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Menschliche Würde und die Transformation der moralischen Rechte in positives Recht

11. März 2010
Hans Jörg Sandkühler geht aus von der These, dass nur die Menschenwürde als Prinzip, Begriff und Norm des Rechts diese in der Freiheit und der Gleichheit aller schützen kann. Würde ist auch für ihn ein Relationsbegriff, der durch die wechselseitige Achtung aller eingeschrieben ist. Vom historischen Zeitpunkt der Etablierung eines internationalen Rechtssystems nach dem Zweiten Weltkrieg an gelten seine Grundlagen für die Staatengemeinschaft insgesamt.
Im folgenden wendet sich der Autor gegen den aktuellen Diskurs über die Fragwürdigkeit des Begriffes der Menschenwürde, um sie anschließend aus inter- und transkultureller Perspektive gegen einen Kulturrelativismus zu verteidigen.

» Sie können den Beitrag hier herunterladen (pdf, 24 Seiten, 184 KB)

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