und fasst seine Einwände zusammen.

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Mitten in der Wüste, direkt an der Grenze zu Mexiko und der Kriminalitätsmetropole Ciudad Juárez, liegt das US-amerikanische El Paso. Eine Liebeserklärung.

Mekonnen Mesghena von der Heinrich-Böll-Stiftung begrüßt die Gäste im Italienisches Kulturinstitut Berlin zur Veranstaltung "Andiamo! Europa in Bewegung"
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Deutschland gilt in der EU als attraktives Einwanderungsland. Aber was bedeutet Abwanderung für die Herkunftsländer und welche Perspektiven haben europäische Einwanderinnen und Einwanderer in der Bundesrepublik?

Dossiers

Der soziale Fahrstuhl nach oben scheint ins Stocken geraten, bei uns wie in den meisten europäischen Ländern. Dabei kann gesellschaftliche Integration nur dann funktionieren, wenn sie mit der Chance zum sozialen Aufstieg aus eigener Kraft verbunden ist. Mit einem dreijährigen Programm widmet sich die Heinrich-Böll-Stiftung den Debatten um soziale Aufstiegsmöglichkeiten und gesellschaftliche Teilhabe.
Unter welchen Bedingungen Schule mit Migration und Heterogenität erfolgreicher als bisher umgehen kann, zeigen Beiträge über Engagement und Einfallsreichtum von Eltern, Schülern, Lehrern und Lehrerinnen. Das Dossier zur Tagung "Schule mit Migrationshintergrund" von 14. bis 16. Februar in Hamburg befasst sich mit vier Themenkomplexen.

Publikationen

Im April 2012 trat das Gesetzespaket "zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen", auch "Anerkennungsgesetz" genannt, in Kraft. Die Soziologin Ilka Sommer betrachtet die Anerkennung "ausländischer Berufsqualifikation" aus der Perspektive Bourdieus als symbolische Kämpfen um den Wert oder den Wechselkurs kulturellen Kapitals.

Der erste Teil der Dossier-Reihe "Welcome to Germany" widmet sich der "Fachkräftemigration" im Kontext der aktuellen Debatten um angebliche "Armutsmigration" und betrachtet zunächst aus wissenschaftlicher Perspektive Diskurse zu Willkommenskultur und Migration nach Deutschland, speziell auch aus anderen EU-Ländern.

Alle Publikationen aus dem Ressort Demokratie

Was ist Inklusion?

Weitere Artikel aus dem Ressort

Frauen beim Seminar "World Cup 2014 – Welche Rolle spielen Frauen?" in Salvador (Bahia)
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Elisangela Sena ist eine von vielen Frauen, die als Familienoberhaupt in Favelas und in den Peripherien brasilianischer Städte leben und von den Zwangsräumungen für die Bauten der Fußball-WM betroffen sind. Im Interview erzählt sie, wie sie ihr Haus verloren hat.

"Wir wollen unsere Entschädigungszahlungen" steht auf diesem Aushang in der Nachbarschaft der Siedlung Campinho im Norden Rio de Janeiros
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In diesem Interview spricht Orlando Alves dos Santos Júnior (Institut für Stadt- und Regionalplanung Universität Rio de Janeiro) über die derzeitigen Verletzungen des Menschenrechts auf Stadt in Brasilien.

São Paulo
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Eröffnungsrede von Mekonnen Mesghena, Referent Migration & Diversity, anlässlich der 3-tägigen Konferenz "Cities of Migration" (4.- 6. Juni 2014) in Berlin. Die Initiative "Cities of Migration" dokumentiert herausragende Beispiele der Integration und Inklusion von Einwander/innen in Großstädten weltweit.

Eisgeschäft in der Alameda Street, El Paso (Texas)
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In der US-amerikanischen Grenzregion zu Mexiko sind die englischsprechenden Weißen in der Minderheit. Wer hier kein Spanisch spricht, kann sich rasch "fehl am Platz" fühlen; so ähnlich, wie es sonst Menschen aus Lateinamerika im Rest der USA geht.

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Überkommene Klischees und diskriminierende Sprache in Kinderbüchern aus historischer Verantwortung streichen oder sie im Original erhalten, um ihren ursprünglichen Charakter zu bewahren? Die Literaturdebatte unterscheidet sich in den verschiedenen Ländern meist nur in den Details.